SAP - Set 1-20

  1. Sie senden neu erstellte Bestellungen per E-Mail an einen Lieferanten, während Mengenoder
    Preisänderungen per Fax übermittelt werden sollen. Welche Voraussetzungen müssen
    erfüllt sein?

    A. Der Konditionssatz enthält die Felder Preis und Menge.

    B. Das Exklusivkennzeichen ist in der Zugriffsfolge markiert.

    C. Das Kennzeichen Neuer Nachrichtenermittlungsprozess für Änderungsnachrichten ist im
    Customizing gekennzeichnet.

    D. Die Felder Preis und Menge sind für Ausdruckänderungen relevant.

    E. Sie verwenden unterschiedliche Nachrichtentypen für die Druckvorgänge Neu und Ändern.
    B C D
  2. In Ihrem System sind mehrere gültige Einkaufsinfosätze für ein bestimmtes Material
    verfügbar. Welchen Infosatz weist das System zu, wenn Sie manuell eine Bestellanforderung
    erstellen?

    A. Das System wählt den Infosatz aus der letzten Bestellung aus.

    B. Das System zeigt alle gültigen Datensätze in einer Liste an und der Benutzer muss einen
    manuell auswählen.

    C. Das System wählt den Infosatz mit dem niedrigsten Preis aus.

    D. Das System wählt den neuesten Infosatz aus.
    B
  3. Welche der folgenden Voraussetzungen sind für flexible Workflows zur Bestellgenehmigung
    erforderlich?

    A. Definieren Sie die Empfänger für den flexiblen Workflow in der SAP Fiori-App Workflows
    für Bestellungen verwalten.

    B. Aktivieren Sie im Customizing den flexiblen Workflow für Bestellungen.

    C. Deaktivieren Sie das klassische Freigabeverfahren für Bestellungen im Customizing.

    D. Erstellen Sie eine Klasse mit flexiblen Workflow-Merkmalen für Bestellungen.

    E. Richten Sie die Voraussetzungen für den flexiblen Workflow in der SAP Fiori-App
    Workflows für Bestellungen verwalten ein.
    A B E
  4. Welche Optionen stehen für die automatische Buchung ungeplanter Versandkosten beim
    Anlegen einer Rechnung mit Bestellreferenz zur Verfügung?

    A. Die Kosten werden automatisch in einer separaten Rechnung gebucht.

    B. Das System ermittelt ein Frachtabrechnungskonto für die Buchung der Kosten.

    C. Die Kosten werden auf ein separates Konto gebucht, das in der Kontenfindungstabelle
    definiert ist.

    D. Die Kosten werden auf die Rechnungspositionen verteilt.
    B D
  5. Bestätigte Mengen und Daten müssen in der Bestellposition erfasst werden. Ihre
    Einkaufsabteilung erwartet von den Lieferanten, dass sie Bestellbestätigungen und
    Versandbenachrichtigungen senden. Was müssen Sie im Customizing konfigurieren?

    A. Ein Bestätigungssteuerschlüssel mit mindestens einem Bestätigungstyp, der als für die
    Planung relevant markiert ist

    B. Ein Bestätigungssteuerschlüssel mit einer Folge von zwei Bestätigungstypen

    C. Ein Bestätigungskontrollschlüssel, der für den Zustellnachweis relevant ist

    D. Ein Einkaufswertschlüssel mit voreingestelltem Bestellbestätigungskennzeichen
    B
  6. Was passiert, wenn Sie in SAP Materials Management einen bewerteten Wareneingang für
    eine Bestellposition mit Materialstammsatz und Kontierung K (Kostenstelle) buchen? 

    A. Der Materialbeleg wird ohne Buchhaltungsbeleg erstellt.

    B. Das System belastet das in der Bestellung angegebene Verbrauchskonto

    C. Der gleitende Durchschnittspreis des Materials wird aktualisiert

    D. Das System erhöht den Materialbestand
    B
  7. Sie buchen einen Wareneingang ohne entsprechende Bestellung im System. Welche der
    folgenden Voraussetzungen sind für die automatische Generierung der Bestellung zum
    Zeitpunkt des Wareneingangs erforderlich?

