Steuern

  1. Welche Steuerhoheiten kennen Sie?
    Staat, Kanton und Gemeinde
  2. Welche Arten von Steuern kennen Sie?
    - Periodische und nicht periodische Steuern

    - Subjektsteuer und Objektsteuer

    - Direkte und indirekte Steuern

    - Quellensteuern
  3. Mit welchem Wert wird unbewegliches Vermögen bei der Vermögenssteuer erfasst?
    Amtlicher Wert
  4. Gibt es eine eidgenössische Vermögenssteuer?
    Nein, die direkte Bundessteuer kennt keine Vermögenssteuer
  5. Wie viel beträgt die Quellensteuer im vereinfachten Verfahren?
    • - Bund 0.5%
    • - Kanton 4.5%
    • - Total 5%
  6. Was ist der Unterschied zwischen dem beim Kanton und dem beim Bund?
    • Teilsatzverfahren Kanton Bern:
    • Entlastung der Besteuerung zu 50% über den Steuersatz

    • Teilbesteuerungsverfahren Bund:
    • Besteuerung der Dividende zu 60%
  7. Was soll mit dem vereinfachten Abrechnungsverfahren vermieden werden?
    Schwarzarbeit
  8. Sie ziehen per 1. September 2015 vom Kanton Bern in den Kanton Solothurn; wie erfolgt die Besteuerung pro 2015?
    Einkommen vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 sind im Kanton Solothurn steuerpflichtig.
  9. Erläutern Sie den Begriff Steuerobjekt?
    • Was wird besteuert?
    • Einkommen, Gewinn, Vermögen oder Kapital
  10. Wann beginnt die Steuerpflicht in der Schweiz bei teilweiser Steuerpflicht infolge Grundbesitzes?
    • Kauf der Liegenschaft
    • ( Eintrag ins Grundbuch )
  11. In welchen Fällen kommt es zu einer sogenannten "unterjährigen Steuerpflicht"
    Zuzug aus dem Ausland

    Wegzug ins Ausland
  12. Wie werden Personengemeinschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit besteuert?
    Das Einkommen muss anteilmässig in den Steuererklärungen der Beteiligten erfasst werden.
  13. Wer ist das Steuersubjekt bei den folgenden Steuerarten?

    A. Verrechnungssteuer

    B. Mehrwertsteuer

    C. Grundstückgewinnsteuer
    A. Bank, Versicherungsgesellschaft, Kapitalgesellschaft, Lotteriegesellschaft

    B. Unternehmen

    C. Liegenschaftsverkäufer
  14. Erklären Sie den Begriff Steuerbemessungsgrundlage?
    Wertmässige Erfassung des Steuerobjekts.
  15. Erläutern Sie den Begriff Steuersubjekt?
    • Wer ist Steuerpflichtig?
    • Bei der Einkommenssteuer die natürliche Person bei der Gewinnsteuer die juristische Person.
  16. Erläutern Sie den Begriff Steuerhoheit?
    Steuerhoheit für die Einkommenssteuer ist der Bund, die Kantone und die Gemeinden.
  17. Welches sind die 5 Elemente des Steuerrechtverfahrens?
    Steuersubjekt (wer), Steuerobjekt (was), Steuerhoheit, Steuerberechnungsgrundlage und Steuermass.
  18. Was ist der Unterschied zwischen Kausalabgaben und Steuern?
    - Kausalabgaben haben eine direkte Gegenleistung

    - Steuern haben keine direkte Gegenleistung
  19. In welchem Erlass sind die bundesrechtlichen Harmonisierungsvorgaben betreffend der direkten Steuern der Kantone und der Gemeinden geregelt?
    Art. 129 BV Steuerharmonisierung
  20. Wie unterscheiden sich direkte und indirekte Steuern?
    • Direkte Steuern:
    • Der Steuerträger und das Steuersubjekt sind identisch.

