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Wieso? Ziel von Tierzüchtung
Das Ziel der Nutztierzüchtung liegt in der Heranbildung gesunder und leistungsfähiger Haustiere, die in einem gegebenen Lebensraum das verfügbare Futter mit hohem Wirkungsgrad in dienstbare Leistungen und Produkte für den Menschen umzuwandeln vermögen.
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Beispiel und Kompetenzen
Einzeltier und Population
- MILCHLEISTUNG: Leistungsgrenze erreicht oder überschritten?
- Stoffwechselstörungen (Acetonämie, Milchfieber, etc.)
- Eutergesundheit (Mastitiden)
Es gibt Milchkühe (Genetik/Umwelt), die sehr hohe Leistungen bringen ohne gesundheitliche Probleme zu haben!
Gesunde Tiere leben länger und sind leistungsstärker!
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Was sind Nutztiere und was ist das Ziel von Tierzucht:
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Tierzucht-Definition
Der Begriff Zucht ist mit grosser Wahrscheinlichkeit abgeleitet vom germanischen Zuht = Ziehen
Die kontrollierte Fortpflanzung von Tieren mit einem speziellen Ziel, meistens zur genetischen Umformung oder Verstärkung gewollter (erwünschter) bzw. Unterdrückung ungewollter (unerwünschter) Eigenschaften.
Nota bene: Tierzüchterische Massnahmen können also auch auf Nicht-Domestizierte Populationen angewendet werden! Beispiele: Rotwild in Gefangenschaft, Zootiere etc.
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Tierhaltung (im Vergleich zu Tierzucht)
Wenn keine gerichtete Selektion durch den Halter auf die Tiere einwirkt, handelt es sich um Tierhaltung und nicht um Tierzucht.
In der Tierhaltung fehlen oft weitere wichtige Faktoren wie beispielsweise:
-klare, räumliche Kontrolle (Fortpflanzung) über die Tiere
-ein klar definiertes Zuchtziel über mehrere Generationen (Tierhaltung ist oft einfach reine Vermehrungszucht)
-eine unabhängige Überprüfung der Abstammungen
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WELCHES IST DAS "BESTE" TIER FÜR WELCHES SYSTEM?
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Fortpflanzungsmöglichkeiten in der Tierzucht
Reproduktionsbiologische Verfahren
- -Natursprung, Decken
- -Künstliche Besamung (KB)
- -Embryotransfer (ET)
- -Embryo-Kryo-Konservierung
- -Klonen
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Zuchtprogramme/ Zuchtpyramide
Nicht alle Tiere einer Rasse oder einer Population tragen zur genetischen Verbesserung bei:
-> Rassen/Populationen sind strukturiert
- -> Zuchtstufen bilden eine Pyramide.
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Züchten heutzutage
Züchten ist nicht einfacher geworden!
- -Wiederentdeckung der Regeln von Mendel um 1900
- -Hardy-Weinberg-Gesetz
- -Entwicklung der Populationsgenetik (Computerprogramme, Hochleistungsrechner)
Anwendung und Umsetzung der Erkenntnisse der Vererbungswissenschaft in der Tierzucht wird möglich!
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WIE KANN DIE POPULATION GENETISCH VERBESSERT WERDEN?
Populationen unterscheiden sich genetisch
Genetische Struktur dieser beiden Braunviehpopulationen kann untersucht werden – und wird wahrscheinlich zeigen, dass Unterschiede bestehen.
- Genetische Distanzen können geschätzt werden: (z.B. aufgrund von Vergleichen von Allelfrequenzen) Wurfstärke BBS GWS
- 7 Welpen
- Wurfstärke BBS BVWS
- 7.8 Welpe
Umwelt und/oder Genetik?
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Definition Population:
Eine Population ist eine Gemeinschaft sich sexuell fortpflanzender Individuen derselben Art, zwischen denen regelmässig Paarungen auftreten und die im Verlauf einer Reihe von Generationen einen bestimmten Raum besiedeln. Eine Population existiert während vielen Generationen und die genetische Zusammensetzung kann sich von einer Generation zur nächsten mehr oder weniger verändern.
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Definition Individuum
Ein Individuum (im Gegensatz zur Population) behält dagegen sein ganzes Leben hindurch denselben Genotyp, abgesehen von somatischen Mutationen. Das Individuum entsteht, wächst, pflanzt sich fort oder nicht und stirbt.