    A. Das gelieferte Material ist ein bewertetes Lagermaterial.

    B. Im Werk ist dem Werk eine zentrale Einkaufsorganisation zugeordnet.

    C. Der zu buchende Wareneingang ist zum Verbrauch bestimmt.

    D. Die automatische Bestellgenerierung ist für die Bewegungsart im Customizing aktiviert.
    A D
  8. Welche der folgenden Parameter sollten Sie bei der Berechnung des Bestellpunkts für ein
    Material berücksichtigen?

    A. Losgrößenverfahren

    B. Erwarteter Tagesbedarf

    C. Sicherheitsbestand

    D. Nachschubvorlaufzeit

    E. Überprüfungsgruppe auf Verfügbarkeitsprüfung
    A C D
  9. Sie geben eine Lieferantenrechnung mit Bezug auf eine Bestellung ein. Nachdem Sie
    überprüft haben, ob der Kontostand Null ist, entscheiden Sie sich, die Rechnung zu buchen.
    Das System erkennt Mengenunterschiede, die die im Customizing angegebene
    Toleranzobergrenze überschreiten.
    Wie reagiert das System? 

    A. Eine Nachricht wird ausgegeben. Sie können die Rechnung buchen und sie wird
    automatisch zur Zahlung freigegeben.

    B. Es wird KEINE Nachricht ausgegeben. Sie können die Rechnung buchen und sie wird
    automatisch für die Zahlung gesperrt.

    C. Eine Nachricht wird ausgegeben. Sie können die Rechnung nur parken.

    D. Eine Nachricht wird ausgegeben. Sie können die Rechnung buchen und sie wird
    automatisch für die Zahlung gesperrt.
    D
  10. Sie legen eine Bestellung für die Beschaffung eines Materials an. Welches der folgenden
    Felder sollten Sie zur Steuerung des Beschaffungsprozesses verwenden?

    A. Materialtyp

    B. Kontierung

    C. Bewertungsklasse

    D. Artikelkategorie
    D
  11. Welche der folgenden Elemente können durch die Materialbedarfsplanung (MRP) generiert
    werden?

    A. Fertigungsauftrag

    B. Bestellanforderung

    C. Lieferplan

    D. Planauftrag O Bestellung
    B C D
  12. Im Standardsystem wird eine steuerbare Systemmeldung angezeigt, wenn ein Benutzer eine
    Bestellung mit einem Liefertermin in der Vergangenheit erstellt.
    Was müssen Sie konfigurieren, damit solche Bestellungen nur von autorisierten Benutzern ausgestellt werden können?

    A. Kopieren Sie die Systemnachricht in eine neue Version, legen Sie sie als Fehlermeldung
    fest und weisen Sie nicht autorisierten Benutzern die Version mit dem Benutzerparameter
    MSV zu.

    B. Kopieren Sie die Systemnachricht in eine neue Version, legen Sie sie als Warnmeldung
    fest und weisen Sie den autorisierten Benutzern die Version mit dem Benutzerparameter
    MSV zu.

    C. Kopieren Sie die Systemnachricht in eine neue Version, legen Sie sie als Warnmeldung
    fest und weisen Sie den nicht autorisierten Benutzern die Version mit dem
    Benutzerparameter MSV zu.

    D. Kopieren Sie die Systemmeldung in eine neue Version, legen Sie sie als Fehlermeldung
    fest und weisen Sie den autorisierten Benutzern die Version mit dem Benutzerparameter
    MSV zu.
    D
  13. Was sind einige Hauptmerkmale der KPIs-Kacheln (SAP Smart Business Key Performance
    Indicators), die für Einkaufsanalysen verwendet werden?

    A. Jedes Plättchen repräsentiert einen Satz umsetzbarer Karten.

    B. Diagrammausschnitte auf einer Kachel werden nach jedem Start der Auswertung
    aktualisiert.

    C. Auf den Kacheln werden wichtige Informationen angezeigt, die in Echtzeit aktualisiert
    werden.

    D. Zahlen auf den Kacheln können unterschiedliche Farben haben, um unterschiedliche
    Alarmschwellen darzustellen.
    B D
  14. In einem multinationalen Unternehmen kann es mehrere Buchungskreise mit mehreren
    Einkaufsorganisationen geben.
    Wie können Sie den Aufwand für die Aufrechterhaltung der Preisbedingungen innerhalb einer
    solchen Gruppe minimieren?