    Bei den indirekten Steuern wird die Steuer vom Steuersubjekt auf den Steuerträger überwälzt.
  21. Welche Aspekte sind von der Harmonisierungskompetenz des Bundes betreffend der direkten Steuern ausdrücklich ausgenommen?
    Tarife, Steuersätze und Steuerfreibeträge.
  22. Welche Grundrechtlichen Schranken der Besteuerung kennen Sie?
    • -Gleichmässigkeit ( Art.127, Abs. 2 BV)
    • - Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
    • ( gleicher Art. )
    • - Rechtsgleichheit ( Art. 8 BV )
    • - Willkürverbot ( Art. 9 BV )
    • - Interkantonales Doppelbesteuerungsverbot ( Art 127. Abs. 3 BV )
  23. Was ist das Merkmal einer Subjektsteuer?
    Subjektsteuern berücksichtigen die wirtschaftliche Leistungsgähigkeit des Steuersubjekts. Einkommenssteuer und Gewinnsteuer.
  24. Welche Einkünfte der öffentlichen Hand kennen Sie?
    - Privatwirtschaftliche Einkünfte

    - Geldstrafen / Bussen

    - Öffentliche Abgaben
  25. Welche Arten von Kausalabgaben kennen Sie?
    Gebühren, Ersatzabgaben
  26. Spielt die Unterscheidung zwischen Privat- und Geschäftsvermögen bei juristischen Personen auch eine Rolle?
    Nein, alles was juristischen Personen gehört ist immer Geschäftsvermögen.
  27. Weshalb ,muss bei der Überführung vom Geschäfts- ins Privatvermögen steuersystematisch abgerechnet werden?
    Damit die stillen Reserven erfasst werden können. Später im Privatvermögen handelt es sich dann um einen privaten Kapitalgewinn.
  28. Was ist der zentrale Unterschied zwischen Handels- und Steuerrecht bezüglich der Bildung von stillen Reserven?
    Stille Reserven sind im Gegensatz zum Handelsrecht nur im Rahmen der steuerliche Spielräume (z.B Abschreibungssätze ) zulässig.
  29. In welchem Umfang kann steuerrechtlich eine Delkredere-Rückstellung gebildet werden?
    - Debitoren Inland 5%

