Logistik Teil 6

  1. Wahr oder Falsch:
    Verfahren für die Produktionsfeinplanung:
    - optimierende Planungsverfahren
    (mathematische Optimierungen)
    - nicht-optimierende Planungsverfahren
    (Konventionelle oder Planungsverfahren der KI)
    Wahr
  2. Wahr oder Falsch:
    Verfahren für die Produktionsfeinplanung:
    - nicht-optimierende Planungsverfahren
    (mathematische Optimierungen)
    - optimierende Planungsverfahren
    (Konventionelle oder Planungsverfahren der KI)
    Falsch! Verfahren für die Produktionsfeinplanung: - optimierende Planungsverfahren (mathematische Optimierungen) - nicht-optimierende Planungsverfahren (Konventionelle oder Planungsverfahren der KI)
  3. Wahr oder Falsch:
    Prioritätsregeln können einzeln (elementare) Regeln oder kombinierte Regeln sein:
    - KOZ (kürzeste Operationszeit)
    - LOZ (längste Operationszeit)
    - GRB (Größte Restbearbeitungszeit)
    - KRB (kürzeste Restbearbeitungszeit)
    - FCFS (First come first served)
    - GGB (größte Gesamtbearbeitungszeit)
    - KGB (kleinste Gesamtbearbeitungszeit)
    => die unterschiedlichen Prioritätsregeln fördern die Ziele der Produktion
    Wahr
  4. Wahr oder Falsch:
    englische Auktion = Verkäufer holt steigende Gebote ein
    holländische Auktion = Verkäufer holt sinkende Gebote ein
    umgedrehte englische Auktion = Käufer holt sinkende Gebote ein
    umgedrehte holländische Auktion = Käufer holt steigende Gebote ein
    Wahr
  5. Wahr oder Falsch:
    englische Auktion = Käufer holt steigende Gebote ein
    holländische Auktion = Käufer holt sinkende Gebote ein
    umgedrehte englische Auktion = Verkäufer holt sinkende Gebote ein
    umgedrehte holländische Auktion = Verkäufer holt steigende Gebote ein
    • Falsch! englische Auktion = Verkäufer holt steigende Gebote ein
    • holländische Auktion = Verkäufer holt sinkende Gebote ein
    • umgedrehte englische Auktion = Käufer holt sinkende Gebote ein
    • umgedrehte holländische Auktion = Käufer holt steigende Gebote ein
  6. Wahr oder Falsch:
    Eine Losgröße ist eine Menge von Produkten eines Fertigungsauftrages, die im Falle einer Losfertigung die Stufen des Fertigungsprozesses als Ganzes durchlaufen.
    Wahr
  7. Wahr oder Falsch:
    Eine Losgröße ist eine Anzahl von Produkten eines Fertigungsauftrages, die im Falle einer Losfertigung die Stufen des Fertigungsprozesses als Einzelteile durchlaufen.
    Falsch! Eine Losgröße ist eine Menge von Produkten eines Fertigungsauftrages, die im Falle einer Losfertigung die Stufen des Fertigungsprozesses als Ganzes durchlaufen.
  8. Wahr oder Falsch:
    Arten von Losgrößen:
    (1) betriebswirtschaftlich
    - wirtschaftliche Losgröße
    (2) technisch
    - technische Losgröße
    - kapazitive Losgröße
    - logistische Losgröße
    - engpassorientierte Losgröße
    Wahr
  9. Wahr oder Falsch:
    Arten von Losgrößen:
    (1) betriebswirtschaftlich
    - logistische Losgröße
    (2) technisch
    - technische Losgröße
    - kapazitive Losgröße
    - ökonomische Losgröße
    - engpassorientierte Losgröße
    Falsch! Arten von Losgrößen: (1) betriebswirtschaftlich - wirtschaftliche Losgröße (2) technisch - technische Losgröße - kapazitive Losgröße - logistische Losgröße - engpassorientierte Losgröße
  10. Wahr oder Falsch:
    Ausführungsebene
    Wahr
  11. Wahr oder Falsch:
    Eine Tour ist die Menge aller Kunden, die auf ein und derselben im Depot beginnenden und endenden Fahrt bedient werden.
    Eine Route ist die Reihenfolge, in der die Kunden einer Tour bedient werden.
    Ein Tourenplan ist die Aggregation von Touren, die für gegebene Aufträge benötigt werden.
    Wahr
  12. Wahr oder Falsch:
    Eine Route ist die Menge aller Kunden, die auf ein und derselben im Depot beginnenden und endenden Fahrt bedient werden.
    Eine Route ist die Reihenfolge, in der die Kunden einer Tour bedient werden.
    Ein Routenplan ist die Aggregation von Touren, die für gegebene Aufträge benötigt werden.
