Jahresabschluss Teil 5

  1. Investitionszuschuss
    => R 6.5 (2) EStR

    • Steuerrechtliches Wahlrecht (§ 5 (1) Satz 1, 2. Halbsatz EStG), nur in der StB möglich:
    • 1)  Keine Kürzung der  AK / HK  ➔  Zuschuss  = Ertrag  
    • 2) Kürzung der AK / HK um den Zuschuss ; ggf. Rücklagenbildung R 6.5 (4) EStR
  2. Bewertung des abnutzbaren Anlagevermögens in der Handelsbilanz
    • => § 253 (3) HGB   
    • Anschaffungs-/ Herstellungskosten
    • ./. planmäßige Abschreibung               

    • oder  niedrigerer handelsrechtlicher Zeitwert, bzw. niedrigerer, dem Vermögensgegenstand beizulegender Wert 
    • -> Verbot  bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung,  d.h. eine außerplanmäßige Abschreibung ist unzulässig

    -> Pflicht : bei voraussichtlich dauernder Wertminderung,  d.h. eine Außerplanmäßige Abschreibung ist vorzunehmen
  3. Bewertung des abnutzbaren Anlagevermögens in der Steuerbilanz
    • => § 6 (1) Nr. 1 EStG 
    • Anschaffungs-/ Herstellungskosten
    • ./. Absetzung für Abnutzung (AfA)       

    •  oder  niedrigerer Teilwert:
    • -> Verbot  bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung  d.h. eine Teilwertabschreibung ist unzulässig
    • -> Wahlrecht  bei voraussichtlich dauernder Wertminderung  d.h. eine Teilwertabschreibung darf vorgenommen werden
  4. Planmäßige Abschreibung / AfA nach außerplanmäßiger ZW / TW - Abschreibung
    • · bei Gebäuden   
    • Anschaffungs-/ Herstellungskosten
    • ./. außerpl. Abschreibung/TW-Abschreibung
    • = neue BMG   
    • => anzuwenden auf den Restbuchwert mit dem bisherigen Abschreibungs- / AfA - Satz (§ 11c (2) EStDV)   

    • . bei anderen Vermögensgegenständen / WG   
    • => - Abschreibung / AfA nach § 7 (1) EStG (Restwert geteilt durch Rest-ND)
  5. Zuschreibung beim abnutzbaren AV
    • . nach außerplanmäßiger ZW / TW - Abschreibung   Handelsbilanz
    • ➔ § 253 (5) S. 1 HGB Steuerbilanz 
    • -> Zuschreibungspflicht*
    • ➔ § 6 (1) Nr. 1 S. 4 EStG 
    • Zuschreibungspflicht  *
    • Gemäß § 253 (5) S. 2 HGB besteht für den entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert ein Zuschreibungsverbot.   

    Zuschreibungsobergrenze: AK / HK ./. planmäßige Abschreibung / AfA   

    Hinweis (nur für die steuerliche Bilanzierung):  Eine Zuschreibung nach einer steuerlichen Sonder-abschreibung (z.B. R 6.5 EStR) in einem späteren Jahr ist unzulässig, weil die Wertobergrenze des § 6 (1) Nr. 1 Satz 4 EStG nicht überschritten werden darf.
  6. Immaterielle VG / WG des Anlagevermögens
    • ⚫ nicht entgeltlich erworben (originär = selbst geschaffen),
    • § 248 (2) HGB
    • ➔ HB: Aktivierungswahlrecht*
    • ➔ StB: Aktivierungsverbot, § 5 (2) EStG

    *ausgenommen sind selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten und ähnliche Vermögensgegenstände / WG´er. = Aktivierungsverbot

    ⚫ entgeltlich erworben (derivativ) ➔ HB: Aktivierungspflicht ➔ StB: Maßgeblichkeit


    • abnutzbar 
    • • zeitlich befristete Rechte
    • • Patente
    • • Software
    • -> planmäßige Abschr. / AfA nach § 7 (1) EStG 

    • nicht abnutzbar
    • •  Vorkaufsrecht, das zeitlich nicht begrenzt ist
    • -> keine planmäßige Abschr. / AfA
  7. Bewertung des nicht abnutzbaren Anlagevermögens in der Handelsbilanz
    • => § 253 (1 u. 3) HGB
    • AK / HK (= Obergrenze)
    • oder
    • Ansatz des niedrigeren Zeitwertes

    • -> Verbot*  bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung Pflicht  bei voraussichtlich dauernder Wertminderung 
    • -> Pflicht  bei voraussichtlich dauernder Wertminderung 

    * gemäß § 253 (3) S. 6 HGB ist der Ansatz des niedrigeren Zeitwertes in Fällen der vorübergehenden Wertminderung bei Finanzanlagen zulässig (Wahlrecht)   