    - Debitoren Ausland in CHF 10%

    - Debitoren Ausland in Fremdwäh. 15%
  30. Was ist die zentrale Voraussetzung, damit eine priveligierte Warenreserve gebildet werden kann?
    • Inventar
    • Warenvorräte zum Einstandswert
  31. Wozu wurden in einer Verordnung steuerliche Abschreibungssätze festgelegt?
    Laut Handelsrecht darf unbegrenzt abgeschrieben werden. Deshalb wurden in dieser Verordnung die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze festgelegt.
  32. Was ist eine Einmal- resp. Sofortabschreibung?
    Neu angeschaffte Wirtschaftsgüter des mobilen Sachanlagevermögens können nach Art. 13 Abschreibungsverordnung (AbV) unter gewissen Bedingungen sofort abgeschrieben werden.
  33. Was sind die Voraussetzungen für ein steuerneutrale Umwandlung einer Einzelunternehmung in eine juristische Person?
    Umwandlung zu Steuerwerten, innerhalb der Schweiz, Betriebskriterium muss erfüllt sein, Veräusserungssperrfrist der Aktien von 5 Jahren.
  34. Weshalb kennen Kantone, Gemeinden und Kirchgemeinden in der Regel sog. "Steueranlagen" resp. "Steuerfüsse"
    • Einfache Steuer * Steuerfuss Kanton +
    • Einfache Steuer * Steuerfuss Gemeinde +
    • Einfache Steuer * Steuerfuss Kirche +
    • = Steuerbetrag
  35. Wozu dient das sogenannte "Teilbesteuerungsverfahren" auf Dividenden aus qualifizierten Beteiligungen?
    Entlastung der Doppelbelastung der Gewinnsteuer und Dividenden Besteuerung
  36. Weshalb gibt es die Veräusserungssperrfirst von fünf Jahren bei der Umwandlung?
    Sonst würden bei einer Betriebsaufgabe die Aktien direkt als privater Kapitalgewinn verkauft werden.
  37. Was sind die Voraussetzungen für eine steuerneutrale Ersatzbeschaffung?
    • Übertrag der stillen Reserven
    • Auf neues betriebsnotwendiges Anlagevermögen
    • Innerhalb der Schweiz
    • Innert angemessener Frist
  38. Welche Typen von Erträge aus unbeweglichem Vermögen kennen Sie?
    Einkünfte aus Vermietung, verpachtung und Nutzniessung, Eigenmietwert bei Eigengebrauch
  39. Was ist der Unterschied zwischen wertvermehrend und werterhaltenden Kosten bei Liegenschaften?
    • Wertvermehrend= neu, nicht abziehbar
    • Werterhaltend= Reparatur und somit als Liegenschaftsunterhalt abziehbar
  40. Wie hoch ist der Pauschalabzug für die Liegenschaftsunterhaltskosten?
    • Baujahr älter als 10 Jahre = 20%
    • Baujahr 1-9 Jahre = 10%
  41. Wie werden die Leibrenten Einkommenssteuerrechtlich behandelt?
    Steuerbar zu 40%
  42. Welche allgemeinen Abzüge kennen Sie?
    • Schuldzinsen
    • Unterhaltsbeiträge (Alimente)
    • Krankheits- und Unfallkosten
    • Behinderungsbedingte Kosten
    • Doppelverdienerabzug
    • Vergabungen
    • Abzug für Kinderfremdbetreuung
    • Beiträge an Krankenversicherung
  43. Welche Sozialabzüge kennen Sie?
    • Kinderabzüge bis 6500 CHF
    • Unterstützungsabzüge bis 6500 CHF
    • Familienabzüge bis 2600 CHF
  44. Welche zivilrechtlichen Formen stehen für die Ausübung einer gewerblich unternehmerischen Tätigkeit zur Verfügung?
    Einzelfirma, Kollektiv- Kommanditgesellschaft
  45. Worin liegt aus steuerlicher Sicht der zentrale Unterschied zwischen der Ausübung einer unternehmerischen Tätigkeit als selbstständig Erwerbender resp. mittels einer juristischen Person?
    Einzelunternehmung: Ein Steuersubjekt, d.h. Zusammenrechnung der geschäftlichen und privaten Steuerfaktoren.

