1. In Bezug auf Organisation interessiert PsychologInnen
    Steuerungvon Verhalten und Erlebender Organisationsmitglieder und daraus resultierende EffekteAuswirkungen von Zugehörigkeitzu einer Organisation auf den Menschen und Einfluss Einzelner auf die Organisatio
  2. In Bezug auf Personal interessiert PsychologInnen..
    • .Beschaffenheit der Stellenanforderungenund deren systematische Ermittlung
    • Erfolgreiche Gewinnung und Auswahl von Mitarbeitern für bestimmte Positionen bzw. AufgabenAus-und Fortbildung für AnforderungenPrinzipien und Methoden zur Erfassung und Beeinflussung von Verhalten,Einstellungenund Motivationder Mitarbeiter, um sie gemäß den Zielen der Organisation zu führen
  3. Arbeits- und Organisationspsychologen beschäftigen sich ....
    Arbeits- und Organisationspsychologen inter-essiert daher, welche Funktionen und welchen Stellenwert Arbeit im Leben von Menschen hat und welche Ansprüche diese an ihre Arbeitstätig-keit richten. Sie interessieren sich darüber hinaus auch in besonderem Maße für die Belastungen und Beanspruchungen, die durch Arbeit ent-stehen, wie damit umgegangen wird und welche Folgen daraus für die betroff enen Menschen entstehen.


    Arbeits- und Organisationspsychologen beschäf-tigen sich in diesem Zusammenhang mit der Frage, welche Anforderungen und Bedingungen bei veränderten und neuartigen Arbeitsformen (z. B. Telearbeit) gegeben sind, und wie man Arbeitsaufgaben, -bedingungen und -anforde-rungen so gestalten kann, dass diese ausführbar, beeinträchtigungsfrei und entwicklungsförder-lich bleiben.
  4. Im Bezug auf Markt, Werbung und Finanzen interessiert PsychologInnen ...
    was Kundenzufriedenheitbzw. Dienstleistungsqualität ausmacht Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Rahmenbedingungen, die zum Gelingen von Transaktionenmit Kunden beitragenspezielle (sozial-)kommunikative und emotionale Anforderungendie direkte Interaktion mit Kundenprägen und deren TrainingWirkung von Werbungund Marketingauf das Erleben und (Kauf-) Verhalten(potenzieller) Käufer Erklärung und Vorhersage des Verhaltens und Erlebens von Kapitalmarktteilnehmerndurch Einbezug psychologischen Wissens
  5. In Bezug auf Arbeit interessiert PsychologInnen...
    Funktionen und Stellenwert vonArbeit im Leben von Menschen und Ansprüche, die diese an ihre Arbeitstätigkeit richtenUmgang mit Belastungen und Beanspruchungen durch ArbeitAnforderungen und Bedingungen beiveränderten und neuartigen Arbeitsformen(z.B. Telearbeit) Gestaltung von Arbeitsaufgaben, -bedingungen und -anforderungen, so dass diese ausführbar, beeinträchtigungs-frei und entwicklungsförderlich bleiben
  6. Zentrale Gegenstände und Themenfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie sind
    Zentrale Gegenstände und Themenfelder der Arbeits- und Organisationspsychologie sind Arbeit, Personal, Organisation und Markt bzw. Kunde.
  7. Untersuchungsgegenstand der Arbeitspsychologie
    Untersuchungsgegenstand der Arbeitspsychologie ist das Erleben und Verhalten des Menschen bei der Arbeit in Abhängigkeit von Arbeitsbedingungen, Arbeitsauf-gaben und den dazu erforderlichen Leistungsvoraus-setzungen.
  8. Gegenstand der Organisationspsychologie
    Gegenstand der Organisationspsychologie ist das Er-leben und Verhalten von Menschen in Organisationen allgemein und in Abhängigkeit von organisationalen Wirkgrößen.
  9. Persoalpsychologie behandelt...
    Die Personalpsychologie behandelt sowohl Aspekte der Verhaltenssteuerung als auch die Frage, wie Perso-nalfunktionen der Beschaff ung, Auswahl, Entwicklung, Beurteilung und Vergütung aus psychologischer Sicht wirkungsvoll unterstützt werden können.
  10. Die Arbeits- und Organisationspsychologie beschäftigt sich
    Die Arbeits- und Organisationspsychologie be-schäftigt sich daher einerseits mit der Frage, was Kundenzufriedenheit bzw. Dienstleistungs-qualität ausmacht und welche Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Rahmenbedingungen zum Gelingen von Dienstleistungsbeziehungen bei-tragen. Dienstleistungstätigkeiten sind anderer-seits durch sozialkommunikative und emotio-nale Aspekte bzw. Anforderungen geprägt, die besondere Beanspruchungen darstellen (z. B. höfl ich zu bleiben, auch wenn das Verhalten des Kunden beleidigend ist). Man spricht in diesem Zusammenhang von »Gefühlsarbeit«. Hier stellt sich u. a. die Frage, welcher Art diese Beanspru-chungen sind, wie sie sich auf die Betroff enen auswirken und wie man damit angemessen um-gehen kann.
  11. Personal
    Mit dem Begriff Personal bezeichnet man die in Organisationen in abhängiger Stellung arbeitenden Menschen, die innerhalb einer institutionell abgesi-cherten Ordnung eine Arbeitsleistung erbringen. Es geht somit um die Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Organisation, die zur Realisierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen eingesetzt und bezahlt werden. Personal wird im betriebswirtschaft-lichen Sinne als eine Ressource aufgefasst, die es zu managen bzw. zu steuern gilt. Dabei geht es sowohl um die Verhaltenssteuerung im Sinne einer Mitarbei-terführung als auch die Gestaltung von Systemen zur Steuerung der Personalfunktionen wie Beschaff ung, Auswahl, Entwicklung, Beurteilung, Vergütung etc.


