PM- Risiko, Kunden, Team

  1. Chancen- und Risikomanagement: Vorgehensweise
    Festlegung von wichtigen Projektzielen

    • Identifikation und Beschreibung von Chancen und Risiken zur Zielerreichung
    • Bewertung von Chancen und Risiken
    • Festlegung von Maßnahmen
    • Fortsetzung und Controlling des Chancen- und Risikomanagements
  2. Erfolg von Chancen- und Risikomanagement
    hängt von der Qualität des Prozesses ab:

    • Aufgaben und Ziele kennen
    • Chancen und Risiken identifizieren und beschreiben (Analyse)
    • C und R bewerten hinsichtlich Auswirkungen und Wahrscheinlichkeit (Analyse)
    • Möglichkeiten zur Reduzierung der Risiken und zur Verbesserung der Chancen suchen, beschreiben und bewerten
    • Maßnahmen festlegen
    • Erfolg der Maßnhamen kontrollieren
    • Erfahrungen auswerten udn nutzen
  3. Vierstufenprozess zur Risikoüberwachung
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  4. Definition Risiko
    Risiko = Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensumfang
  5. Ursachen für Risiken
    • personelle Risiken
    • Organisationsrisiken
    • Marktrisiken
    • politisch induzierte Risiken
    • Umweltrisiken
    • Interessenkonflikte (innerer Wettbewerb)
    • Qualitätsrisiken
    • Haftungsrisiken
  6. Bewertung und Einordnung von Risiken
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  7. Anmerkung
    • Folie 2
    • 05 Kundenzufriedenheit
    • kann man auf der App wahrscheinlich schlecht erkennen
  8. Prozess der Kundenzufriedenheit
    • Sollprofil erstellen:
    • Was sind "harte"/"weiche" Faktoren?

    • Sollprofil umsetzen:
    • Wie gehen wir vor, um den Kunden zufrieden zu stellen

    • Ist-Profil ermitteln:
    • Wie ist der aktuelle Stand der Kundenzufriedenheit
    • hierfür Kundenzufriedenheit einschätzen, befragen, messen

    • Kontinuierlichen Verbesserungsprozess implementieren:
    • Erhaltung-, Korrektur-, und Vorbeugemaßnahmen umsetzen

    • Kundenbedürfnisse ermitteln:
    • Umfeldanalyse
    • Vertragsanalyse

    -> Projektbegleitende Analyse und Erfolgskontrolle
  9. Beispiele "harte" Faktoren
    • alles was vertraglich geregelt ist: Qualität/Inhalte, Preis, Termin
    • für genauere Beispiele: Folie 5 Kundenzufriedenheit
  10. Beispiele "weiche" Faktoren
    • beschreibt Qualität der Zusammenarbeit:
    • frühzeitig Verhältnis aufbauen
    • ehrliches und offendes Feedback
    • Aktzeptanz und Anerkennung
    • Folie 6 Kundenzufriedenheit

    Weiche Faktoren sind vertraglich nicht geregelt und damit unsichtbarer. Sie sind jedoch maßgeblicher Bestandteil der Kundenzufriedenheit und sorgen für ein "gutes Gefühl".
  11. Effiziente Teamsitzungen
    • Besprechungsziele:
    • Zielvereinbarungem, Regeln, Tagesordnung
    • Kultur:
    • Feedback
    • Fähigkeiten:
    • Methoden-, Fach- und soziale Kompetenz
    • Umfeld:
    • Teilnehmer
    • Methoden:
    • Problemlösungstechnik, Entscheidungstechnik
    • Prozess, Organisation:
    • Durchführung, Nachbereitung, Vorbereitung, Teilnhemerauswaahl
  12. Einfluss Teilnehmerzahl
    • Koordination
    • Verfügbarkeit
    • Entscheidungsfindung
    • Verbindlichkeit
    • Vertrauen
  13. Eigenschaften Teilnehmer
    Aufgabenstellung und Zielsetzung entscheiden, welche Fähigkeiten und Erfahrungen benötigt werden

    Fähigkeiten zur Problemlösung und Entscheidungsfindung bei den Teilnehmern erforderlich

    • Klima zwischen den Teilnehmern entscheidet darüber, ob bestimmte persönliche Fähigkeiten zur Entfaltgung kommen und/oder entwickelt werden können:
    • Kommunikationsfähigkeit
    • Risiko- und Verantwortungsbereitschaft
    • Lern- und Einsatzbereitschaft
    • Konfliktfähigkeit und Hilfsbereitschaft
    • gegenseitige Akzeptanz
  14. Effiziente Teamsitzungen
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  15. Vorbereitung
    • durch den Organisator
    • Ziele und Tagesordnung klären
    • Einladung herausgeben
    • Sitzungszimmer/ Hilfsmittel vorbereiten
    • Visualisierung vorbereiten
    • Vorabinformationen verteilen
  16. Durchführung: Beginn
    • Teilnehmer vorstellen
    • Zweck, Ziel und Teilnehmerkreis üerprüfen und ggf. ändern
    • Vorstellungen/ Wünsche/ Motivation der Teilnehmer abfragen
    • Tagesordnung, Zetiplan vereinbaren
    • Moderator vereinbaren
    • Dokumentation der Ergebnisse, Protokollführer vereinbaren
  17. Durchführung: Themenbearbeitung
    • Informationen:Status/Fortschritte, neue Probleme, Chancen, Risiken
    • Ziele und Stand der Zielerreichung überprüfen
    • Probleme analysieren, Lösungsvarianten suchen und bewerten
    • Chancen und Risiken identifizieren und bewerten
    • Maßnahmen/Aktionen festlegen bzw. Erledigungen prüfen
    • Entscheidungen vorbereiten und treffen
    • Aktionen präzise beschreiben und vereinbaren, Aktionsliste begleitend erstellen
    • Ergebnisse zusammenfassen
  18. Durchführung: Abschluss
    • weiteres Vorgehen, Folgetermine
    • Schlussrunde:
    • -Abfrage, ob Bescprechungsziele -erreicht wurden
    • -Blitzlicht
    • -Checkliste" Effiziente -Teamsitzungen"
    • -Kulturbarometer
    • Aufräumen
  19. Nachbereitung
    • Dokumentation erstellen und verteilen
    • Aktionen durchführen/überwachen (Selbstkontrolle!)
  20. Regeln für effiziente Teamsitzungen
    • Besprechungsziele und Tagesordnung vereinbaren
    • Besprechungsziele haben Vorrang vor der Tagesordnung
    • für Effizienz sind alle verantwortlich
    • Pünktlichkeit, Beschränkung auf das Wesentliche, ausreden lassen etc.
    • aktive Beteiligung und Offenheit
    • Toleranz gegenüber anderer Meinungen
    • Konflikte werden angesprochen und ausgetragen
    • Vertraulichkeit wird speziell vereinbart
    • Termine und Qualität der Leistungen werden eingehalten
    • gemeinsam getroffene Entscheidungen werden umgesetzt
Author
ASRookie
ID
341700
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PM- Risiko, Kunden, Team
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