Physik 2

  1. Bei einer ungedämpften, harmonischen mechanischen Schwingung

    - ist die Rückstellkraft proportional zu Auslenkung.
    - gilt ein lineares Kraftgesetz.
    -gilt immer y Æ y0 sin(!t).
    -kann der schwingende Körper außerhalb der Null-Lage zur Ruhe kommen
    • R
    • R
    • F
    • F
  2. Bei einem mathematischen Pendel
    -hängt die Schwingungsdauer nur von der Pendellänge ` und der Gravitationsbeschleunigung
    g ab.
    N
    -wird die Masse des Pendelfadens vernachlässigt.
    - ist das rücktreibende Drehmoment immer proportional zum Auslenkungswinkel.
    -steigt die Schwingungsdauer proportional zur Pendellänge an
    • R
    • R
    • F
    • F
  3. Eine stehende Welle
    -hat die Phasengeschwindigkeit c Æ 0ms
    -kann durch Reflexion entstehen.
    -hat Bäuche im Abstand d= Æ ¸/2. (Lamnda/2)
    -hat Knoten im Abstand d= Æ ¸/2.
    • F
    • R
    • R
    • R
  4. Beim Doppler-Effekt

    -kann der Fall auftreten, dass der Beobachter keinen Schall wahrnimmt.
    -haben die beobachteten Wellen die doppelte Amplitude wie die von der Quelle
    ausgehenden Wellen.
    -ist bei Annäherung von Quelle und Beobachter immer fB > fQ.
    -ist es für die beobachtete Frequenz gleichgültig, ob sich die Quelle mit der
    Geschwindigkeit v zum ruhenden Beobachter oder der Beobachter sich mit der
    Geschwindigkeit v zur ruhenden Quelle hin bewegt.
    • R
    • F
    • R
    • F
  5. Bei einem Mikroskop

    -entsteht immer ein reelles Bild.
    -ist die Vergrößerung abhängig von Abstand zwischen Objektiv und
    Okular.
    -kann als Okular auch eine Konkavlinse (Zerstreuungslinse) verwendet werden.
    -gilt für die Vergrößerung immer V > 1.
    • F
    • R
    • F
    • F
  6. Bei einer mechanischen Schwingung mit geschwindigkeitsproportionaler Reibungskraft

    -vergößert sich die Schwingungsdauer bei abnehmender Amplitude.
    -nehmen die Amplituden linear ab (xn+1 -xn = const.).
    -nehmen die Amplituden exponentiell ab (xn+1/xn = const.).
    -kann der schwingende Körper außerhalb der Null-Lage zur Ruhe kommen
    • F
    • F
    • R
    • F
  7. Bei einem physischen Pendel
    -hängt die Schwingungsdauer nur von der reduzierten Pendellänge ℓred
    und der Gravitationsbeschleunigung g ab.
    -kann die Schwingungsdauer an verschiedenen Aufhängepunkten
    gleich groß sein.
    -ist die Schwingungsdauer nur von der Masse des Pendelkörpers abhängig.
    -ist es möglich, dass die Schwingungsdauer beliebig groß wird (T gegen unendlich).
    • R
    • R
    • F
    • R
  8. Eine stehende Welle 1
    -hat die Phasengeschwindigkeit c = 0ms
    -kann durch Reflexion entstehen.
    -hat Bäuche im Abstand d = Lamda/4.
    -hat Knoten im Abstand d = Lamde/4.
    • F
    • R
    • F
    • F
  9. Beim Doppler-Effekt
    -kann der Fall auftreten, dass der Beobachter keinen Schall wahrnimmt.
    -haben die beobachteten Wellen die doppelte Amplitude wie die von der Quelle
    ausgehenden Wellen.
    -ist bei Annäherung von Quelle und Beobachter immer fB > fQ.
    -ist es für die beobachtete Frequenz gleichgültig, ob sich die Quelle mit der Geschwindigkeit
    v zum ruhenden Beobachter oder der Beobachter sich mit der
    Geschwindigkeit v zur ruhenden Quelle hin bewegt.
    • R
    • F
    • R
    • F
  10. Bei einem Fernrohr in der Einstellung g gegen unendlich

