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Definition IT-Infrastruktur
Umfasst alle materiellen und immateriellen Güter, die zum Betrieb der Anwendungslandschaft eingesetzt werden
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6 Aufgaben des IT-Managements
- Architekturplanung
- Projektportfolio-Management
- Änderungsmanagement
- Integration
- Systementwicklung
- Wartung und BetriebGeschäftsführung und Fachbereiche einbinden
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7 Aufgaben eines CIO
- Projekte starten
- Wachstum generieren
- Business- und IT-Strategie zusammenführen
- Business-Skills in der IT etablieren
- Geschäftsnutzen der IT demonstrieren
- Fachliche Qualifizierung des IT-Personals
- Etablierung von Messmethoden
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6 Bereiche im Spannungsfeld des CIO
- Management
- IT-Controlling
- IT-Personal
- Endbenutzer
- Technischer Fortschritt
- Hard-/Softwaremarkt
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IT-Orga in KMU's von oben nach unten
- Geschäftsführung
- IT-Leitung
- Fachbereiche
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IT-Orga in Konzernen: Bereiche unter CIO
- IT-Strategie und Planung
- IT-Projekte
- IT-Systeme
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6 Momentane Herausforderungen der IT
- schwierige wirtschaftliche Situation
- steigende Innovationsgeschwindigkeit
- verschiedene Organisationsformen zu managen
- steigende Anforderungen
- rückläufige Investitionen
- falsches Verständnis von IT
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Wertbeitrag der IT (Grafik)
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6 Allgemeine Herausforderungen der IT
- Verfügbarkeit der Systeme
- Mehrwert durch IT-Projekte
- Steigende Komplexität
- Business-Alignment
- Gesetzliche Vorschriften / Compliance
- Sicherheit
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5 Merkmale Cost-Center
- IT implementiert Geschäftsstrategie durch entsprechende IT-Infrastruktur
- Alle Aktivitäten auf Kostenreduktion gerichtet
- Systeme müssen kostengünstig wartbar sein
- Systeme müssen automatisiert laufen
- Systeme basieren auf zuverlässiger Technik
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4 Merkmale Profit-Center
- Einsatz vorhandener Technik
- maximalen Umsatz generieren
- zuverlässige und flexible Systeme
- gute Reaktionsfähigkeit auf neue Geschäftsanforderungen
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2 Merkmale Investment Center
- IT-Strategie liefert Antrieb für alle Aktivitäten
- Geschäftsstrategie- und Organisation basieren auf einzusetzenden Techniken und Systemen
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3 Merkmale Service Center
- optimale Services liefern
- Services universell einsetzbar
- Orga., Prozesse und Infrastruktur an Services sollen zuverlässige und kostengünstige Services liefern
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4 Anforderungen an IT-Dienstleister
- flexibel einsetzbare Lösungen
- Qualitativ hochwertige Systeme
- Transparenz über Kosten und Leistungen
- freie Wahl des Dienstleisters
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IT-Organisation als Dienstleister (Grafik)
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Definition IT-Governance
IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die IT die Unternehmensstrategie- und ziele unterstützt
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2 wesentliche Bereiche von IT-Governance
- Schaffen von Unternehmenswert
- Minimieren von IT-Risiken
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5 Aufgaben von IT-Governance
- definieren von operativen und strategischen IT-Gremien
- definieren von Rollen, Zuständigkeiten und Aufgaben der Gremien
- definieren der Zusammensetzung der Gremien
- organisieren der Gremiensitzungen
- Arbeitsweise und Entscheidungen des Gremiums
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5 Inhalte von IT-Governance
- IT-Prinzipien
- IT-Architektur
- IT-Infrastruktur-Strategie
- Anforderungen an Business-Applikationen
- IT-Investitionen und Prioritäten
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6 Parteien, die in der IT-Governance berücksichtigt werden müssen
- Geschäftsführung
- CIO
- IT-Management
- IT-Mitarbeiter
- Fachbereichsleiter
- Fachbereichsmitarbeiter
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5 Rollen bei IT-Governance
- Prozessverantwortlicher
- Ergebnisverantwortlicher
- Beteiligte
- Entscheider
- Genehmigender
