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Ursprung und Domestikation der Hauskatze
- Falbkatze = afrikanische Wildkatze (Felis silvestris lybica)
- Noradafrika, Israel, Arabische Emirate, Saudi Arabien
- Domestikation vor ~ 10000 Jahren im Mittleren Osten
- Beginn der Agrikultur, Nutzen wegen Jagdverhalten
- Weniger ausgeprägte Verhaltensanpassungen an Menschen
- Rassen seit 150 Jahren
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Soziale Organisation
- Variable soziale Organisation abhängig von Kontext
- Einzelgänger
- Gruppen (komplexe soziale Beziehungen) – Familienstrukturen,v.a. Weibchen
- Gruppen – nicht verwandt “fakultativ sozial”
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Revieraufbau
- Kernzone /Territorium -> Ressourcen
- Home range (Streifgebiet): Grösse ->
- Abhängig Land/ Stadt
- Saisonale Unterschiede Herbst > Frühling
- Kater: bis zu 10x grössere Streifgebiete als weibliche Katzen
- Deutlich kleinere Streifgebiete bei kastrierten Tieren, ähnlich M+W
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Wann ist es geeignet, eine Katze einzeln zu halten?
- Abhängig vom Individuum & Sozialisation
- Neuanschaffung Jungkatze -> empfehlenswert 2 (idealerweise Geschwister) aufzunehmen
- Ältere Einzelkatzen oft weniger glücklich über “Zwangsbeglückung”
- Manche Katzen sind Individualisten
- Wichtig:
- Raum, um sich aus dem Weg gehen zu können
- Ressourcenverteilung – Zugang Futter, Wasser, Toiletten für alle Individuen
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Beschreibe die Ontogenese der Hauskatze (Individualentwicklung)
- Sozialisierungsphase:
- Sanftes “Handling” der Welpen
- Sozialisierung (2-7 Wochen), z.B. Kitten Kindergarten
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Was ist zu beachten, wenn eine neue Katze eingeführt wird?
- Passende Umgebung (Ressourcenverteilung, Rückzugsmöglichkeiten)
- Kompatible Individuen (Persönlichkeit, Herkunft, Sozialisation, Erfahrungen) -> persönliche Freundschaften
- Tendenziell eher gleichgeschlechtliche Katzen, eher gleichaltrige Tiere, ähnlicher Aktivitätsgrad
- Langsames Zusammenführen
- Katzen mit Freilauf: Nachbarschaft, Kommunikation zwischen Menschen, Kastration
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Problemen in der Katzenhaltung?
- Überpopulation -> Territoriale Aggressionen
- Umgebung (zu klein, zu wenig Stimulation, zu wenig Rückzugsmöglichkeiten, zu hektisch, …) -> Stress, Unsauberkeit, umgerichtete Aggression, Depression, Angst …
- Individuelle Antipathie -> Aggression, Angst, Depression, Unsauberkeit, …
- Probleme bei neuer Katze / Katze nach TA-Besuch / Umzug ->Aggressionen, Unsauberkeit, Angstzustände, …
- Deprivation/ Mangelnde Sozialisierung -> Angst vor Menschen und anderen Tieren, Aggression
- Handaufzucht / Einzelwelpen -> Defizite in emotionaler Selbstkontrolle, Sozialverhalten
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Welche Funktion hat die Kommunikation bei Katzen?
- Identifikation des Individuums und seiner Rolle in der Gruppe
- Gruppenkoordination
- Mitteilung von Bedürfnissen
- Mitteilung von Verhaltensintentionen
- Verminderung aggressiver Interaktionen
- Stressverminderung / Verminderung von Unangenehmem
- Mitteilung von Zufriedenheit, positiven Emotionen
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Welche Kommunikationskanäle existieren bei Katzen?
- visuell
- akustisch
- chemisch
- taktil
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Visuelle Kommunikation bei Katzen: Körper und Kopfhaltung für entspannt, wachsam, gespannt, besorgt, ängstlich, erschrocken?
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Chemische Kommunikation
- Durch Geruch und Pheromone
- Chemische Signalstoffe, bestehend aus Fettsäuren
- (hormonelle) und Verhaltens-Veränderungen beim Empfänger
- Von Drüsen produziert
- Vgl.: Hormone – innerhalb des Körpers produziert
- Wahrnehmung:
- Vomeronasales Organ (Jakobson’sches Organ)
- Pheromone:
- - Reviermarkierung
- - Sex
- - Alarm
- - Beruhigung
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Akustische Kommunikation
Miauen, Schnurren, Murmeln, Knurren
- Viele akustische Signale: Ursprung vor allem in der frühen Phase der Abhängigkeit von der Mutter.
