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Was ist Selbstmanagement?
- = ist konsequente und zielorientierte Anwendung von Arbeitstechniken in der täglchen Praxis,
- um sich selbst und die eigenen Lebensbereiche so zu führen und zu organisieren,
- dass die zu Verfügung stehende Ressourcen, inbesondere die Ressource Zeit sinnvoll und optimal genutzt wird,
- um die eigenen Ziele zu erreichen.
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Wie lauten die Funktionen des Selbstmanagement Regelkreises?
- - Zielsetzung (Analyse und Formulierung der persönlichen Ziele)
- - Planung (Erstellung von Plänen und Handlungsalternativen für die eigenen Tätigkeiten)
- - Entscheidung (treffen der Entscheidung über die durchzuführenden Aufgaben)
- - Realisation und Organisation (Tagesgestaltung und organisation der persönlichen Arbeitsabläufe zur Realisierung der anstehenden Aufgaben)
- - Kontrolle (Kontrolle seiner selbst und der erzielten Ergebnisse)
- - Information und Kommunikation (mittig) (Kommunikation als Austausch von Information)
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Was bedeutet SMART?
- - Spezifisch (das Ziel muss konkret, eindeutig und präzise formuliert sein
- - messbbar (Ziele müssen überprüfbar sein, Meilensteine und Kriterien der Zielerreichung klar formuliert)
- - attraktiv (Ziel muss von einem selbst beeinflussbar sein)
- - realistisch (das Ziel muss hochgesteckt, aber immer noch erreichbar sein)
- - terminierbar (das Ziel muss klar definierte Zeitangaben besitzen)
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Was bedeutet AROMA?
- - aktiv (keine passiv- und Möglichkeitsform, klare Ich- Position)
- - realistisch (machbar und durchführbar)
- - optimistisch (positiv formuliert)
- - messbar (nachvollziehbar und kontrollierbar)
- - annehmbar (akzeptabelt für MICH, für das eigene Wertesystem)
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Was bedeutet die 60:40 Regel?
- - 60% verplant
- - 20 % unerwartet
- - 20% spontan
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Was bedeutet die ALPEN- Methode?
- - Aufgaben zusammenstellen
- - Länge der Tätigkeiten schätzen
- - Pufferzeit reservieren
- - Entscheidungen über Prioritäten, Kürzungen und Delegation treffen
- - Nachkontrolle- unerledigtes übertragen
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Wie lautet das Eisenhower- Prinzip?
- - A Aufgaben: selbst sofort und zuerst erledigen
- - B- Aufgaben: terminieren und später erledigen oder delegieren
- - C- Aufgaben: delegieren
- - D- Aufgaben: Papierkorb (wichtig ungesehen)
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Was ist beim Tagesrythmus und Leistungskurve zu beachten?
- - im Leistungshoch: A- Aufgaben 65%
- - im Zwischenhoch: B- Aufgaben 20%
- - im Leistungstief: C- Aufgaben 15%
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Was beinhaltet die Pomodoro Technik?
- - Aktivitätenbuch anlgenen, in dem alle Aufgaben festgehalten sind
- - jeden Morgen Aktivitäten auswählen, die man erledigen möchte -> denen werden Pomodoros (25 min) zugeordnet
- - nach jedem Pomodoro ein paar Minuten Pause, nach vieren 30 min Pause
- - während Pomodoro: konzentriert arbeiten + nicht unterbrechen lassen
- -> Ausnahme: lässt sich Unterbrechung sich schnell erledigen und ist sie sehr dringend
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Wie hilft das Kanban Board beim Selbstmanagement?
- = visualisiert den Workflow durch
- - Spalten in die Heftnotizen mit Aufgaben kommen (definieren wie viele Aufgaben maximal in 1e Spalte/Feld)
- - Spalten und Zeilen sind von der Anzahl variabel (Grundversion: 1 Zeile (1 Person, Abteilung,...) und 3 Spalten (Aufgabe, Bearbeitung, Erledigt)
- - Ablauf
- -- Aufgabe (Backlog) Hier werden zunächst alle erforderlichen Prozesse erfasst
- -- Bearbeitung (Doing): sobald erste Arbeiten ausgeführt werden, wandert die jeweislige Karte in diesen Bereich
- - Erledigt (Done): hier hin gelangen alle Haftzettel und Aufgaben, die vollständig abgearbetet sind
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Was fällt unter Kommunikation?
- - Besprechungen
- - Zweier- Gespräche (Besuchermanagement)
- - Telefonieren
- - Korrespondenz
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5 Grundregeln für Protokollerstellung?
- - wichtig: möglichst kurze, auf das relevante reduzierte Form
- - aber: Außenstehende oder Abwesende müsssen Protokoll verstehen
- - stichwortartige Formulierung, AUßER: Ergebnisse
- - Ergebnisprotokoll enthält Gruppenentscheidungen
- - Termine und Zuständigkeiten werden eindeutig angegeben
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Vorteile von Checklisten?
- - Routinevorgänge müssen nichti mmer wieder neu durchdacht werden
- - unübersichtige Arbeitsabläufe werden durch Auflistung übersichtlich gemacht
- - bilden eine Grundstruktur, die imemr wieder umgestaltet und verbessert werden kann
- - Checklisten entlasten uneren Denkapparat
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Wie lauten die Goldenen Zeitgewinnregeln?
- - Arbeitsblöcke für größere oder gleichwertige Aufgaben bilden
- - Zeitlimits bei Besprechungen und eigenen Terminen setzen
- - Prioritäten als Grundprinzip allen Arbeiten zugrunde legen
- - möglichst nur das Wesentliche tun (Pareto- Prinzip)
- - Größere Aufgaben in kleine Teile portionieren (Salami- Taktik)
- - Schwerpunktaufgaben sehr früh erledigen (Erfolgserlebnis)
- - Leistungshochs und - tiefs gezielt in Planungen einbeziehen
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