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8 kritische Erfolgsfaktoren für IT-Governance
- Transparenz
- Aktive IT-Governance Entwicklung
- Regelmäßige Überarbeitung
- Ausbildung zur IT-Governance
- Einfachheit
- Prozess für Ausnahmenbehandlung (Eskalation)
- IT-Governance für mehrere Ebenen definieren
- Anreize zur Einhaltung
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6 IT-Governance Muster
- Geschäftsmonarchie
- IT-Monarchie
- Feudalherrschaft
- Föderalistisch
- IT-Dupol
- Anarchie
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4 Merkmale Geschäftsmonarchie
- ein oder mehrere Vorstände
- mit CIO
- CIO kann nicht alleine entscheiden
- hauptsächlich für Entscheidungen bei IT-Investitionen
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3 Merkmale IT-Monarchie
- IT-Manager entscheiden alleine
- trifft Entscheidungen zur IT-Architektur
- trifft Entscheidungen zur IT-Infrastruktur
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2 Merkmale Feudalherrschaft
- Fachbereichsleiter/Prozess-Owner entscheiden in Ihren Domänen
- seltener Einsatz
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4 Merkmale Föderalismus
- Vorstand und Vertreter aus Fachbereich entscheiden
- häufige Anwendung
- Entscheidungen und Input bzgl. Applikationen und Investitionen
- Input für Architektur Prinzipien und Infrastruktur
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2 Merkmale IT-Dupol
- Fachbereichsleiter und IT-Manager entscheiden
- Entscheidungen vor allem bei Prinzipien, Applikationen und Investitionen
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2 Merkmale Anarchie
- Jeder entscheidet individuell
- wird praktisch nicht eingesetzt
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3 Merkmale IT-Business-Alignment
- IT an den Geschäftszielen ausrichten
- Einsatz von IT nicht als Selbstzweck
- IT beeinflusst Geschäftsergebnis positiv
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5 Arten von IT-Business Alignment
- Strategisch
- Kognitiv
- architektonisch
- Temporal
- Systematisch
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3 Merkmale Business-Strategie
- legt Verhaltensweisen fest, wie langfristig geplante Ziele zu erreichen sind
- zeitlicher Rahmen größer 5 Jahre
- Thema für Top-Management
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5 Bestandteile einer Business-Strategie
- Mission
- Vision
- Strategische Ziele
- Strategische Handlungsmaßnahmen
- Strategische Prinzipien
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2 Merkmale der Mission bei der Business-Strategie
- Beschreibt den wesentlichen zweck bzw. Auftrag des Unternehmens
- definiert, warum das Unternehmen existiert
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2 Merkmale Vision bei der Business-Strategie
- beschreibt Wunschzustand in der Zukunft
- beschreibt Zwischenziele auf dem Weg zum Idealzustand
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6 Merkmale bei der Entwicklung einer IT-Strategie
- initiiert durch CIO
- Erstentwicklung dauert mindestens 6 Monate
- zyklische Aktualisierung in wenigen Tagen
- Strategieworkshops zur Umsetzung
- mindestens ein Vertreter der Geschäftsführung beteiligt
- alle IT-Verantwortlichen beteiligt
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3 Merkmale Maxim-Prozess
- pragmatische Vorgehensweise zur Entwicklung einer IT-Strategie
- Definition von Kernaussagen (Maximes) in Management-Workshops
- inkrementeller Prozess
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Definition SMART-Ziele
- Spezifisch
- Messbar
- Angemessen
- Realistisch
- Terminiert
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3 Arten von IT-Strategien
- Synergetisch - Synergieffekte
- Dezentral - optimale Unterstützung der Geschäftsbereiche
- Kundenorientiert - optimale Kundenunterstützung
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4 häufige Probleme bei der IT-Strategie
- nicht schriftlich fixiert
- wenig Interesse des Managements
- Konzentration auf zu viele Ziele
- mangelnde Konsequenz und Offenheit
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Effektivität und Effizienz
- Effektivität: das richtige tun
- Effizienz: etwas richtig tun
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4 Schritte bei der Steuerung der Unternehmensstrategie
- alle Stakeholder berücksichtigen
- Bestimmung kritischer Erfolgsfaktoren
- Bestimmung von Key Performance Indicators (KPI=Messgrößen)
- kontinuierlich Ziele prüfen und steuern
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Definition Balanced Scoreboard (BSC)