    Geht somit um die Mitarbeiter eines Unternehmensoder einer OrganisationEinsatz und Bezahlung zur Realisierung von Geschäfts-und Arbeitsprozessen14Betriebswirtschaftlicher Sinn: Personal als eine Ressource, die es zu managen bzw. zu steuern gilt Verhaltenssteuerung im Sinne einer MitarbeiterführungGestaltung von Systemen zur Steuerung der Personalfunktionen wie Beschaffung, Auswahl, Entwicklung, Beurteilung, Vergütung etc.
  12. Arbeit
    • Jede auf ein wirtschaftliches oder organisationales Ziel gerichtete planmäßige menschliche Tätigkeit, bei der sowohl körperliche als auch geistige Kräfte eingesetzt werden-
    • Bei der Arbeit geht es somit um planmäßigeHandlungen Erfüllung von Aufgabenim Rahmen wirtschaftl. oder org. Prozesse Nutzung unterschiedlicher Ressourcen(v.a. Werkzeuge und technische Mittel sowie menschliche Fähigkeiten und Leistungen.

    Arbeit ist...ExistenzsicherungDaseinsbereicherungBelastungSinnstifterdas Nutzen von WerkzeugenKollaborationArbeit soll sein...ausführbarschädigungslosbeeinträchtigungsfreientwicklungsförderlich
  13. Arbeit soll sein...
    • Arbeit soll sein...
    • ausführbar
    • schädigungslos
    • beeinträchtigungsfrei
    • entwicklungsförderlich
  14. Definition von Organisation
    Zusammenschluss von Menschen zur Erreichung bestimmter Ziele, diehierfür eine zielgerichtete Ordnung entwickelt haben hierfür Regelung von Aufgaben in bestimmten sozialen Gebilden (z.B. Betriebe oder gesellschaftliche Institutionen) entwickelt haben sich hierfür der Ordnung unterwerfen

    Organisationen i.d.R. durch formale Strukturen / Regelsysteme gekenn-zeichnet, in denen festgelegt ist was Organisationsmitglieder in welcher Situation wie zu tun haben (Funktionsstruktur) wer wem Anweisungen gibt und wer diese zu befolgen hat (Führungsstruktur)wer durch wen worüber zu informieren ist und wer in welcher Hinsicht wie zu behandeln ist. (Kommunikationsstruktur) Strukturen weisen je nach Zielsetzung, Größe und Selbstverständnis der Organisation, sowie wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen unter-schiedliche Aufbau-und Ablaufforme
  15. Strukturen der Organisation
    Organisationen i.d.R. durch formale Strukturen / Regelsysteme gekenn-zeichnet, in denen festgelegt ist was Organisationsmitglieder in welcher Situation wie zu tun haben (Funktionsstruktur) wer wem Anweisungen gibt und wer diese zu befolgen hat (Führungsstruktur)wer durch wen worüber zu informieren ist und wer in welcher Hinsicht wie zu behandeln ist. (Kommunikationsstruktur)