- Schnurren z.B. erstmals während des Säugens.
- Generell: Lautäußerungen von erwachsenen Katzen primär für Kommunikation mit dem Menschen und in geringerem Maße für Kommunikation mit anderen Katzen.
- Schnurren
- Zufrieden, Entspannung, beim Streicheln, bei Interaktionen; nicht fordernd
- Fordernd: wenn Katze etwas möchte, Futter, Erwartung von Futter -> gleiche Frequenz wie Baby-Weinen
- auch Ausdruck von Schmerzen
- Murmeln
: Freundlich; Begrüssung, Aufmerksamkeit - Knurren, Fauchen: agonistisch
- Schnattern: Jagdverhalten, Frustration
- Quietschen: Spiel, Antizipation von Futter, Weibchen während Kopulation
- Fauchen: defensive Aggression
- Spucken: vor oder nach agonistischer Begegnung
- Schreien: Aggression
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Taktile Kommunikation
- Affiliativ
- • Intraspezifisch
- -gegenseitiges Putzen, v.a. bei Mutter und Welpen
- − Aneinander reiben (=Allomarkieren) -> wichtig für sozialen Zusammenhalt
- • Interspezifisch
- − Kontaktliegen (Schoss)
- − Reiben = Allomarkieren
- − Streicheln
- − Nähe / Sicherheit
- – manche wollen nur Nähe, nicht unbedingt Streicheln
- Agonistisch
- • Kratzen, beissen
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Problemen in der Kommunikation
- Kommunikationsmissverständnisse
- • Kratzmarkierungen
- • Unsauberkeit
- • Aggressionen
- - Angst
- - mangelnde Hemmung beim Spielen
- - Jagdverhalten
- - beim Streicheln
- • Kommunikation in beide Richtungen
- • Vermeidung aversiver Methoden
- • Vorhersehbarkeit, Sicherheit
- • Rückzugsmöglichkeiten bieten, 3D Raum anbieten
- • Persönlichkeiten berücksichtigen (Kompatibilität)
- • Gute, kontrollierte Sozialisierung
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TSchV Art 80 Haltung
- Einzelhaltung: täglich Umgang mit Menschen oder Sichtkontakt mit anderen Katzen
- Gehegehaltung nur vorübergehend
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Wie sieht das Jagdverhalten der Katze aus? Was sind mögliche Probleme? Welche Haltungsanpassungen können eingenommen werden?
- Gleiche Jagdtaktik wie Wildkatze, Einzeljäger
- Grösstenteils angeboren, z.T. erlernt
- Spielen häufig mit Beute, bevor sie fressen (oder nicht)
- Motivation zu fangen & zu töten relativ unabhängig von Hunger
- Potenzielle Beutetiere: alles was sich bewegt und nicht allzu gross ist ->Mäuse, Vögel, Schmetterlinge, Fliegen
- Hauptbeute: kleine Nagetiere
- 2 Jagdstrategien
- Stationär (Sitzen und Warten) zB. vor Mäuselöchern
- Mobil – ständig in Bewegung, opportunistisch – v.a. Vögel
- Probleme
- Nach Hause bringen von Beutetieren
- Ethische Probleme
- Naturschutz
- Unterscheidung: Jagdverhalten Aggression
- Umgerichtete Aggression (v.a. bei im Haus gehaltenen Katzen)
- Lösungen für die Haltung:
- Katzen nach draussen lassen (Vor- und Nachteile)
- Genügend Aufmerksamkeit und (physischd und mentale) Stimulation bieten
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Spielverhalten: Entwicklung und Anpassung in der Haltung -> Problemen mit dem Spielen
Entwicklung: zuerst soziales Spiel, dann Objektspiel -> Einfluss auf s päteres Jagdverhalten
Die besten Spielzeuge stimulieren viele Aspekte des Jagdverhaltens – Suchen/ Finden, Belauern, Fangen, evtl. Konsumieren • Spielzeuge, die sich bewegen • Interaktion mit dem Menschen • Vorsicht Frustration (Bsp. kein Laserpointer!!) - -> Enrichment
- Genügend mentale Stimulation und Spielmöglichkeiten tagsüber
- • Katzen sind fakultativ sozial, individuell unterschiedlich, gewisse spielen mit einander, andere nicht
- Mangel an Spielverhalten -> Gesundheit, Angst, Alter
- Übertriebenes Spielverhalten -> “5 Minuten”
- Nicht kompatibles Spielverhalten (Alter, Persönlichkeit) -> Aggression, Angst
- Unter- und Überstimulation -> Aggression, Depression, Angstverhalten
- Veränderung Tag-/Nachtrhythmus -> Spielverhalten während der Nacht
- Hohe Erregung ->leichtes Kippen in Aggression
- Besitzer: Mühe zu unterscheiden zwischen Spiel und Aggression
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Was muss der Katze angeboten werden gemäss TSchV?