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Definition genetische Fitness
Die genetische Fitness eines Individuums ist die Fähigkeit, aufgrund seines Phänotyps und seines Genotyps, Nachkommen zur nächsten Generationen beizutragen.
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Populationsgenetik: Quantitative Genetik
- Grundlagen:
- -Mendelgenetik
- -HWE
- -Infinitesimales Modell
- -Computerprogramme
Populationsgenetik befasst sich mit der genetischen Struktur einer Population zu einem bestimmten Zeitpunkt und der Änderung der genetischen Struktur unter dem Einfluss bestimmter Kräfte.
Quantitative Genetik befasst sich mit der Vererbung von quantitativen Merkmalen.
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Faktoren mit Einfluss auf die genetische Zusammensetzung:
- -Selektion: Natürliche Selektion und künstliche Selektion
- -Mutation
- -Migration: offene Population
- -Isolation: geschlossene
- -Population
- -Inzucht+ genetische Drift
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Übung um wichtige Grafik zu lernen (die fast über 10 mal in den Folien gezeigt wurden)
Bringe folgende Begriffe in die Richtige Ordnung:
Wildtierart
Haustierart
Nutzungsrichtung
Domestikation
Populationen
Rassen
ähnliche Eigenschaften/Merkmale
qualitative Merkmale
Leistungsprüfung für Individuen-potentielle Zuchttiere
Zuchtwertschätzung Rangfolge
Schwellenmerkmale
Funktionelle Merkmale (Hilfsmerkmale)
quantitative Merkmale Zuchtziele (2)
Nächst Generation
Verwandtschaft Inzucht
Kreuzung
Zuchtmethode
Zuchttiere
Selektion
Zuchtwertschätzung Rangfolge
Populationsgenetik Quantitative Genetik
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Subjektiver Zuchtwert eines Tieres
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Subjektiver Zuchtwert eines Tieres
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Erfolgreiche Zuchtarbeit
Zuchtwert->
Sichere Auswahl der genetisch überlegenen Individuen als Eltern für die nächste Generation.
Allelfrequenzen von Genen werden verändert
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Tierzucht heisst: in Generationen denken (Geduld)!
Leistungen der Nachkommen der nächsten Generation werden wieder gemessen und bezüglich des Zuchtziels evaluiert und eingestuft!
Zuchterfolg wird beurteilt! Evtl. muss eine Anpassung der Strategie erfolgen.
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Domestikation
Wildtierart -> Haustier (mehr Jäger ð werden zu Bauern)
Erste kulturelle Leistung des Menschen?
Beginn vor mindestens 10‘000 Jahren.
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CHARAKTERISTIKA VON HAUSTIEREN
Haustiere leben in der Obhut des Menschen.
Haustiere leben isoliert von ihren wildlebenden Artgenossen.
Haustiere unterliegen der künstlichen Selektion durch den Menschen und haben sich an die speziellen Umweltverhältnisse adaptiert. ] àMännliche und weibliche Tiere müssen getrennt gehalten werden. ] àAdaequate Haltung und Fütterung der Haustiere.
Als Folge davon, unterscheiden sich die Haustiere von ihren wildlebenden Artgenossen in physiologischen, morphologischen und psychischen Merkmalen, also in Leistungsmerkmalen und in ihrem Verhalten.
Viele dieser Merkmale und Eigenschaften sind erblich und werden über Generationen weitervererbt.
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Ausmass der Domestikation
Das Wissen um die Lokalitäten und Zeitpunkte, wo bzw. wann einzelne Wildtierarten domestiziert wurden sind nicht immer klar!
Es ist deshalb sehr wohl möglich, dass Sie von der in der Vorlesung gezeigten Daten abweichende Aussagen finden können.