    Juristische Personen: Die Unternehmung und deren Inhaber sind zwei verschiedene Steuersubjekte.
  46. Welches sind die Markmale einer selbstständigen Erwerbstätigkeit?
    • Gewinnerzielung
    • Marktauftritt
    • Einsatz von Arbeit und Kapital
    • Unternehmensrisiko
    • Keine Unterordnung
  47. Was verstehen Sie unter dem sogenannten "Massgeblichkeitsprinzip"?
    Reingewinn gemäss handelsrechtskonformer Jahresrechnung.
  48. Welches sind die zentralen Unterschiede zwischen Privat- und Geschäftsvermögen?
    • Privatvermögen:
    • Keine Abschreibungen
    • Kapitalgewinne sind steuerfrei
    • Kapitalverlüste können nicht abgezogen werden
  49. Was besagt die "Präponderanzmethode"?
    Gemischt genutzte Güter werden mit der Präponderanzmethode entweder dem geschäfts- oder dem Privatvermögen zugewiesen. Nutzung >50%
  50. Welche Einkommensquellen, welche der Einkommenssteuer unterliegen, kennen Sie?
    • Erwerbseinkommen
    • Ersatzeinkommen (Vorsorge)
    • Vermögenserträge (bewegliche und unbewegliche )
    • Alimente
  51. Unter welchen Voraussetzungen ist die Rückzahlung einer mittels einer Einmalprämie finanzierten Kapitalversicherung einkommenssteuerfrei?
    Auszahlung ab dem vollendeten 60. Lebensjahres. (DBG Art.20 Abs. 1a)
  52. Welche Vermögenszugänge für Privatpersonen unterliegen nicht der Einkommensbesteuerung?
    • Erbschaft / Schenkung
    • Öffentliche und Familienrechtliche Unterstützung
    • Grundstückgewinn im Privatvermögen
    • Kapitalgewinne auf beweglichem Privatvermögen
  53. Welche Vermögenserträge kennen Sie?
    • Vermögenserträge aus beweglichem Vermögen
    • Vermögenserträge aus unbeweglichem Vermögen
  54. Welche Arten von Abzügen bei der Einkommensteuer kennen Sie?
    • Organische: Gewinnungskosten
    • Anorganische: Allgemeine Abzüge und Sozialabzüge
  55. Welche Typen von Erträgen aus beweglichem Vermögen kennen Sie?
    • Einkünfte aus Guthaben und Forderungen
    • Ertrag aus Beteiligungen
    • Erträge aus kollektiven Kapitalanlagen
    • Einkünfte aus immateriellen Gütern
  56. Was sind Gewinnungskosten? (Berufskosten)
    • Fahrkosten (Benzin etc.)
    • Verpflegung auswärts 
    • Aufenthalt auswärts (Hotels etc.)
    • Übrige Berufskosten
  57. Können Wertschriften Verwaltungskosten einkommensteuerrechtlich abgezogen werden?
    Ja diese können steuerlich geltend gemacht werden.
  58. Was ist das Merkmal von Sozialabzügen resp. unter welchen Voraussetzungen werden sie gewährt?
    • Bestimmte Verhältnisse wie:
    • Eltern= Kinderabzug
    • Unterstützung von Arbeitsunfähigen
    • Heirat= Familienabzug
  59. Müssen Sie bei der Deklaration eines Zinsertrags (z.B Bankkonto im Inland) den netto ausbezahlten Betrag (65%) oder den Bruttoertrag vor Verrechnungssteuerabzug in der Steuererklärung aufführen?
    Den Bruttoertrag
  60. Wie lautet die allgemeine Formel zur Berechnung des steuerbaren Einkommens einer natürlichen Person?
    • Bruttoeinkünfte
    • - Gewinnungskosten
    • = Nettoeinkünfte
    • - Allgemeine Abzüge
    • = Reineinkommen
    • - Sozialbabzüge
    • = Steuerbares Einkommen
  61. hat die Schaffung von sogenannten Gratisaktien, welche aus der Umwandlung von Reserven in Aktienkapital gebildet werden für Aktionäre steuerliche Folgen?
    Ja die Umwandlung der Reserve in Aktienkapital wird beim Aktionär besteuert, wie eine Dividendenausschüttung.
  62. Formel Grundstückgewinnsteuer beim Bund / dualistisch
    • Veräusserungswert
    • - aktueller Buchwert
    • = Steuerbarer Gewinn
  63. Formel Gesteheungs- Anlagekosten Kanton:
    • Anschaffungskosten
    • + Wertvermehrende Investitionen
    • = Anlagekosten / Gestehungskosten
  64. Formel Gewinnsteuer beim Kanton:
    • Anlagekosten / Gestehungskosten
    • - aktueller Buchwert
    • = Steuerbarer Gewinn