    Falsch! Eine Tour ist die Menge aller Kunden, die auf ein und derselben im Depot beginnenden und endenden Fahrt bedient werden. Eine Route ist die Reihenfolge, in der die Kunden einer Tour bedient werden. Ein Tourenplan ist die Aggregation von Touren, die für gegebene Aufträge benötigt werden.
  13. Wahr oder Falsch:
    Bei dem Tourenplan gibt es 2 Probleme:
    - Das Zurodnungsproblem (Zuordnung Kunden zu Touren)
    - Das Reihenfolgenproblem (Festlegung der optimalen Reihenfolge der Kunden in jeder Tour)
    Wahr
  14. Wahr oder Falsch:
    Bei dem Tourenplan gibt es 2 Probleme:
    - Das Zurodnungsproblem (Zuordnung Touren zu Routen)
    - Das Reihenfolgenproblem (Festlegung der optimalen Reihenfolge der Kunden in jeder Route)
    Falsch! Bei dem Tourenplan gibt es 2 Probleme: - Das Zurodnungsproblem (Zuordnung Kunden zu Touren) - Das Reihenfolgenproblem (Festlegung der optimalen Reihenfolge der Kunden in jeder Tour)
  15. Wahr oder Falsch:
    Einstufige Distribution= 1 Lager beliefert direkt die Kunden
    Mehrstufige Distribution= mehrere Läger beliefern sich in einer Art Kette und zum Schluss den Kunden
    Wahr
  16. Wahr oder Falsch:
    Die 4 Probleme der Standortwahl sind:
    - Das Anzahlproblem
    - Das Standortproblem
    - Das Stufenproblem
    - Das Zuordnungsproblem
    Wahr
  17. Wahr oder Falsch:
    Die 4 Probleme der Standortwahl sind:
    - Das Anzahlproblem
    - Das Standortproblem
    - Das Stufenproblem
    - Das Umweltproblem
    Falsch! Die 4 Probleme der Standortwahl sind: - Das Anzahlproblem - Das Standortproblem - Das Stufenproblem - Das Zuordnungsproblem
  18. Wahr oder Falsch:
    Kriterien der Standortwahl:
    Image Upload 1
    Wahr
  19. Wahr oder Falsch:
    Als Vorlauf oder Nachlauf bezeichnet man einen Transport z.B. über die Straße, von/zu einem Umschlagspunkt um andere Verkehrsmittel zu nutzen (Flugzeug, Binnenschifffahrt, Bahn, Straße).
    Wahr
  20. Wahr oder Falsch:
    Straßenverkehr: kurze Transportzeit, Witterungseinflüsse
    Schienenverkehr: Hohe Transportgeschwindigkeit, Lärmbelästigung
    Rohrleitungsverkehr: Umweltfreundlich, geringe Flexibilität
    Binnenschifffahrt: hohes Transportvolumen, Lange Transportzeit
    Seeschifffahrt: Witterungsunabhängig, Bindung an Wasserstraßennetz
    Luftverkehr: Hohe Transportsicherheit, Vor- und Nachlauf erforderlich
    Wahr
  21. Wahr oder Falsch:
    Straßenverkehr: kurze Transportzeit, Lenk-/Ruhezeiten
    Schienenverkehr: Hohe Transportgeschwindigkeit, Fahrverbote Sonn-/Feiertags
    Rohrleitungsverkehr: Umweltfreundlich, hohes Transportvolumen
    Binnenschifffahrt: geringes Transportvolumen, Lange Transportzeit
    Seeschifffahrt: geringes Unfallrisiko, Bindung an Wasserstraßennetz
    Luftverkehr: Hohe Transportsicherheit, Vor- und Nachlauf erforderlich
    Falsch! Straßenverkehr: kurze Transportzeit, Lenk-/Ruhezeiten Schienenverkehr: Hohe Transportgeschwindigkeit, keine Fahrverbote Sonn-/Feiertags Rohrleitungsverkehr: Umweltfreundlich, hohes Transportvolumen Binnenschifffahrt: hohes Transportvolumen, Lange Transportzeit Seeschifffahrt: geringes Unfallrisiko, Bindung an Wasserstraßennetz Luftverkehr: Hohe Transportsicherheit, Vor- und Nachlauf erforderlich
  22. Wahr oder Falsch:
    Image Upload 2
    Wahr

  23. Wahr oder Falsch:
    Aussage
    Image Upload 3
    • Falsch!