    A. Verwenden Sie einen Referenzinfosatz.

    B. Verwenden Sie eine Referenz-Einkaufsorganisation.

    C. Verwenden Sie einen Referenz-Buchungskreis.

    D. Verwenden Sie eine Referenzeinkaufsgruppe
    B
  15. Ihre Einkaufsorganisation hat mit einem Lieferanten eine vertragliche Vereinbarung zum Kauf
    von 10000 Einheiten eines bestimmten Materials getroffen. Sie haben diese Vereinbarung als Mengenvertrag gespeichert. Wie können Sie verhindern, dass ein Freigabeauftrag die
    Zielmenge überschreitet?

    A. Sie müssen ein BAdl implementieren, um die Zielmenge im Vertragsfreigabeauftrag zu
    überprüfen und die Freigabe zu verhindern, wenn die Menge diese überschreitet.

    B. Wenn die Bestellmenge die Zielmenge überschreitet, wird eine Warnmeldung
    ausgegeben. Sie können dies im Customizing als Fehlermeldung festlegen, um eine
    Freigabe zu verhindern.

    C. Wenn die Bestellmenge die Zielmenge überschreitet, wird ein Dialogfeld geöffnet. Mit
    einer speziellen Berechtigung können Sie steuern, ob der Benutzer die überschüssige
    Menge bestellen darf.

    D. Das System verhindert, dass die Zielmenge in einem Freigabeauftrag überschritten wird.
    Es sind KEINE zusätzlichen Maßnahmen von Ihnen erforderlich.
    B
  16. Welche Losgrößenverfahren eignen sich für die Nachbestellungspunktplanung?

    A. Monatliche Losgröße

    B. Auf maximalen Lagerbestand auffüllen

    C. Los-für-Los-Bestellmenge

    D. Feste Bestellmenge

    E. Tägliche Losgröße
    B C D
  17. In welcher Reihenfolge sucht das System nach einer gültigen Bezugsquelle, wenn Sie
    manuell eine Bestellanforderung mit automatischer Quellenermittlung erstellen?

    A. Infosatz
    Vertragsgegenstand umreißen
    Quellenverzeichnis
    Quotenvereinbarung

    B. Quellenliste
    Vertragsgegenstand umreißen
    Infosatz
    Quotenvereinbarung

    C. Quotenvereinbarung
    Quellenverzeichnis
    Vertragsgegenstand umreißen
    Infosatz

    D. Infosatz
    Quellenverzeichnis
    Vertragsgegenstand umreißen Quotenvereinbarung
    C
  18. Sie erhalten Lieferungen für ein bewertetes Material. Welche Dokumente werden erstellt,
    wenn Sie einen Wareneingang buchen?

    A. Anlieferung

    B. Rechnungsbeleg

    C. Buchhaltungsbeleg

    D. Materialbeleg
    C D
  19. Sie geben eine Lieferantenrechnung für eine gelieferte Bestellung ein. Welche Informationen
    können Sie als Referenz für die Rechnungsstellung verwenden?

    A. Bestellanforderungsnummer

    B. Lieferscheinnummer

    C. Bestellnummer

    D. Frachtbriefnummer

    E. Kundenauftragsnummer
    B C D
  20. Sie möchten Einkaufsinfosätze für Verbrauchsmaterialien ohne Materialstammsätze anlegen.
    Wie müssen Sie vorgehen?

    A. Sie geben die Beziehung zwischen einer Materialart und einem Lieferanten an.

    B. Sie geben die Beziehung zwischen einer Materialgruppe und einem Lieferanten an.

    C. Sie müssen zuerst Materialstammsätze anlegen.

    D. Sie geben eine spezielle Infokategorie an.
    B
Author
andrina123
ID
354503
Card Set
SAP - Set 1-20
Description
SAP - Set 1-20
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