     Erhöhung des ZW nach außerplanmäßiger Abschreibung:   ➔ Zuschreibungspflicht, § 253 (5) S. 1 HGB
  8. Bewertung des nicht abnutzbaren Anlagevermögens in der Steuerbilanz
    • => § 6 (1) Nr. 2 EStG   
    • AK / HK (= Obergrenze) 
    • oder  Ansatz des niedrigeren Teilwerts 

    • -> Verbot  bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung
    • -> Wahlrecht bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung

    Erhöhung des TW nach Teilwertabschreibung:   ➔ Zuschreibungspflicht, § 6 (1) Nr. 2 S. 3 EStG
  9. Dauernde Wertminderung bei börsennotierten Aktien im Anlagevermögen
    • • Grundsätzlich jede Wertminderung gegenüber den AK rechtfertigt eine steuerliche TW-AfA (lt. BFH)
    • • Bagatellgrenze von 5%
    • • Kursänderungen zwischen Bilanzstichtag und Bilanzerstellung sind nicht zu berücksichtigen 

    • In der Zeit zwischen Bilanzstichtag (31.12.01) und Bilanzaufstellung (31.03.02) schwankt der Aktienkurs an der Börse zwischen:
    • 1. 150 und 210
    • 2. 150 und 180
    • 3. 150 und 140

    • Lösungsansatz für die Bewertung in der StB zum 31.12.01 bei der Frage, ob eine dauernde Wertminderung vorliegt:
    • 1. Dauernde Wertminderung: 150
    • 2. Dauernde Wertminderung: 150
    • 3. Dauernde Wertminderung: 150
  10. Behandlung des derivativen (entgeltlich erworbenen) Geschäfts- oder Firmenwerts
    • ⚫ HB § 246 (1) Satz 4 HGB
    • ➔ Aktivierungspflicht
    • Planmäßige Abschreibung auf die voraussichtliche Nutzungsdauer, die regelmäßig bei 10 Jahren liegen dürfte (§ 253 (3) Sätze 3 und 4 HGB).

    • ⚫ StB ➔ Maßgeblichkeit (= Aktivierungspflicht nach § 5 (1) Satz 1 EStG)
    • AfA nach § 7 (1) EStG auf eine Nutzungsdauer von 15 Jahren (§ 7 (1) S. 3 EStG).
  11. Anlagenspiegel im Anhang
    • => § 284 (3) HGB 
    • = zwingender Bestandteil im Anhang des handelsrechtlichen Jahresabschlusses von KapGes´en   
    • (1) Anschaffungs- / Herstellungskosten AK / HK aller VG, die zu Beginn des Jahres vorhanden sind 
    • (2) Zugänge Neuinvestitionen und nachträgliche AK / HK 
    • (3) Abgänge aus dem AV, i.d.R. durch Verkauf, Verschrottung oder durch Umwandlung in UV Ansatz immer zu AK / HK 
    • (4) Umbuchungen Ausweisänderungen (Postenänderung) im AV, z.B. Anlagen (Gebäude) in Bau ➔ Grundstücke, nach deren Fertigstellung 
    • (5) Abschreibungen kumuliert = Summe der Abschreibungen für alle am Ende des Gj. noch vorhandenen VG
    • ./. Zuschreibungen des Vorjahres
  12. Fall 3.4 Zuschuss im Steuerrecht 

    Ein EzU errichtet auf seinem Fabrikgrundstück eine Kläranlage. 
    HK:  1.000.000 €
    Fertigstellung:  01.04.03
    ND:  10 Jahre   

    1. Der EzU hatte bereits in 02 einen Antrag auf Investitionszuschuss gestellt. Nach der Bewilligungszusage vom 01.02.03 wurden ihm 500.000 € am 15.02.03 auf das Bankkonto überwiesen. 

    2. Wie 1, die Bewilligung erfolgte aber bereits am 02.11.02. 

     Der EzU will steuerrechtlich die Regelung nach R 6.5 EStR in Anspruch nehmen.
    • Variante 1) 
    • 01.02.03
    • sonst. Vermögensgegenstand (Ford.) 500.000€
    •                  AN 
    • s.b.E. (Investitionszuschuss) 500.000€

    • 15.02.03
    • GBK 500.000 AN sonst. Vermögensgegenstand (Ford.) 500.000

    • 01.04.03
    • Fertigstellung der Kläranlagen
    • andere Anlagen (Kläranlagen) 1.000.000  AN Anlagen im Bau 1.000.000

    nur in der SteuerBi: 

    Aufw. (R6.5. EstR) 500.000 AN  andere Anlagen (Kläranlage)

    • 31.12.03
    • 500.000
    • x 1/10
    • x 9/12
    • =37.500

    • AfA 37.500 AN andere Anlagen (Kläranlage) 37.500
    • STEUBIBilanzansatz 31.12.03 462.500