- TSchV Anhang 1,Tabelle 11
- Geeignete Kletter- und Kratzgelegenheiten
- Erhöhte Ruheflächen
- Rückzugsmöglichkeiten
- Beschäftigungsmöglichkeiten
- 1 Kotschale / Katze
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Fressverhalten bei Katzen
- Strikte Karnivoren
- Natürliches Verhalten: gehen mehrmals täglich auf die Jagd & fressen
- kleine Mahlzeiten
- Fressen während Tag und Nacht
- Daher Fütterung min. 2x täglich, besser 3-5 Mahlzeiten pro Tag, die
- letzte spät am Abend
- Können süss nicht wahrnehmen, speziell empfindlich auf bitter
- Wählerisch
- Frühe Prägung
- • Unterschiede in Futterpräferenzen zwischen Populationen mehr durch Erfahrung als durch Genetik bedingt
- • “Novelty effect” =“Monotony effect:
- - Bei immer gleicher Fütterung entwickeln viele Katzen Aversion
- gegen das bekannte Futter
- - Strategie um balancierte Nährstoffe aufzunehmen
- Aktives Füttern -> mentale Stimulation
- • Getrennt von Eliminationsbereich
- • Mehrkatzenhaushalt -> mehrere Futterplätze (Kernzonen)
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Trinkverhalten bei Katzen
- Wasser
- • Frisches Wasser immer zur Verfügung, bevorzugt “lebendes” Wasser
- • Nicht direkt neben Futter, an mehreren Stellen
- • Nassfutter kann grossen Teil des Wasserbedarfs abdecken
- • Reine Trockenfutter-Ernährung führt meist zu Flüssigkeitsmangel
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Problemen bei Fress-/trinkverhalten
- • Hypophagie, Anorexie
- • Hyperphagie
- • Nächtliches Fressen
- • Selektives Fressen
- • Fressen nur in Anwesenheit der Person
- • Pica
- • Persistierendes Saugverhalten
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Eliminiationsverhalten
- • Urin
- • Kot
- Funktion
- • Ausscheidung
- • Kommunikation (Markierverhalten):
- - sexueller Status
- - individuelle Identität
- - Territorium
- (- Angst, Stress)
- Entwicklung:
- • Welpe: Stimulation durch Mutter
- • Ab 3. Wochen selbständiges Eliminieren
- • Substratpräferenz entwickelt sich früh
- Katzenkistchen
- •Grösse des Kistchens der Katze angepasst – ca. 1,5 Körperlängen
- •Kistchen eher offen als geschlossen (Geruch)
- •Streu: sauber, feinkörnig, weich, klumpend eher bevorzugt, keine
- Zusatzstoffe (Geruch); genügend tief (min 5cm)
- •Getrennt von Schlaf-/Ruhe-/Futter-/Spielraum
- •Teilweise getrennter Kot- und Urinabsatzort
- •Anzahl Katzenklos = Anzahl Katzen im Haushalt + 1
- Probleme:
- Urin- / Kotabsatz an unerwünschten Orten: Unsauberkeit oder Markierverhalten
- • Körperliches Problem (Schmerzen, Zystitis, Blasensteine, etc.)
- • Stress, Angst, …
- • Aversion / Präferenz
- • Cognitive Dysfunktion
- • ...