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Genauer Ablauf der Domestikation einer Art? Informationsquellen:
- -Paläontologie/Archäologie
- -Chroniken
- -Kunstgegenstände
- -Vergleichende Anatomie
- -Verhaltensmuster
- -DNA-Untersuchungen
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Genauer Ablauf der Domestikation einer Art? Informationsquellen:
DNA-Untersuchungen
- Untersuchungen an der mitochondrialen DNA (mtDNA):
- -höhere Mutationsrate (5-10 x) als Kern-DNA
- -Untersuchung der Mutterlinien
- -genetischen Distanzen zwischen Populationen schätzen
- Untersuchungen an der Kern-DNA (Gene, genetische Marker):
- -genetischen Distanzen zwischen Populationen schätzen
- -Untersuchungen an Sequenzen des Y Chromosoms: Untersuchung der Vaterlinien
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Genauer Ablauf der Domestikation einer Art? Informationsquellen:
Mikrosatelliten-Typisierung:
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Genauer Ablauf der Domestikation einer Art? Informationsquellen:
Hund und Wolf
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Domestikation: Zeitablauf
- -Landwirtschaftliche Revolution vor ca. 12‘000 -14‘000 Jahren (Ende letzte Eiszeit)
- -Beginn der Domestikation von Pflanzen- und Nutztierarten
- -bessere Kontrolle der Nahrungsbeschaffung → erste Zentren im Nahen Osten, China, Mexico
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FAKTOREN BEEINFLUSSEN GENETISCHE ZUSAMMENSETZUNG
Haustierarte: Genetische Zusammensetzung:
- -Migration/Isolation
- -Mutation
- -Inzucht genetische Drift
- -Natürliche Selektion
- -Künstliche Selektion
FAKTOREN VERÄNDERN DIE ALLELFREQUENZEN VON GENEN
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Folgen der Domestikation
- Anatomische Veränderungen:
- -Reduktion der Masse des Gehirns (Es müssen weniger Sinneseindrücke verarbeitet werden!)
- -Reduktion des Gebisses und von Hörnern (reduzierte Aggressivität!)
- -Muskulatur: Verlagerung von der Vorhand auf die Hinterhand!
- -Verminderter Geschlechtsdimorphismus!
- -Zunahme der Variation von Fellfarben, Haararten!
- Physiologische Veränderungen:
- -Steigerung der Fruchtbarkeit!
- -Steigerung von Leistungsmerkmalen (z.B. Milchleistung)
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Domestikation-Einbahnstrasse
- Nicht alle Haustierarten haben dieselbe Nähe zum Menschen!
- Beispiel Mutterkuhhaltung
Kühe und Kälber, die in dieser Art und Weise gehalten werden, können für einen Tierarzt/Tierärztin zum Problem werden.
Durch den reduzierten direkten Kontakt, den die Tiere erfahren, werden sie wieder scheuer und sind sich nicht mehr so gut an den Umgang mit dem Menschen gewohnt.
Fluchtdistanz und Abwehrverhalten nehmen wieder zu!
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Dedomestikation: Rückzüchtung einer Wildtierart ausgehend von Haustierarten
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Dedomestikation: Rückzüchtung einer Wildtierart ausgehend von Haustierarten
Viele gefangene und/oder gezähmte Wildtierarten werden vom Menschen in seiner Obhut gehalten.
Wenn sie sich aber nicht in erblichen Merkmalen von den wilden Artgenossen unterscheiden, handelt es sich nicht um Haustiere.
Verwilderte Tiere, z.B. Hunde, können ebenfalls nicht als Haustiere bezeichnet werden, weil sie, obwohl sie sich von der Stammform (Grauwolf) unterscheiden, sich nicht in der Obhut des Menschen befinden und keiner gezielten Selektion ausgesetzt sind.
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Linné (1707-1778) führte die binominale Nomenklatur ein:
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Stammesgeschichte (Phylogenese) und Domestikation des Haushundes (Canis familiaris)
Stellung des Haushundes im Tierreich
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Stammesgeschichte (Phylogenese) und Domestikation des Haushundes (Canis familiaris)
Stammesgeschichte des Haushundes
Verbreitung der Kaniden
Chromosomen der Kaniden
Genetische Distanzen messen aufgrund der Untersuchungen der mitochondrialen DNA (mtDNA)
Domestikation des Haushundes
Gebrauchshunde
Die grundlegende Einheit der Taxonomie ist die Art oder Spezies!
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WAS IST EINE RASSE?
Definition von Rasse
Begriff der Rasse
- Definition:
- Innerhalb einer Art lassen sich Rassen voneinander abgrenzen!
Eine Rasse ist eine Population innerhalb einer Art, deren Mitglieder sich von allen übrigen Artgenossen durch klar erkennbar und vererbbare Merkmale unterscheiden.
Begriff:
Eine Rasse wird definiert durch eine Konvention.
