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Welche Rolle spielen Informationssysteme heute im betrieblichen Umfeld?
- „Informationssysteme stellen die Grundlage dar, Geschäftsprozesse überhaupt effizient und konkurrenzfähig abwickeln zu können.“
- Sie erleichtern: Entscheidungsfindung, Koordination, Steuerung, Kontrolle
- Und unterstützen: Probleme zu analysieren, komplexe Sachverhalte zu überblicken und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.
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Welche Anforderungen ergeben sich aus der Globalisierung in Bezug auf Informationssysteme für Unternehmen?
Man benötigt:
- Globalen Wettbewerb
- Globale Lieferanten
- Globale Kunden
- Globale Unternehmensteile und Arbeitsgruppen
Zudem benötigt man ein globales Management und Kontrolle. Außerdem muss das Informationssystem noch leistungsstärker werden.
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Nennen sie Gründe, warum Wissen zu einer zentralen unternehmerischen Ressource geworden ist.
- Tätigkeiten erfordern primär, dass Wissen genutzt, verteilt oder geschaffen wird.
- Marktwert heutiger Unternehmen zu über 80% aus immateriellen Vermögen
- Produkte und Dienstleistungen sind wissensintensiv und variantenreich
- Hoher Qualifizierungsbedarf der Mitarbeiter
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Was charakterisiert ein vernetztes Unternehmen?
- Organisation und Geschäftsführung ist nahezu völlig abhängig von IT und Informationssystemen
- IT ist kein nützliches Hilfsmittel, sondern Kernteil des Unternehmens
- Alle wesentlichen Geschäftsprozesse und betriebswirtschaftlichen Funktionsbereiche wird durch Informations- und Kommunikationstechnik unterstützt
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Was versteht man unter einem Anwendungssystem? Was ist der Unterschied zu einem Informationssystem
- Ein System, dass:
- Alle Programme beinhaltet, die für ein bestimmtes betriebliches Aufgabengebiet entwickelt und eingesetzt werden
- Inklusive Technik & Daten auf der das Anwendungssystem läuft
- Die Abgrenzung zu den Informationssystemen: Informationssysteme sind betriebsindividuell und enthalten häufig Anwendungssysteme als Komponenten
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Was bezwecken Unternehmen mit der Investition in ergänzenden Vermögenswerte?
- Sehr hohe Rendite
- Vorhandene Technologieunternehmen zur Unterstützung der Entwicklung von Informationssystemen
- IT-Investition soll sich damit auszahlen
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Grenzen Sie E-Commerce und E-Business voneinander ab.
- E-Commerce ist der elektronische Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen mithilfe von computergestützten Geschäftstransaktionen, die über das Internet und andere elektronische Techniken abgewickelt wird.
- E-Business ist die Anwendung von Internet und digitalen Techniken zur Ausführung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Umfasst sowohl E-Commerce als auch Prozesse zur internen Verwaltung des Unternehmens und zur Koordination mit Lieferanten und anderen Geschäftspartnern.
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Nennen sie grundlegende Aufgaben des Managements, die in Bezug auf den Aufbau und den Einsatz von Informationssystemen einen sehr hohen Stellenwert haben.
- Erreichen, dass sich Informationssysteme rentieren
- Ergänzende Vermögenswerte bereitstellen, damit IT effektiv genutzt wird
- Ableiten der Systemanforderungen aus dem globalen geschäftlichen Umfeld
- Eine flexible IT-Infrastruktur schaffen, die sich ändernden Unternehmenszielen realisiert werden
- Sicherstellen, dass Informationssysteme kompatibel zu anderen Informationssystemen und Altsystemen sind und sich integrieren lassen
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Was versteht man unter Wirtschaftsinformatik?