  65. Formel Grundstückgewinnsteuer beim Kanton:
    • Veräusserungswert
    • - Anlagekosten / Gestehungskosten
    • = Steuerbarer Grundstückgewinn
  66. Welche Steuerfolgen löst der Kauf einer Liegenschaft beim Erwerber aus?
    Dies löst beim Erwerber eine Handänderungssteuer von 1.8% auf den Kaufpreis aus.
  67. Nennen Sie die vier direkten Steuern.
    • Einkommensteuer
    • Vermögensteuer
    • Gewinnsteuer
    • Kapitalsteuer
  68. Welches Recht hat eine Steuerhoheit?
    Das Recht Steuern zu erheben.
  69. Was versteht man unter der persönlichen Zugehörigkeit bei natürlichen Personen?
    • Wohnsitz
    • Lebensmittelpunkt
  70. Wann beginnt die Steuerpflicht?
    • Geburt
    • Zuzug
    • Kauf einer Liegenschaft
  71. Welche Steuerhoheiten verwenden eine Vermögenssteuer?
    Kanton und Gemeinde
  72. Welche Steuersätze bei natürlichen Personen gibt es?
    • Tarife für Ledige
    • Tarife für Verheiratete
    • Familientarife
  73. Zu welcher Art von Abzügen gehören die Gewinnungskosten / Berufskosten?
    Organische
  74. Wie berechnet sich das steuerbare Einkommen bei selbstständig Erwerbenden?
    • Gewinn
    • + Korrekturen ( Abschreibungen etc.)
  75. Die Methode zur Zuteilung von Privatvermögen und Geschäftsvermögen nennt man?
    Präponderanzmethode
  76. Mit welchen Positionen kann eine Bilanz steuerlich optimiert werden?
    • Delkredere
    • Priv. Warenreserve
  77. Zu welchem Wert werden Privatentnahmen durch den Inhaber vom Geschäftsvermögen ins Privatvermögen übertragen?
    Zum Verkehrswert
  78. Wie kann es sein, dass der Steuerwert vom Buchwert abweicht?
    Korrektur in Vorperiode durch die Steuerverwaltung ( z.B Abschreibungen )
  79. Was kann eine juristische Person als Aufwand geltend machen, was einem selbstständig Erwerbenden nicht möglich ist?
    • Steuern
    • Lohn des Inhabers
  80. Wieso wird der Eigenmietwert besteuert?
    • Gleichstellung
    • Wertschriftenertrag
  81. Welche Kosten können Immobilienbesitzer in der Steuererklärung abziehen?
    Werterhaltende Kosten
  82. Wie wird die Auszahlung einer Risiko Lebensversicherung besteuert?
    Sondersteuer 1./5 Tarif
  83. Welche Auszahlungen von Lebensversicherungen sind steuerfrei?
    Gemischte Versicherungen welche via Prämien ( jährlich oder monatlich ) bezahlt werden.
  84. Wie werden BVG Kapitalleistungen besteuert?
    Sondersteuer 1./5 Tarif
  85. Wenn jemand keine BVG-Versicherung hat, wie gross ist sein Säule 3a Abzug?
    • 20% vom Einkommen
    • Höchstens ca. 33000 CHF
  86. Wie wird der steuerbare Gewinn bei juristischen Personen berechnet?
    • Gewinn
    • + Korrekturen ( z.B Abschreibungen )
  87. Wieso spricht man bei juristischen Personen von einer wirtschaftlichen Doppelbelastung?
    • Besteuerung des Gewinns
    • Besteuerung der Dividenden
  88. Wie wird das Kapital bei juristischen Personen besteuert?
    • Mind. das einbezahlte Aktienkapital wird besteuert
    • Anrechnung an die Gewinnsteuer
    • Der Bund kennt keine Kapitalsteuer
  89. Was sind die Voraussetzungen für stille versteuerte Reserven?
    Korrektur von übersetzten Abschreibungen
  90. Werden Kapitaleinlagen besteuert?
    Nein, Einlagen durch den Aktionär sind steuerfrei.

    Bank / Res. Kapitaleinlagen
  91. Wie werden Mehrfachbelastungen vermieden?
    Bund: Beteiligungsabzug ( 10% oder 1 Mio. Beteiligung )

    Kanton: Holdingprivileg
  92. Was sind die Merkmale eines Mantelhandels?
    • Liquide Gesellschaft
    • Verkauf der Aktiven
    • Zwecksänderung
    • Steuerlich = Neugründung
  93. Gewerbsmässiger Liegenschaften Händler:
    Eigentümer hat wertvermehrende Arbeiten von 25% vorgenommen
Author
Poltertroll
ID
341378
Card Set
Steuern
Description
Lernkarten für das Fach Steuern
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