    Strukturen weisen je nach Zielsetzung, Größe und Selbstverständnis der Organisation, sowie wirtschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen unter-schiedliche Aufbau-und Ablaufformen auf
  16. Markt
    Der Markt stellt den ökonomischen Ort des Tauschs bestimmter Güter unter dem Aspekt der Preisbildung und unter Berücksichtigung von Bedingungen der Angebots-und Nachfrage-regelung dar.

    • Definition der Schnittstellen von Organisationen zur Umwelt insbesondere über Austausch-und Marktbeziehungen .
    • --Austausch zwischen Organisationen und ihrer Umweltinsbesondere im Rahmen von Verkäufer-, Käufer-bzw. Kundenbeziehungen
  17. Selbstverständnis als
    Selbstverständnis als...Psychologische Grundlagenforschungallgemeingültige Gesetzesaussagen (bzw. Theorien) formulieren daraus abgeleitete Hypothesen anhand systematisch angelegter Labor-und Feldstudien überprüfenAngewandte PsychologieEntwicklung von Modellen und Methoden zur Problemlösung unter Bezug auf eine oder mehrere TheorienGenerierung von Konzepten und Instrumenten, deren Effektivität zur Analyse, Vorhersage und Veränderung bestimmter arbeits-und organisationsbezogener Aufgaben-und Problemstellungen kontextspezifisch zu überprüfen istPraxisoptimale Umsetzung und spezifische Anwendung von arbeits-und organisations-psychologischen Kenntnissen und Methoden, um Gestaltungsbedürfnissen von Praktikern in Organisationen zu genügen
  18. Nennen Sie vier Merkmale nach Hacker et al. (1980), die Arbeit idealerweise charakterisieren.
    • Arbeit soll sein...
    • ausführbar
    • schädigungslos
    • beeinträchtigungsfrei
    • entwicklungsförderlich(vgl. Hacker et al., 1980,
  19. Gründervater der angewandten Psychologie
    • Als Gründervater der angewandten Psychologie gilt
    • Hugo Münsterberg, der mit seinem Buch »Psychologie
    • und Wirtschaftsleben« entscheidende Anstöße für die
    • industrielle Psychotechnik gegeben hat, aus der sich
    • nach dem Zweiten Weltkrieg die Arbeitspsychologie
    • entwickelte.
  20. Taylorismus
    • vom amerikanischen Ingenieur Frederic Winslow Taylor (1856-1915)
    • begründete »wissenschaftliche Betriebsführung« zum Zwecke der
    • Produktivitätssteigerung (Produktivität) der Arbeit. Auf der Grundlage von Zeit- und Bewegungsstudien (REFA) wird ein Arbeitsvorgang in kleinste Einheiten zerlegt, die keine oder nur geringe geistige Anforderungen stellen, schnell wiederholbar und mithin schnell erlernbar sind. Eine derartige Arbeitszerlegung führt oft zu einseitiger Belastung, dem Gefühl der Monotonie und Fremdbestimmtheit sowie physischer und psychischer Unterforderung.
    • Ziel ist die Steigerung der Produktivität menschlicher Arbeit. Dies geschieht durch die Teilung der Arbeit
    • in kleinste Einheiten, zu deren Bewältigung keine oder nur geringe
    • Denkvorgänge zu leisten und die aufgrund des geringen Umfangs bzw.
    • Arbeitsinhalts schnell und repetitiv zu wiederholen sind.