Wissenschaft die sich mit der:
- Beschreibung, Erklärung, Prognose und Gestaltung
- Rechnergestützter Informationssysteme
- Und deren Einsatz in Wirtschaft und Verwaltung
Sie versteht sich als:
- Eigenständiges interdisziplinäres Fach
- Im Wesentlichen zwischen BWL und Informatik
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Nennen sie zentrale Forschungsansätze bzw. „Paradigmen“ der Wirtschaftsinformatik und erläutern Sie kurz, in welchem Zusammenhang sie zu einem möglichen Unternehmenserfolg stehen.
- Automation: sinnvolle Automation nur dort wo sie möglich
- Integration: Schaffung eines neuen Ganzen aus isolierten Elementen
- Unterstützung: zur Verringerung von Verrichtungsaufwand
- Befähigung : für neuartige Anwendungen, die vorher (ohne IT) nicht möglich gewesen wären
- Vollvirtualisierung: zur vollständigen Abbildung realweltlicher Strukturen auf Informationssystemen
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Unter den Berufsfeldern der Wirtschaftsinformatik lassen sich die Gruppe der IT-Kernberufe und die Gruppe der IT-Randberufe ausmachen. Darüber hinaus existieren sogenannte IT-Mischberufe oder auch „Hybride-Fachleute“. Welche Aufgabe kommt Ihnen zu?
- IT-Kernberufe: Planung, Entwicklung
- IT-Mischberufe: Beratungs- und Organisationsleitung im Vordergrund
- IT-Randberufe: Nutzung fertiger (spezieller) Anwendungsprogramme
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Nennen Sie Qualifikationen, die ein Wirtschaftsinformatiker idealerweise besitzen sollte.
- Fachliche Qualifikation
- Soft-Skills
- Sprachkenntnisse
- Tätigkeitsbezogene Anforderungen
- Bereitschaft zu lebenslangem Lernen
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Was versteht man unter einem strategischen Informationssystem?
- Informationssysteme:
- Auf jeder Organisationsebene, die Ziele, Produkte oder Dienstleistungen
- beeinflussen, um dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen
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Nennen Sie Wettbewerbsstrategien und beschreiben Sie, wie Informationssysteme diese unterstützen können.
- Differenzierungsstrategie bei der neue und einzigartige Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden, die für Konkurrenten nur schwer zu kopieren sind.
- Fokussierte Differenzierung: zur Entwicklung neuer Marktnischen für spezialisierte Produkte oder Dienstleistungen, die es einem Unternehmen ermöglicht, im Zielmarkt seinen Wettbewerbern überlegen zu sein
- Kostenführerschaft: der kostengünstigste Hersteller der Branche zu werden. Dazu müssen sämtliche Möglichkeiten, Kostenvorteile aufgedeckt, bewertet und ausgenutzt werden.
- Strategische Vernetzung: eine hohe Kunden- und Lieferantennähe und damit Bindung aufzubauen, um Wettbewerbsvorteile bspw. Durch hohe Wechselkosten (switching costs) zu generieren.
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Diskutieren Sie Vor- und Nachteile der personenbezogenen Profilerstellung durch Informationssysteme.
Durch eine personenbezogene Profilerstellung durch Informationssysteme wird der Bürger „gläsern“. Eingriffe müssen jedoch hingenommen werden, die zum Schutz berechtigter Interessen Dritter erforderlich sind.
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Was ist unter informationeller Selbstbestimmung zu verstehen?
Das Recht des Einzelnen oder einer Organisation selbst über die Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe personenbezogener Daten zu bestimmen.
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Nennen Sie Gründe, warum der Schutz geistigen Eigentums im Informationszeitalter besonders wichtig erscheint.
Digitalisierte Informationen sind einfach zu kopieren und über das Netz zu verteilen. Wichtig ist der Schutz von Geschäftsgeheimnissen, dem Urheber- und Patentrecht.
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Diskutieren Sie, warum es schwierig ist, das beenden von Softwaretests zu bestimmen.
Es muss ein Mittelmaß zwischen den anfallenden Kosten durch die Test und der Sicherheit gefunden werden. Dies zu bestimmen ist sehr schwierig, weil bei Fehlern in der Software kann der Hersteller haftbar gemacht werden.