    • in HABI
    • 31.12.03
    • 1.000.000
    • x 1/10
    • x 9/12 = 75.000

    Abschr. auf SA 75.000 AN andere Anl. (Kläranlage) 75.000

    Bilanzansatz HABI 31.12.03 925.000€


    • Variante 2) 
    • 02.11.02
    • sonst. Vermögensgegenstand (Ford.) 500.000 
    •               AN
    • s.b.E. Investitionszuschuss 500.000

    • 31.12.02 nur in der SteuBi
    • Aufw. (R6.5. EStR) 500.000    AN Rücklage R6.5. EStR 500.000

    • 15.02.03
    • GbK 500.000    AN sonst. Vermögensgegenstand (Ford) 500.000

    • 01.04.03 nur in SteuBi 
    • Rücklage R6.5. EStR 500.000   AN s.b.E (Rückl....auflösung) 500.000

    andere Anlage (Kläranlage) 1.000.000 AN Anlagen im Bau 1.000.000

    s.b.E (Zuschuss) 500.000 AN andere Anl. (Kläranlage) 500.000

    • 31.12.03 nur in SteuBi
    • AfA 37.500    AN     andere Anl. 37.500 (Kläranlage)
  13. Fall 3.5 außerplanmäßige Abschreibung auf Gebäude

    Ein EzU ist seit vielen Jahren Eigentümer eines ausschließlich betrieblich genutzten Grundstücks (Gebäude- AfA 2% von 600.000).

    RBW 31.12.01
    GruBo 100.000 (keine außerpl. Abschreibung)
    Gebäude 500.000

    ZW / TW 31.12.02
    GruBo 120.000
    Gebäude 450.000 (jeweils auf Dauer)

    Bestimmen Sie die Bilanzansätze zum 31.12.02. Wie wird im Folgejahr abgeschrieben?
    3.5.

    GruBo 31.12.02

    • HABI:  100.000 § 253(1) S.1 HGB Obergrenze AK
    • STEUBI: 100.000 §6(1) Nr.2 EStG Obergrenze AK 

    • Gebäude: 
    • HABI: §253(3) S.5 HGB, Pflicht zur außerplanmäßigen Abschreibung, da dauernde Wertminderung
    • STEUBI: §6(1) Nr.2 S.2 EStG. Wahlrecht zur TW-Abschr. 

    • RBW 31.12.01 
    • 500.000
    • ./. planmäßige Abschr. / AfA '02   600.000 x 2% = 12.000
    • ./. außerplanm. Abschr. / TW-Abschr.  38.000
    • ------------------------------------------------------
    • = 31.12.02 (HB = STB) 450.000


    • alte BMG 600.000
    • ./. TW- Abschr. 38.000
    • ---------------------------
    • = neue BMG   562.000

    • 562.000 x 2% = 11.240
    • 31.12.03 Bilanzansatz 438.760
  14. Fall 3.6 dauernde Wertminderung
    Eine OHG hat eine Maschine im Anlagevermögen. Die AK betrugen 150.000, die Nutzungsdauer 15 Jahre.
    Maschine :                                    150.000
    ./. Abschr. / AfA 10.000 für 6 Jahre  60.000

    31.12.01                                      90.000


    Zum 31.12.02 ist der beizulegende Wert / Teilwert auf 60.000 gesunken, weil die Maschine nachhaltig nicht ausgelastet ist (dauernde Wertminderung).

    Bewertung in der Handels- und Steuerbilanz? Bestehen Wahlrechte?
    • 31.12.02 
    • HABI: Pflicht zur außerplanm. Abschr. §253(3)S.5 HGB
    • STEUBI: §6(1) Nr.1 S.2 EstG, Wahlrecht zur TW-Abschr.

    • 31.12.01                                          90.000
    • ./. planmäßige Abschr. / AfA               10.000
    • ./. außerplanm. Abschr. /. TW-Abschr. 20.000
    • -------------------------------------------------------
    • = 31.12.02                                       60.000

    • ./. planm. Abschr. AfA
    • RBW/ RND = 60.000/8J  = 7.500

    • -------------------------------------------------------------
    • = 31.12.03                       52.500
  15. Fall 3.7 Wertaufholung

    Eine KG hat zum 28.07.01 eine Maschine für 100.000 erworben.

    ND 5 Jahre, lineare Abschreibung / AfA.

    Zum 31.12.02 ist der ZW / TW dauerhaft auf 50.000 gesunken (neues Modell).

    Zum 31.12.03 beträgt der ZW / TW wider Erwarten 70.000, weil sich das neue Modell auf dem Markt als zu anfällig erwiesen hat.