    • Zergliederung der Arbeitsaufgaben in einzelne
    • Arbeitselemente, die anschließend analysiert und
    • mithilfe von Zeit- und Bewegungsstudien rationalisiert
    • werden;
    • 5 Auswahl und Schulung von Arbeitskräft en, die am
    • besten für eine Tätigkeit geeignet sind;
    • 5 Trennung von Kopf- und Handarbeit: Das Management
    • übernimmt die Planung und Überwachung der
    • Aufgaben, die Arbeiter die praktische Ausführung;
    • 5 Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und
    • Arbeitnehmern
  21. Psychotechnik
    PsychotechnikSubjektpsychotechnikAnpassung arbeitender Personen an Anforderungen der Tätigkeit (durch Auswahl und Ausbildung)Objektpsychotechnikmöglichst menschengerechte Strukturierung bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen

    • Psychotechnik ist ein historischer Begriff für die Anwendung
    • psychologischer Konzepte zur Optimierung von "Mittel und Zweck" in allen
    • Lebensbereichen und bildete einen Teilbereich der angewandten Psychologie.
    • Die Psychotechnik befasste sich als erste psychologische Disziplin mit
    • den betrieblichen Fragen der Berufseignung, Arbeitsplatzzuteilung
    • (Eignung und Auslese) und Arbeitsleistung (Monotonie und Ermüdung,
    • Leistung und Arbeitsgestaltung) oder Werbung. Sie kann als klassischer
    • Vorläufer der heutigen Arbeitspsychologie angesehen werden und fand ihren Niederschlag auch in der Wirtschafts- und Organisationspsychologie.


    • Die Psychotechnik verbreitete sich rasch in Europa, den USA und
    • auch in der Sowjetunion. Ihre erste Anwendung fand sie in den
    • Kriegsmaschinerien während des Ersten Weltkrieges und hatte ihre Blütezeit zwischen den beiden Weltkriegen.

    William Stern führt den Begriff 1903 zum ersten Mal ein, um damit die Anwendung der Psychologie, oder genauer der "psychologischen Einwirkung" in allen Lebensbereichen von der Psychognostik zu unterscheiden.
  22. Taylorismus Kritik
    Detaillierte Vorgabe der Arbeitsmethode „onebestway“exakte Fixierungdes Leistungsortes und des Leistungszeitpunktesextrem detaillierte undzerlegte ArbeitsaufgabenEinwegkommunikationmit festgelegten und engen Inhaltendetaillierte Zielvorgaben bei für den Einzelnen nicht erkennbarem Zusammenhang zum Unternehmenszielexterne(Qualitäts-) Kontroll
  23. Soziale Interaktion
    Soziale Interaktion:Einwirkung verschiedener Personen aufeinander, wobei der Einwirkung nicht notwendigerweise eine Absicht, ein Plan oder auch nur das Wissen der Personen über die wechselseitige Einwirkung zu unterstellen ist (Blickle, 2004
  24. Social-Facilitation
    SocialFacilitation:Anwesenheit anderer führt bei einfachen, gut gelernten Tätigkeiten zu höherer Leistun

    • Die Social-Facilitation-Theorie (frei übersetzt Soziale Erleichterung)
    • besagt, dass Lebewesen bei bloßer Anwesenheit von Artgenossen bei
    • einfachen Aufgaben bessere Resultate erzielen. Bei komplexen Aufgaben
    • kehrt sich diese Erleichterung um und die Leistung der Person sinkt.


    Der Gegenbegriff zur sozialen Erleichterung ist das soziale Faulenzen, das Nachlassen von Anspannung aufgrund der Anwesenheit von Artgenossen.
  25. Kommunikation
    Kommunikation: Übermittlung bzw. der Austausch von Informationen (Nerdinger, 2008)Jede Mitteilung übt Einfluss auf Empfänger aus jede Kommunikation ist Interaktion, aber nicht jede Interaktion ist auch KommunikationAustausch von Mitteilungen liegt gewöhnlich eine Absicht zugrundeNonverbale Kommunikation (Körpersprache): zw. Interaktion und Kommunikation einzuordne
  26. Nonverbale Kommunikation
    Übermittlung von Botschaften durch Mimik, Gestik, Körperhaltung (= nonverbal i.e.S.) und auch durch die Modulation der Stimme (= paraverbal)
  27. Die Erforschung der formalen Kommunikation hat sich auf verschiedene Aspekte konzentriert, u.a:
    Die Erforschung der formalen Kommunikation hat sich auf verschiedene Aspekte konzentriert, u.a.die Wirkung bestimmter formaler Kommunikationsstrukturendie Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Untergebenen die Wahl des Kommunikationsmedium
  28. Das Filtermodell der Kommunikation
    Das Filtermodell der Kommunikation besagt nun, je ähnlicher die Schemata zweier Personen sind, desto ähnlicher nehmen sie Ereignisse wahr, desto ähnlicher sind ihre Schlussfolgerungen und desto effizienter ist ihre Kommunikation.