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Nennen Sie Beispiel von Computerkriminalität.
Ausspähen von Daten, Computerbetrug, Fälschung beweiserheblicher Daten, Datenveränderung, Computersabotage
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Bringen Sie die Begriffe Byte, Datenbank, Tabelle, Datensatz, Bit und Datenelement in die passende hierarchische Reihenfolge.
Bit<, Byte<, Datenelemente<, Datensatz<, Tabelle<, Datenbank
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Nennen und erläutern Sie Probleme, die bei der Datenorganisation nach dem Dateiansatz entstehen.
- Dateiansatz: Jede Abteilung hat eigene Dateielemente, welche für eine weitere Verarbeitungder Daten in anderen Programm umstrukturiert werden müssen
- -Abhängigkeit zwischen Programm und Daten -> die Dateien müssen geändert werden
- -Fehlender Datentausch und mangelnde Flexibilität
- Datenredundanz: mehrfaches Vorkommen identischer Datenelemente in verschiedenen Dateien
- Dateninkonsistenzen, Vorkommen verschiedener Werte für dasselbe Attribut (Beispiel Größe XL und „extra groß“ ist das selbe innerhalb eines Unternehmens)
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Nennen Sie Vorteile des Datenbankansatzes.
- Zentrale Datenhaltung-> weitestgehend redundanzfrei, leicht aktualisierbar, Zugriffsrechte steuerbar
- Flexible Auswertungen und Verknüpfungen möglich
- Zugriff von mehreren Nutzern auf einen Datenbestand zur gleichen Zeit möglich
- Aufhebung der engen Kopplung zwischen Datenhaltung und Programm (geringere Kosten bei Programmentwicklung und Wartung)
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Beschreiben Sie, was eine verteilte Datenbank ist. Welche Vorteile gibt es?
- Logisch zusammengehörende Datenbestände werden an mehreren physischen Speicherorten gespeichert, die über Netzwerke miteinander verbunden sind.
- Die lokale Datenpflege ist besser und es gibt schnellere lokale Antwortzeiten.
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Wofür wird SQL eingesetzt?
- (SQL= Structured Query Language) ist eine standardmäßig eingesetzte Sprache zur:
- Datendefinition, Datenabfrage und Datenbearbeitung für relationale Datenbanksysteme.
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Erklären Sie, was ein Data Warehouse ist.
Ein Data Warehouse ist eine Datenbank mit Berichts- und Abfragefunktionen, die operative und historische Daten speichert, die aus verschiedenen Systemen extrahiert wurden, und für Managementberichte zusammenführt und aufbereitet werden
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Machen Sie ein Beispiel für die drei Dimensionen eines „OLAP-Würfels“ und erklären Sie, welche Aussagen damit getroffen werden können.
(OLAP ist eine Technik, um Daten nach mehreren Dimensionen zu analysieren) Region, Umsätze, Zeitraum
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Nennen Sie Vorteile, den Zugriff auf interne Unternehmensdatenbanken über das Internet zu realisieren.
- Verwendung von Webbrowsern viel einfacher als die Installation von Client-Software zur Abfrage
- Webschnittstelle erfordert nur wenige Anpassungen der internen Datenbank
- Das Hinzufügen einer Webschnittstelle zu einem bewährten System ist preisgünstiger, als das gesamte System neu zu entwerfen
- Zugriff auf Unternehmensdatenbanken über das Web bietet neue Chancen und Geschäftsmodelle
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Warum sind Informationsverwendungsrichtlinien in Unternehmen wichtig?
- Formale Richtlinie, welche die Erfassung, Wartung, Verteilung und Verwendung von Informationen regelt
- Damit nicht jeder Mitarbeiter auf sensible Mitarbeiterdaten, wie zum Beispiel Lohnbuchhaltung anzeigen kann
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Nach welchen Dimensionen lassen sich betriebliche Anwendungssysteme klassifizieren?
