BIO114 Vorlesung 7

  1. Reproduktion 1/3
    • -Asexuelle Vermehrung ist Plesiomorph (Totipotenz ist Voraussetzung)
    • -Sekundär evoluierte asexuelle Fortpflanzung: unbefruchtete Eier (z.B Ameisen)
    • -Zyklische Parthenogenese: unbefruchtete und befruchtete Eier möglich (Wasserflo) --> sekundär
    • -Sexuelle Fortpflanzung: Austausch von Genen
    • -obligate Sexualität: häufig
    • -obligate Asexualität: selten
    • -geschlechtlicher Generationswechsel (z.B Hydra)
    • -fakultative Sexualität (Wasserflo)
    • -stabile Habitate: mehr asexuelle Fortpf.
  2. Reproduktion 2/3
    • -instabile Habitate: mehr sexuelle Fortpf.
    • -Zwitter: Hermaphroditen/einhäusig (Pflanzen) --> simultan, sequentiell (zuerst das eine Geschlecht, im Laufe der Enwicklung anderes Geschlecht)
    • -getrennt geschlechtlich: gonochor, zweihäusig (pflanzen)
    • -Nachteile geschlechtlicher Fortpf.: ineffizient, Paarung gefährlich, destruktiver Genaustausch
    • -Vorteile geschlechtlicher Fortpf.: konstruktiver Genaustausch, schädliche Mutationen können versteckt werden (rezessiv), Mutationen können repariert werden
    • -Sexuelle F. sehr früh entstanden --> Nebenprodukt von Diploidie
    • -2 Geschlechter (und nicht mehr): viele, wedige kleine Eier/wenige, grosse Eier (nichts dazwischen), Wahrscheinlichkei 0.5 anderes Geschlecht zu treffen; bei mehr Geschlechtern, wo sich jedem mit jedem paaren kann, WK grösser. Aber wenn nur mit einem Partner kleinere WK.
    • -Geschlechtschromosomen: XX, X0
    • -Haplo-Diploploidie
  3. Reproduktion 3/3
    • -Polyploidie
    • -Umweltbedingungen (Schildkröten --> kühl: M, Aligator, Echsen: W)
    • -Geschlechterverhältnis: primär (bei Geburt), sekundär (Ende der elterlichen Führsorge), tertiär (Fortpflanzungsalter)
    • -Verhältnis 1:1: negativ frequenzabhängige Stabilation (viel Weibchen, Männchen produzieren von Vorteil und umgekehrt)
    • --> Spermienkonkurrenz (X oder Y "schneller"), selektive Abtreibung, geschlechtsabhängige Elternfürsorge, geschlechtsabhängige Mortalität
    • -->externe Befruchtung: dominant im Wasser (Tiere treffen sich nicht oder treffen sich nicht) --> Verdünnung (viel mehr als benötigt), Spermienkonkurrenz/keine Energie für Partnersuche
    • -interne Befruchutung: dominant an Land
    • -räumliche Aggregation, zeitliche Synchronisation
    • -extern --> keine Brutfürsorge / intern: Brutfürsorge
    • -ehrliche Qulitätssignale müssen Handicap sein
Author
Highman96
ID
357501
Card Set
BIO114 Vorlesung 7
Description
Updated