Führungsinstrument zur Ausrichtung der Organisation an strategischen Zielen in den unterschiedlichen Perspektiven
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5 typische Perspektiven beim Balanced Scoreboard in der IT
- Kunden
- Unternehmensbeitrag
- Leistungserstellung
- System-Einsatz
- Zukunft
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4 Inhalte (Spalten) einer Perspektive beim Balanced Scoreboard
- Ziele
- Kritische Erfolgsfaktoren
- Kennzahl
- Vorgabe
- Maßnahme
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7 Typische Kennzahlen KPI's) bei BSC
- Kundenzufriedenheit
- Antwortzeiten
- Umsatz
- Stückkosten/erlös
- Bearbeitungszeiten
- Auslastung
- Mitarbeiterfluktuation
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3 Vorteile einer BSC
- geringere Komplexität bei der Steuerung
- Mitarbeiter stärken durch messbaren Beitrag
- Ganzheitlicher Managementprozess
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4 Nachteile einer BSC
- unrealistische Ziele
- zu viele/komplexe Kennzahlen
- einseitige Konzentration auf KPI's
- Mitarbeiter optimieren nur noch Kennzahlen
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Definition IT-Industrialisierung
Übertragung industrieller Methoden und Prozesse auf die IT
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5 Grundkonzepte der Übertragung bei der IT-Industrialisierung
- von Projekt zur Produktorientierung
- Standardisierung der IT-Produktion
- Standardisierung des Absatzes
- Integrierte Leistungserstellung
- Sinkende Fertigungstiefe
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Definition Service bei der Serviceorientierung
Möglichkeit, einen sichtbaren Mehrwert für den Kunden zu erzeugen. Kunden wird bei der Erreichung seiner Ziele durch den Service unterstützt
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5 Aufgaben von IT-Service-Management
- Services zur Verfügung stellen
- Planung von Services
- Entwicklung von Services
- Betrieb von Services
- Kontrolle/Optimierung von Services
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4 allgemeine Merkmale von ITIL
- kein Standard
- Best-Practices
- muss individuell angepasst werden
- Zertifizierung für Experten, nicht für Unternehmen
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5 Bücher von ITIL in der richtigen Reihenfolge
- Service Strategy
- Service Design
- Service Transition
- Service Operation
- Continual Service Improvement
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2 Prozesse von Service Strategy bei ITIL
- Service Strategy
- Service Exonomics
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7 Prozesse von Service Design bei ITIL
- Service Level Management
- Service Catalogue Management
- Capacity Management
- Availability Management
- Service Continuty Management
- Information Security Management
- Supplier Management
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6 Prozesse von Service Transition bei ITIL
- Transition Planning and Support
- Change Management
- Service Asset and Configuration Management
- Release and Deployment Management
- Service Testing and Validation
- Service Knowledge Management
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5 Prozesse von Service Operations bei ITIL
- Event Management
- Incident Management
- Request Management
- Problem Management
- Access Management
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2 Prozesse von Continual Service Improvement bei ITIL
- 7 Step Improvement Process
- Service Reporting
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7 Vorteile für die Kunden durch ITIL
- Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse
- Qualitätssteigerung der IT-Services
- Mehr Qualitätstransparenz
- verbessertes Verrhältnis zum Kunden
- bessere Dokumentation
- bessere Kostenkontrolle
- effizientere Kommunikation
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6 Vorteile für die IT-Orga durch ITIL
- Ausrichtung auf Unternehmensziele
- effizientere Steuerung
- zuverlässigere Bewertung
- Ermöglichung von Outsourcing
- Verbesserung der internen Kommunikation
- höherer Standardisierungsgrad
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8 Risiken durch ITIL
- aufwändige Einführung
- Frustration bei Mitarbeitern
- fehlende Informationen
- fehlende Leistungsindikatoren
- Verbesserungen/Kosteneinsparungen nicht eindeutig sichtbar
- nicht alle Ebenen/Abteilungen beteiligen sich
- unzureichende Investition in unterstützende Tools
- zusätzliche Arbeitskräfte nötig
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