- Operative Ebene: führen die Aktivitäten und Transaktionen des Unternehmens aus und überwachen diese
- Managementebene: Kontrolle, Steuerung, Entscheidungsfindung durch das Mittelmanagement
- Strategische Ebene: Anwendungssysteme, die die langfristige Planung des oberen Managements unterstützen
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Nennen Sie grundlegende Eigenschaften operativer Systeme.
- Führen die täglich notwendigen Routinetransaktionen aus und zeichnen diese auf
- Werden auf operativer Ebene eines Unternehmens eingesetzt
- Aufgaben, Ressourcen und Ziele sind vorgegeben und stark strukturiert
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Was sind Managementinformationssysteme?
- Auf operativer Führungskräfte- und mittlerer Managementebene eines Unternehmens.
- Die durch die Bereitstellung: von Standardübersichtsberichten, sowie Berichten über Abweichungen der Planung, Kontrolle und Entscheidungsfindung dienen
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Welche klassischen Funktionsbereiche werden durch betriebliche Anwendungssysteme typischerweise unterstützt? Nennen Sie beispielhafte Aufgaben innerhalb der Funktionsbereiche, die systemseitig unterstützt werden.
- Führungsebene
- Vertrieb und Marketing
- Produktion
- Finanz- und Rechnungswesen
- Personalwesen
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Erklären Sie, was Integration in der Wirtschaftsinformatik bezeichnet?
- Verknüpfung von Menschen, Aufgaben und Technik zu einem einheitlichen Ganzen
- Um den Folgen der durch Arbeitsteilung und Spezialisierung entstandenen Prozessgrenzen entgegenzuwirken
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Nennen Sie verschiedene Integrationsdimensionen in der Wirtschaftsinformatik.
- IntegrationsGEGENSTAND: Daten, Funktionen, Objekte, Prozesse, Methoden, Programme
- IntegrationsRICHTUNG: vertikal, horizontal entsprechend der Aufbauorganisation
- IntegrationsREICHWEITE: Bereichsintegration
- IntegrationsZEITPUNKT: Stapelverarbeitung, Echtzeit
- AUTOMATIONSGRAD: Teilautomation, Vollautomatisierung
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Welche Vorteile bietet die Integration in der Wirtschaftsinformatik?
- Überwindung unternehmensinterner künstlicher Grenzen zwischen Abteilungen, Funktionsbereichen und Prozessen
- Erhöhung der Qualität von Prozessen durch fest, automatische Abläufe.
- Reduktion des manuellen Eingabeaufwands und Erfassungsfehlern, hohe Datenkonsistenz.
- Fehler in Daten werden durch Mehrfachnutzung rascher erkannt
- Senkung von Speichersaufwand
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Welche Herausforderungen bestehen bei der Integration in der Wirtschaftsinformatik?
- Lange Realisierungslaufzeiten und hohe Investitionen
- Komplexität bedingt hohen Testaufwand
- Teilweise schlechte Integrationsfähigkeit von standardisierten Lösungen und zugekaufter Softwareprodukte
- Kettenreaktion bei Fehlern
- Schwierige Bearbeitung von Sonderfällen bei hohem Automationsgrad
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Was ist ein ERP-System? Wie sind sie aufgebaut bzw. strukturiert?
- Enterprise-Resource-Planing-Systeme
- Integrierte betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme, die verschiedene Bereiche mit Hilfe eines IT-Systems unterstützt werden.
- Module gliedern sich nach den Geschäftsprozessen, die sie unterstützen.
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Nennen und erläutern Sie grundsätzliche Möglichkeiten, ein ERP-System an individuelle Unternehmensanforderungen anzupassen.
- Customizing
- branchenspezifischen Zusatzmodulen
- Zusatzprogrammierung
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Welche Vorteile bieten ERP-Systeme?
- Optimierung der Geschäftsprozesse, Anwendung von Best-Practise
- Verringerung von Prozessaufwänden und Prozessfehlern
- Höhere Transparenz
- Konsistente Datenhaltung
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Warum kann es bei der Einführung von ERP-Systemen zu Problemen kommen, wenn ein Unternehmen sehr spezifische Betriebsabläufe aufweist?