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Reproduktionsverhalten bei der Kätzin
- • Geschlechtsreif mit 5-8 Monaten (Extremwerte: 3,5-18 Monate)
- • Saisonal polyöstrisch
- • Induzierte Ovulation
- • Schreit, schnurrt, erhöhte motorische Aktivität, erhöhte Freundlichkeit gegenüber Besitzer, häufiger Urinabsatz, ev. Markierverhalten (Urin, Wangen, …), rollt, streckt sich
- • Fressunlust
- • Pro-Östrus: 1-2 Tage ->wehrt Kater ab
- • Östrus: 3-16 Tage -> akzeptiert Kater
- • Interöstrus: 3-21 Tage, wenn keine Kopulation stattgefunden hat, dann
- wieder Proöstrus
- • Diöstrus: ~35 Tage; wenn Ovulation stattgefunden hat; Scheinträchtigkeit
- • Anöstrus: Herbst und Winter
- Problemen:
- • Stress während Rolligkeit
- • Dauerrolligkeit
- • Unerwünschte Trächtigkeit
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Reproduktionsverhalten der Kater
- • geschlechtsreif ab 9 Monaten
- • Markierverhalten
- • Vermehrte Aggression gegenüber anderen Katern
- • Streunen
- • Olfaktorische Informationen / Pheromone
- • Flehmen
- Problemen:
- • v.a. Streunen, Kämpfe, Verletzungen
- • Vokalisationen
- • Markierverhalten
- • Kastration vermindert sexuelles Verhalten bei Katern weniger als bei
- Rüden (Streunen, Kämpfen, Urinmarkieren)
- • ! Erlernte Komponente -> späte Kastration weniger effektiv
- TSchV Art. 80
- Zuchtkater dürfen zwischen Deckeinsätzen nicht in Gehegen
- gehalten werden.
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Komfortverhalten: Funktion, Probleme von Putzen, Kratzen
Bei Welpen und Erwachsene
- Lecken / Putzen (bis zu 50% der Wachzeit)
- Funktion
- • Sauberkeit, Haut- und Fellpflege
- • Entfernung von Gerüchen
- • Parasitenkontrolle
- • Thermoregulation
- • Stressabbau
- Katzen brauchen Gelegenheit zum Kratzen
- Funktion:
- − Krallen kürzen/ schärfen
- − Markierverhalten (visuell/ Pheromone)
- − Dehnung der Muskulatur
- − Übersprungshandlung/ Stressabbau
- Tipps:
- − Strategisches Platzieren des
- Kratzbaums
- − Belohnen fürs Kratzen am richtigen Ort
- − Management – Kratzen an unterwünschten Orten verhindern
- − Verschiedene Materialien anbieten
- − Vertikal/ horizontal, hoch genug, stabil, mit Rundung etc.
- − Mehrere Kratzbäume wenn > 1 Katze
- Probleme
- • Übermässiges Lecken
- • Übermässiges Kratzen
- • Mangel an Putzverhalten
- • Übersprungshandlungen
- • Kratzen an unerwünschten Orten
- -> Medizinische Probleme, Schmerzen, Allergien
- -> Angst, Stress, OCD (Obsessive-Compulsive Disorder)
- Welpen
- • An Pflege gewöhnen – positive Assoziationen
- Erwachsene:
- • Gemäss Rasse / Fell pflegen – mit Belohnung
- • Parasitenabwehr
- • Beobachten – die eigene Katze kennen
- • Gesundheit, Stress
- • Kratzmöglichkeiten
- • Krallenschneiden (z.B. ältere, kranke Katzen)
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Schlaf und Ruheverhalten
- • Bis zu 15 Stunden am Tag
- • 60% des aktiven Verhaltens zwischen Morgen- und Abenddämmerung
- • Je häufiger gefüttert, desto mehr Ruhephasen Schlafzyklus
- • Ca. 30 Min, davon 25 Min Leicht- und Tiefschlaf, 5 Min REM
- Schlafplatz: trocken, warm, weich, höhlenartig
- • Rückzugsmöglichkeiten
- • Genügend, angemessene Ruhe-/Schlafplätze
- • Genügend Ruhephasen
- • Genügend Aktivität
- Probleme• Aktivität in der Nacht
- • Umkehrung des Tag-Nacht-Zyklus, zB cognitive dysfunction
- • Zu viel Schlaf
- • Zu wenig Schlaf
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Gewöhnung an die Transportboxe und Vorteile an normale Kartonboxe
- • Tipp: Schlafdecke hineinlegen
- • An geschützter Stelle hinstellen
- • Box als Quelle von Futter, Katzenminze, Spielsachen
- • Gewöhnung an das Öffnen/ Schliessen der Tür (Geräusche)!
- • Langsame Gewöhnung an das Tragen, ins Auto stellen usw.
- Boxe
- • Tierheimkatzen:
- • Wenn Box im Käfig - signifikant geringere Stress-Scores
- • Schnellere Gewöhnung an die neue Umgebung
- • Mehr entspanntes Verhalten
- • Häufigere Annäherung an Menschen -> Stressreduktion durch Boxen
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