    • Image Upload 4
  24. Wahr oder Falsch:
    Funktionen von Verpackungen sind:
    - Schutzfunktion
    - Lagerfunktion
    - Transportfunktion
    - Manipulationsfunktion
    - Informationsfunktion
    Wahr
  25. Wahr oder Falsch:
    Funktionen von Verpackungen sind:
    - Schutzfunktion
    - Lagerfunktion
    - Transportfunktion
    - Manipulationsschutzfunktion
    Falsch! Funktionen von Verpackungen sind: - Schutzfunktion - Lagerfunktion - Transportfunktion - Manipulationsfunktion - Informationsfunktion
  26. Wahr oder Falsch:
    Die 2 Standardprobleme der Tourenplanung (Vehicle Routing Problem VRP) sind:
    - Zusammenfassen (Clustering) der Kunden zu Touren
    - die Reihenfolge der Kunden festlegen (Routing)
    zusätzliche Restriktionen sind:
    - heterogene Fahrzeuge mit unterschiedlicher Kapazität
    - Kundenzeitfenster
    - Simultane Auslieferung und Einsammlung
    Wahr
  27. Wahr oder Falsch:
    Die 2 Standardprobleme der Tourenplanung (Vehicle Routing Problem VRP) sind:
    - Zusammenfassen (Clustering) der Routen zu Touren
    - die Reihenfolge der Routen festlegen (Routing)
    zusätzliche Restriktionen sind:
    - homogene Fahrzeuge mit gleicher Kapazität
    - Kundenzeitfenster
    - abgegrenzte Auslieferung und Einsammlung
    Falsch! Die 2 Standardprobleme der Tourenplanung sind: - Zusammenfassen (Clustering) der Kunden zu Touren - die Reihenfolge der Kunden festlegen (Routing); zusätzliche Restriktionen sind: - heterogene Fahrzeuge mit unterschiedlicher Kapazität - Kundenzeitfenster - Simultane Auslieferung und Einsammlung
  28. Wahr oder Falsch:
    Die Lösung des (Vehicle Routing Problem) VRP sind 2 Verfahren zur Tourenbildung:
    - Savings-Algorithmus (Wischen/Fegen => paralleles Verfahren)
    - Sweep-Algorithmus (Pendeltouren als Ausgangspunkt => sequentielles Verfahren)
    Falsch! Die Lösung des (Vehicle Routing Problem) VRP sind 2 Verfahren zur Tourenbildung: - Sweep-Algorithmus (Wischen/Fegen => sequentielles Verfahren) - Savings-Algorithmus (Pendeltouren als Ausgangspunkt => paralleles Verfahren)
  29. Wahr oder Falsch:
    Die Lösung des (Vehicle Routing Problem) VRP sind 2 Verfahren zur Tourenbildung:
    - Sweep-Algorithmus (Wischen/Fegen => sequentielles Verfahren)
    - Savings-Algorithmus (Pendeltouren als Ausgangspunkt => paralleles Verfahren)
    Wahr
  30. Wahr oder Falsch:
    Der Grundsatz der Entsorgungslogistik heißt:
    Vermeidung vor Verwertung vor Entsorgung!
    Wahr
  31. Wahr oder Falsch:
    ECR bedeutet Efficient Consumer Response und beinhaltet:
    - Efficient Store Assortments (Optimierte Bestände und Regalnutzung)
    - Efficient Replenishment (Min. Kosten, Max. Nutzen)
    - Efficient Promotion (optimierte Verkaufsförderung)
    - Efficient Product Introductions (optimierte Produktentwicklung)
    Wahr
  32. Wahr oder Falsch:
    ECR bedeutet Effective Consumer Response und beinhaltet:
    - Effective Store Assortments (Optimierte Bestände und Regalnutzung)
    - Effective Replenishment (Max. Kosten, Min. Nutzen)
    - Effective Promotion (optimierte Verkaufsförderung)
    - Effective Product Introductions (optimierte Produkthinweiße)
    Falsch! ECR bedeutet Efficient Consumer Response und beinhaltet: - Efficient Store Assortments (Optimierte Bestände und Regalnutzung) - Efficient Replenishment (Min. Kosten, Max. Nutzen) - Efficient Promotion (optimierte Verkaufsförderung) - Efficient Product Introductions (optimierte Produktentwicklung)
  33. Wahr oder Falsch:
    SCM -> aktives managen der Supply Chain eines Unternehmens um Märkte/Kunden entsprechend der Wünsche mit Waren/Dienstleistungen zu versorgen und den Unternehmenserfolg zu steigen (Denken in Prozessen über Grenzen hinweg)
    eFullfillment -> vollständige Durchführung einer Order von der Bestellung bis zur Auslieferung
    Wahr
  34. Wahr oder Falsch:
