Geschichte KA

  1. Weltwirtschaftskrise USA
    • 1. Automatisierung Kurbelt Wirtschaft an
    • 2. Überproduktion
    • 3. keine Käufer
    • 4. Unternehmen drosseln Produktion
    • 5. Alle verkaufen Aktien
    • 6. Entlassung von Mitarbeitern
    • 7. 12mio Arbeitslose
  2. Weltwirtschaftskrise deutsches Kaiserreich
    • 1. Aktienkurse steigen bis 1929
    • 2. Amerikaner wollen Gelt wieder wegen niedrigen Aktienkursen
    • 3. Geld geht an USA
    • 4. Unternehmen drosseln Produktion
    • 5. Entlassung
    • 6. Viele Unternehmen Bankrott
    • 7. 1932/33 6mio arbeitslose
  3. Folgen Weltwirtschaftskrise
    • 1. Menschen sind froh über jegliche Arbeit
    • 2. Menschen kämpfenum nacktes Überleben
    • 3.Einrichtungen für Arbeitslose (von gemeinnützigen Organisationen)
  4. Reichsexekution 1923: 4.3.
    Landeskonferenz SPD beschließt mit KPD Abwehrorganisation zu Schaffen (proletarische Hundertschaften)
  5. Reichsexekution 1923:
    21.3.
    früherer Justizminister Erich Zeigner wird gewählt
  6. Reichsexekution 1923:
    26.9.
    Reichsregierung verhängt Ausnahmezustand über Reich. Reichswehr erhält vollziehende Gewalt in Sachsen.
  7. Reichsexekution 1923:
    10.10.
    Zeigner bildet Regierung um u. nimmt 2 KPD Mitglieder ins Kabinett auf
  8. Reichsexekution 1923:
    20.10.
    Reichswehr marschiert in Sachsen ein
  9. Reichsexekution 1923:
    29.10.
    Reichspräsident Ebert setzt mit Erlass Regierung Zeigner ab.
  10. Anfänge der NS- Machtausübung
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  11. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    30.1.33
    • Hitler von Hindeburg zu Reichskanzler ernannt
    • (Druck von oberer Bevölkerung)
  12. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    27.2.33
    Reichstagsbrand: Nie geklärt von wem
  13. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    28.2.33
    Reichstagsverordnung
  14. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    5.3.33
    Wahlen zum Reichstag
  15. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    21.3.33
    "Tag von Potsdam"
  16. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    23.3.
    • Ermächtigungsgesetze:
    • -Hitler darf Gesetze
    • -Gesetze konnten von Verfassung abweichen
    • -Regelung war 4 Jahre gültig
    • -Reichstagsausschluss u. Reichsrat keine Kontrolle
  17. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    April 1933
    Gleichschaltung der Länder
  18. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    22.6.33
    SPD in Propaganda schlecht geredet
  19. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    14.7.33
    Gesetz gegen Neubildung von Parteien
  20. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    20.7.33
    Ermordung aller hohen SA Männer (SS über SA + aleinige Führung Hitlers)
  21. Machtergreifung der NSDAP 1933/34:
    2.8.33
    • Tod Hindeburgs
    • Hitler nun Reichspräsident u. Kanzler
  22. NS-Wirtschaft: Großbau
    • Autobahn
    • Reichsparteigebäude
    • Wohnungsneubau
  23. NS-Wirtschaft: Aufrüstung
    • -Investition in Kasernen u. Rüstungsbetriebe
    • -Aufrüstung vor Konsum
    • -Ersetzen von Rohstoffen z.B. Kautschuk
    • -RAD (Reichsarbeitsdienst) ein Jahr nach Schule
    • -Einführung Wehrpflicht
    • -Drängen Frauen aus Arbeitsalltag
    • -4 Jahresplan ab (soll DE von 36-39 unabhängig von Ausland u. Kriegsbereit machen)
    • -Juden werden aus Geschäftsleben gedrängt (Enteignung 39)
    • -39 bis 49 Kriegswirtschaftsrationierung von Essen, Kleidung
    • -danach Einsatz von Frauen, weil Männer im Krieg
  24. Herschaftssystem im Nationalsozialismus: Funktion Hitlers
    • -Führer NSDAP
    • -Chef d. Regierung
    • -Oberbefehlshaber Wehrmacht
    • -SS + SO + Polizeioberhaupt (Sicherheitsdienste)
  25. Herschaftssystem im Nationalsozialismus: Unterorganisationen d. NASDAP
    -angeschlossene Verbände z.B. DAF, Gliederungen d. Partei (HS,SA,SS)
  26. Herschaftssystem im Nationalsozialismus: Mermale des Herschaftssystem
    • -Volk kein bis kaum Einfluss auf Politik
    • -Scheinparlament
    • -absolute Kontrolle
    • -Beibehaltung alter Instamzen zur Zufriedenheit d. Volks
  27. Herschaftssystem im Nationalsozialismus: Fazit
    Deutschland ist ein totalitärer Staat.
  28. Finanzierung
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  29. Unternehmer Unterstützen Hitler, weil
    -stabiles Fundament stärkt Wirtschaft
  30. Arbeiter Unterstützen Hitler, weil
    • -gutes Gehalt
    • -Urlaub
    • -sichere Stelle
  31. Hitler Jugend im Nationalsozialismus
    • -Aufbau nach Führerprinzip
    • -"Jugend wird durch Jugend geführt"
    • -Heranzüchten gesunder Körperbildung
    • -Förderung Wille u. Entschlossenheit -> Verantwortungsfreudigkeit -> wissenschaftliche Schulung
  32. Hitler Jugend im Nationalsozialismus: Jungen
    • -Knabe soll schläge ertragen
    • -Männliche Kraft anstatt Spießer
    • -Strafe bei kleinsten Mängeln
    • -Drillung auf Härte u. blinde Gehorsamkeit
    • -Vorbereitung auf Krieg mit Übungen
    • -Kameradschaftsgefühl
  33. Hitler Jugend im Nationalsozialismus: Mädchen
    • -Ziel: Mutter, Haushalt
    • -kein Beruf (spätestens ab Heirat)
    • -Drängen nach früher Ehe
    • -Ehre für viele Kinder
Author
HasiPotter
ID
338814
Card Set
Geschichte KA
Description
Naja die Tags sagen es. Ist aber sehr auf mich angepasst, viellleicht solltest du nochmal weitersuchen.
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