    • Im Gegensatz zum Signalübertragungsmodell geht
    • dieser Ansatz also von einem subjektiven Informationsbegriff
    • aus: Die Schemata des Empfängers entscheiden über den
    • Informationsgehalt einer Nachricht. Entsprechend  muss die Bedeutung,
    • die ein Sender mit einer Nachricht verbindet, nicht mit der Nachricht,
    • wie sie der Empfänger versteht, übereinstimmen.



    nur effizient, wenn sich Personen verstehen

    Bsp. stille Post > Info verändert sich in Abh. zur Infoverarbeitung

    Infoverarbeitung = Schema (Wissensstruktur zu Gegenstandbereich, wichtigste Merkmale und deren Bez. zueinander) wirkt wie Filter:



    Prozesse:


    Infos ausgelassen, die nicht mit Schema in Verbindung stehen

    passende Info wird hervorgehoben

    nicht übermittelte Info aus Schema erschlossen.

    3 wichtige Prozesse der Informationsverarbeitung:Informationen, die mit dem Schema nicht in Verbindung stehen, werden ausgelassenBeim Übergang vom 2. zum 3. Bild wird raubvogeltypische Stellung der Augen nicht mehr beachtetBeschreibung hat beim Empfänger bereits das Schema eines Säugetiersaufgerufen, zu dem diese Augenstellung nicht passtZum aufgerufenen Schema passende Information wird hervorgehobenBeim Übergang vom 6. zum 7. Bild wird aus dem Strich um den Hals der Schnurrbart einer KatzeAbruf des Schemas einer Katze beim Empfänger, in dessen Rahmen dieses Merkmal als Schnurrbart identifiziert wird21Informationen, die gar nicht übermittelt wurden, werden aus dem Schema erschlossenBeim Übergang vom 6. zum 7. Bild taucht plötzlich der charakteristische Katzenschwanz auf wurde aus dem Schema erschlossen

    FazitFiltermodell besagt: Je ähnlicher die Schemata zweier Personen sind, desto ähnlicher nehmen sie Ereignisse wahr, desto ähnlicher sind ihre Schlussfolgerungen und desto effizienter ist ihre Kommunikation (Theis, 1993)
  29. Image Upload 1
    Image Upload 2
  30. Was versteht man unter dem „confirmation bias“?
    • Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie
    • die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu
    • interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen
    • (bestätigen). Die erste Theorie zu dieser kognitiven Verzerrung stammt von Peter Wason
  31. Gegenstände der A&O-Psychologie
    • Organisation
    • PErsonal
    • Arbeit
    • Markt bzw. Kunde
  32. Idealtypische Merkmale von Arbeit (nach Hacker et al.,1980)
    Ausführbarkeit. • Schädigungslosigkeit. • Beeinträchtigungsfreiheit. • Persönlichkeitsförderlichkeit ...
  33. Markt
    • Markt
    • Austausch zwischen Organisationen /Umwelt
    • Ökonomischer Ort des Tauschs von Gütern unter Aspekt der Preisbildung/ Bedingungen der Angebots- und Nachfrageregelung
    • Austausch- und Marktbeziehungen (z.B. Verkäufer-, Käufer- bzw. Kundenbeziehungen)

    • Markt
    • Austausch zwischen Organisationen /Umwelt
    • Ökonomischer Ort des Tauschs von Gütern unter Aspekt der Preisbildung/ Bedingungen der Angebots- und Nachfrageregelung
    • Austausch- und Marktbeziehungen (z.B. Verkäufer-, Käufer- bzw. Kundenbeziehungen)
Author
Tam
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