    SCM -> passives managen der Supply Chain eines Unternehmens um Märkte/Kunden entsprechend der Wünsche mit Dienstleistungen zu versorgen und den eigenen Erfolg zu steigen (Denken in Prozessen über Grenzen hinweg)
    eFullfillment -> teilweise Durchführung einer Order von der Bestellung bis kurz vor der Auslieferung
    Falsch! (1) SCM -> aktives managen der Supply Chain eines Unternehmens um Märkte/Kunden entsprechend der Wünsche mit Waren/Dienstleistungen zu versorgen und den Unternehmenserfolg zu steigen (Denken in Prozessen über Grenzen hinweg) (2) eFullfillment -> vollständige Durchführung einer Order von der Bestellung bis zur Auslieferung
  35. Wahr oder Falsch:
    Bei dem Bullwhip-Effekt führen kleine Veränderungen der Konsumentennachfrage zu großen Bedarfsschwankungen entlang der Lieferkette (zum Rohstofflieferanten verstärkt). Bestellrückstände führen zu erhöhten Bestellmengen, bei Unsicherheit hohe Sicherheitsbestände -> spürt der Lieferant verstärkt
    Wahr
  36. Wahr oder Falsch:
    Bei dem Bullwhip-Effekt führen kleine Veränderungen des Konsumentenangebots zu großen Bedarfsschwankungen entlang der Lieferkette (zum Rohstofflieferanten verringert). Bestellrückstände führen zu erhöhten Bestellmengen, bei Unsicherheit hohe Sicherheitsbestände -> spürt der Lieferant geringer
    Falsch! Bei dem Bullwhip-Effekt führen kleine Veränderungen der Konsumentennachfrage zu großen Bedarfsschwankungen entlang der Lieferkette (zum Rohstofflieferanten verstärkt). Bestellrückstände führen zu erhöhten Bestellmengen, bei Unsicherheit hohe Sicherheitsbestände -> spürt der Lieferant verstärkt.
  37. Wahr oder Falsch:
    Bullwhip-Effekt, Primäre Ursachen:
    - Rabatte, Sonderangebote
    - Anwendung des klassischen Losgrößenmodells (Andlerformel)
    - Engpass-Poker (Antizipation beim Kunden, wenn Nachfrage>Angebot)
    Bullwhip-Effekt, Sekundäre Ursachen:
    - eigene Prognosen jeder Stufe
    - lokale Bedarfsprognose ändern sich
    - Reduktion der Aufträge steigt
    Wahr
  38. Wahr oder Falsch:
    Bullwhip-Effekt, Primäre Ursachen:
    - Prognosen jeder Stufe gleich
    - lokale Bedarfsprognose ändern sich
    - Engpass-Poker (Antizipation beim Kunden, wenn Nachfrage<Angebot)
    Bullwhip-Effekt, Sekundäre Ursachen:
    - Rabatte, Sonderangebote
    - keine Anwendung des klassischen Losgrößenmodells (Andlerformel)
    - Reduktion der Aufträge steigt
    Falsch! Bullwhip-Effekt, Primäre Ursachen: - Rabatte, Sonderangebote - Anwendung des klassischen  Losgrößenmodells (Andlerformel) - Engpass-Poker (Antizipation beim Kunden, wenn Nachfrage>Angebot) Bullwhip-Effekt, Sekundäre Ursachen: - eigene Prognosen jeder Stufe - lokale Bedarfsprognose ändern sich - Reduktion der Aufträge steigt
  39. Wahr oder Falsch:
    Demand Planing (Absatzplanung) steht für die Prognose der zukünftigen Primärbedarfe (Grundlage sind Vergangenheitswerte, Marktforschungsinformationen, subjektive Schätzungen).
    Available-to-Promise/ATP stellt eine Verfügbarkeitsprüfung dar um sicherzustellen, dass Bedarfe durch den Bestand bzw. die geplanten Zugänge abgedeckt sind. (Bedarf<Bestand+Zugang1? +Zugang2? ....)
    Wahr
  40. Wahr oder Falsch:
    Demand Planing (Ausschussplanung) steht für die Prognose der zukünftigen Ausschüsse (Grundlage sind Vergangenheitswerte, Marktforschungsinformationen, subjektive Schätzungen).
    Available-to-Promise/ATP stellt eine Verfügbarkeitsprüfung dar um sicherzustellen, dass Bedürfnisse durch den Bestand ohne die geplanten Zugänge abgedeckt sind. (Bedarf<Bestand?)
    Falsch! (1) Demand Planing (Absatzplanung) steht für die Prognose der zukünftigen Primärbedarfe (Grundlage sind Vergangenheitswerte, Marktforschungsinformationen, subjektive Schätzungen). (2) Available-to-Promise/ATP stellt eine Verfügbarkeitsprüfung dar um sicherzustellen, dass Bedarfe durch den Bestand bzw. die geplanten Zugänge abgedeckt sind. (Bedarf<Bestand+Zugang1? +Zugang2? ....)
Author
M.Henn
ID
337673
Card Set
Logistik Teil 6
Description
Teil 6 des Scripts Logistik von Palleduhn
Updated