    Bewertung in der Handels- und Steuerbilanz?
    • AK 28.07.01                    100.000
    • ./. planmäßige Abschr. AfA 01
    •  100.000 x 1/5  x 6/12  = 10.000
    • = 31.12.01                      90.000 ( in HaBI u. SteuBi)
    • ./. planmäßige Abschr. / Afa in '02 20.000
    • ./. außerplanmäßige Abschr. §253(3)S.5 HGB / TW-Abschr. §6(1)Nr.1 S.2 EStG             20.000
    • -------------------------------------------------------------------
    • = 31.12.02                         50.000
    • ./. planmäßige Abschr. / AfA '03
    •   RBW/RND = 50.000/3,5J = 14.286
    • + Zuschreibung §253 (5) HGB §6(1) Nr.1 S-4 EStG
    • -------------------------------------------------------------------
    • = 31.12.03                           50.000

    • ./. Abschr. / AfA
    • 50.000/2,5 = 20.000/30.000     31.12.04

    • Schattenrechnung: 
    • AK 28.07.01               100.000
    • ./. Abschr. /AfA '01        10.000
    • -------------------------------------
    • =31.12.01                    90.000
    • ./. Abschr./AfA '02         20.000
    • -------------------------------------
    • = 31.12.02                    70.000
    • ./. Abschr./AfA '03          20.000
    • --------------------------------------
    • = 31.03.03                     50.000  Obergrenze der                                                                     Zuschreibung ->
    •                                                  fortgeführte AK
  16. Fall 3.8 Aktien

    14.03.03 Kauf von 100 Aktien für das AV zum Kurs von je 50 € zzgl. 1% Ankaufspesen

    31.12.03 Der Kurs ist nicht dauerhaft auf 40 € / Stück gesunken.

    Auf welchen Wert kann abgeschrieben werden?
    • 14.03.03
    • HABI §266 (2) A III Nr.5 HGB "Wertpapiere des AV" §253(1) HGB
    • STEUBI §6(1) Nr.2 EStG 

    • => mit AK §255(1) HGB, §5(1) S.1 EStG
    •      100 Aktien  x 50€ = 5.000
    •       + 1% Ankaufspesen    50
    •      --------------------------------
    •       = AK (HB + STB)    5.050   Zugangsbewertung

    31.12.03

    HABI §253(3)S.6 HGB, Wahlrecht bei vorübergehender Wertminderung  -> Wahlrecht zur außerplanm. Abschr. 

    STEUBI §6(1) Nr.2 EStG, Wahlrecht bei dauerhafter Wertminderung -> Bagetelgrenze, Abweichung von mehr als 5%  => H.BFH gilt es als dauernde Wertminderung -> somit auch im StR Wahlrecht zur TW-Abschr. 


    • => 40€ x 100 Aktien 4.000
    •     + 1% Spesen            40
    • ----------------------------------
    •   = 31.12.03             4.040
  17. Fall 3.9 außerplanmäßige Abschreibung

    Im (gewillkürten) BV eines EzU befindet sich ein 30% - Anteil an einer GmbH, der zu Anschaffungskosten i.H.v. 120.000 € bilanziert ist. Am 31.12.02 ist der Wert der Beteiligung auf Grund besonderer Umstände dauerhaft auf 100.000 € gesunken.

    Im Dezember des Jahres 03 ist der Grund plötzlich entfallen, so dass der Wert am 31.12.03 wieder 120.000 € beträgt.

    1. Bewertung in der HB 02 und 03?
    2. Die handelsrechtlichen Buchungssätze für 02 und 03 sind zu bilden.
    3. Steuerrechtliche Besonderheiten?
    • GmbH - Beteiligung  § 266(2) A III Nr.3 HGB, §271(1) S.3 HGB 
    • -> 30% = Anlagevermögen 

    §253(3) S.5 HGB Pflicht zur außerplanmäßigen Abschreibung auf 100.000

    §6 (1) Nr.2 EStG Wahlrecht zur TW-Abschr. 

    • außerplanmäßige Abschr. / TW-Abschr.  20.000
    •            AN
    • Beteiligungen (AV) 20.000

    • außerbilanzielle Korrektur : 
    •      Teilabzugsverbot §3c(2) EStG
    •      + 8.000 (20.000 x 40%)

    • 31.12.03   
    • §253 (5) HGB Pflicht zur Zuschreibung bis max. zu den AK 120.000
    • §6(1) Nr.2 S.3 i.V.m. (1) Nr.1 S.4 EStG Pflicht zur Zuschreibung bis max zu den AK 120.000

    Beteiligung 20.000 AN s.b.E (aus Bet.) 20.000

    SteuBi: außerbilanzielle Korrektur §3 Nr.40a EStG ./.8.000
Author
huatieulans
ID
363804
Card Set
Jahresabschluss Teil 5
Description
Updated