Diese Konvention ist als Standard mit einem Inventar von Zuchtzielen publiziert.
Individuen einer Rasse sind genetisch nicht einheitlich.
Genetische Unterschiede können innerhalb einer Rasse sogar grösser sein als zwischen Rassen.
Ein Rassestandard kann gegebenenfalls geändert werden.
Die Rassen verändern sich!
Begriff der Rasse wird heute nur noch für domestizierte Tierarten angewendet
Innerhalb einer Rasse können Varietäten oder Schläge existieren!
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Definition von Varietät
Ein Varietät ist eine Sub-Population innerhalb einer Rasse, deren Mitglieder sich von allen übrigen Individuen dieser Rasse durch klar erkennbar vererbbare Merkmale unterscheiden.
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Hunderassen
Entwicklung der Rassehunde
Keine andere Haustierart weist eine so grosse Variation der phänotypischen Erscheinung auf (Grösse, Felltypen, Fellfarben, etc)
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Hunderassen
GESCHICHTE DER HUNDEZUCHT
(früher vs. heute)
Phase Domestikation-ca. 1850:
- -wenige „Rassen“ oder besser Gruppen (Populationen) von Hunden
- -Leistung ist wichtig, Aussehen Nebensache
- -Merkmale werden verändert (direkt Einfluss auf Leistung)
- -Gebrauchshunde: Jagdhunde, Wachhunde, Herde-, Hüte-, Treibhunde
- -Einkreuzungen mit Hunden anderer Gruppen ist normal
Phase 1850-heute:
- -Ausstellungen von Hunden werden populär
- -Leistung wird weniger wichtig, Aussehen wird sehr wichtig
- -Bildung von Rassen mit rassetypischen Merkmalen (Fellfarben, Fellytpen, Körpergrösse etc.) hilft, eigene Hunde von anderen abzugrenzen Merkmale werden verändert (direkt Einfluss auf Leistung)
- -Trend vom Gebrauchshund zum Begleithund oder Familienhund
- -Einkreuzungen mit Hunden anderer Rassen wird zur Ausnahme
- -Hunde übernehmen viele neue Aufgaben in der Gesellschaft
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Unterteilung der Hunderassen
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Schweizer Hunderassen (Prüfungsrelevant)
- -Appenzeller Sennenhund (2 Varietäten der Fellfarbe)
- -Berner Sennenhund
- -Entlebucher Sennenhund (2 Varietäten Rutenlänge)
- -Grosser Schweizer Sennenhund
- -St. Bernhardshund (2 Varietäten: Lang- oder Kurzhaar)
- -Schweizer Laufhund (4 Varietäten der Fellfarbe)
- -Schweizer Niederlaufhund (4 Varietäten der Fellfarbe**)
- -*Berger Blanc Suisse (2 Varitäten: Lang- oder Kurzhaar)
- *Patronat der Schweiz für diese von der FCI anerkannte Hunderasse!
- **Es können jetzt Kreuzungen zwischen den Varitäten durchführt werden.
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Situation von heute
- -Viele Rassen sind fast nicht unterscheidbar.
- -Jede dieser 4 Rassen oben hat aber ihren eigenen Standard.
- -Oft wurden nur sehr wenige Hunde zur Schaffung der „neuen“ Rasse eingesetzt (Founder-Effekt).
- -Oft nur wenige Rüden für eine Rasse im Zuchteinsatz.
- -Hunderassen stellen genetische Inseln dar, zwischen denen kein Austausch stattfindet.
->Inzucht mit ihren Risiken und Gefahren!
FREMDEINKREUZUNGEN und SYNTHETISCHE RASSEN
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STANDARD EINER RASSE (ZUCHTZIELE)
Liste von rassetypischen Kriterien des
Erscheinungsbildes eines Tieres mit
- -morphologischen Merkmalen
- -psychischen Merkmalen
- -Leistungsmerkmalen
und ist damit eine subjektive Definitionseinheit, durch den Menschen erstellt!
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Geschichte der Tierzucht
Robert Bakewell
Francis Galton (1822-1911)
William Bateson (1861-1926)
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Haustierart (welche Tiere sind das?)
Felis catus
Capra hircus hircus
Ovis aries
Sus scrofa domesticus
Bos taurus taurus
Equus asinus
Gallus domesticus
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