- Inkompatibilität zu den eigenen Geschäftsprozessen
- Hohe Komplexität durch gegenseitige Abhängigkeit der Komponenten erfordert hohen Einarbeitungsaufwand
- Datenaufarbeitung und Systemanpassung dauert lange
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Was zeichnet prinzipiell ein APS-System im Vergleich zu ERP-Systemen aus?
- Möglichkeit zur unternehmensübergreifenden Planung
- „fortschrittliches“ Planungskonzept
- Simultane Planung von Mengen und Terminen
- Einsatz von exakten Lösungsverfahren
- Kurze Planungsdauert
- Betrachtung unterschiedlicher Szenarien
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Was ist ATP? Wie definiert sich die ATP-Menge?
- (Availabe To Promise)
- Dient dazu dem Kunden eine zuverlässige Lieferterminaussage zu machen
- Berücksichtigt den aktuellen Bestand, Zugänge und Abgänge von Produkten und Dienstleistungen.
- Lagerbestand + Zugänge - Abgänge
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Nennen und erläutern Sie Vor- und Nachteile von Standardsoftware.
- Geringere Kosten, da sich mehrere Anwender den Entwicklungsaufwand teilen
- Schnell (sofort) verfügbar
- Hohe Qualität
- Ständige Weiterentwicklung und Wartung durch den Softwarehersteller
- Entlastung der eigenen Entwicklungsabteilung
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Nennen und erläutern Sie Vor- und Nachteile von Individualsoftware.
- Maßgeschneiderte Lösung für das Unternehmen
- Wettbewerbsvorteile durch Innovation
- Keine zusätzlichen Kosten für Anpassung (Customizing)
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Beschreiben Sie grundsätzliche Phasen im Prozess der Softwareentwicklung und der Softwareauswahl. Stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus.
- Vorphase: Projektbegründung
- Analyse: Istanalyse, Sollkonzept
- Entwurf: Eigenentwicklung: Systementwurf, Programmentwurf
- Fremdbezug: Auswahl und Anschaffung von Standardsoftware
- Realisierung: Eigenentwicklung: Programmierung und Test
- Fremdbezug: Anpassung der Standardsoftware
- Einführung: Systemeinführung
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In welchen grundsätzlichen Kategorien lässt sich der Nutzen einer Software beschreiben?
- Quantifizierbarer Nutzen
- Nicht quantifizierbarer Nutzen
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Erläutern Sie eine Nutzwertanalyse
- Aufstellung und Gewichtung der Kriterien
- Gegenüberstellung der Angebote
- Punktbewertung der Angebote
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Nennen Sie fünf Kriterien, die zur Auswahl von Standardsoftware herangezogen werden können.
- Betriebswirtschaftliche Kriterien: Leistungsumfang
- Benutzerbezogene Kriterien: Fehlerbehandlung
- Systembezogene Beurteilungskriterien: Datensicherung
- Herstellerkomponente: Schulungsunterstützung
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Was sagt das Moorsche Gesetz aus?
- Die Leistung von Mikroprozessoren verdoppelt sich etwa alle 1,5 Jahre
- Dabei halbieren sich die Kosten pro Rechenleistung
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Warum ist die Standardisierung ein wichtiger Treiber technischen Fortschrittes?
Führen zur Preissenkungen, da sich Hersteller auf Produkte konzentrieren, die nach einem einzigen Standard konstruiert werden
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Erläutern Sie, warum hardwareseitige Virtualisierung eine ökologische Komponente besitzt.
Unternehmen geben oftmals mehr für den Strom zur Energieversorgung und Kühlung ihrer Hardwaresysteme aus als vorher für den Kauf der Hardware
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Was sind smarte Objekte? Welche Merkmale besitzen sie?
- Physisches Objekt
- In das ein Prozessor, Datenspeicher, Sensorik und Netzwerktechnologie eingebettet sind
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Skizzieren Sie die Vision des Ubiquitos Computing.
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