    -entsteht immer ein reelles Bild.
    -ist die Fernrohrvergrößerung abhängig von Abstand zwischen Objektiv und
    Okular.
    -kann als Okular auch eine Zerstreuungslinse (Konkavlinse) eingesetzt
    werden.
    -können Farbfehler auftreten, weil der Brechungsindex n von der Wellenlänge
    Lamda abhängt.
    • F
    • F
    • R
    • R
  11. Bei einer mechanischen Schwingung mit konstanter Reibungskraft

    -vergößert sich die Schwingungsdauer bei abnehmender Amplitude.
    -nehmen die Amplituden linear ab (xn+1 -xn = const.).
    -nehmen die Amplituden exponentiell ab (xn+1/xn = const.).
    -kann der schwingende Körper außerhalb der Null-Lage zur Ruhe kommen
    • F
    • R
    • F
    • R
  12. Bei einer erzwungenen Schwingung mit geschwindigkeits-proportionaler
    Reibungskraft

    -hängt die maximale Resonanz-Amplitude vom Verhältnis der Eigenfrequenz
    W0 zur Erregerfrequenz WE ab.
    -hängt die maximale Resonanz-Amplitude vom logarithmischen Dekrement A (ohne Mittelstrich) ab.
    -ist bei der maximalen Resonanz-Amplitude immer WE = W0.
    -ist es möglich, dass kein Resonanz-Maximum auftritt.
    • R
    • R
    • F
    • R
  13. Eine stehende Welle

    hat die Phasengeschwindigkeit c = 0ms
    -hat ortsfeste Knoten und Bäuche.
    -hat Knoten im Abstand d =Lamda/4.

    -hat Bäuche im Abstand d = Lamda/2.
    • F
    • R
    • F
    • R
  14. Beim Doppler-Effekt

    -kann der Fall auftreten, dass der Beobachter keinen Schall wahrnimmt.
    -vor der Begegnung die Frequenz 2 fQ wahr.
    -nach der Begegnung die Frequenz 1/
    2 fQ wahr.
    -nach der Begegnung keinen Schall wahr.
    • R
    • F
    • R
    • F
  15. Bei der Abbildung mit einem sphärischen Hohlspiegel
    -entsteht immer ein reelles Bild.
    -ist die Brennweite abhängig vom Achsabstand der einfallenden Lichtstrahlen.
    -beträgt die Brennweite immer f = R/2

    -können Farbfehler auftreten, weil der Brechungsindex n von der Wellenlänge Lamda
    abhängt
    • F
    • R
    • F
    • F
  16. Wenn die Amplitude einer mechanischen Schwingung exponentiell abnimmt, ist
    die Reibungskraft

    -proportional zur Geschwindigkeit.
    -konstant.
    -proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit.
    -Null.
    • R
    • F
    • F
    • F
  17. Bei einer stehenden Welle

    -nehmen die Amplituden linear ab.
    -ist die Phasengeschwindigkeit Null.

    -existieren Orte, an denen die Amplitude immer Null ist.
    -haben die Knotenpunkte den Abstand Lamda/2.
    • F
    • F
    • R
    • R
  18. Wenn sich ein Beobachter mit der Geschwindigkeit vB = c eine ruhende Schallquelle passiert,

    -nimmt der Beobachter vor der Begegnung die Frequenz 2 fQ wahr.
    -nimmt der Beobachter vor der Begegnung keinen Schall wahr.
    -nimmt der Beobachter nach der Begegnung die Frequenz 1/
    2 fQ wahr.

    -nimmt der Beobachter nach der Begegnung keinen Schall wahr.
    • R
    • F
    • F
    • R
  19. Bei der Abbildung mit einem sphärischen Hohlspiegel

    -wird das Bild immer vergrößert.
    -wird das Bild immer verkleinert.
    -entsteht ein kopfstehendes reelles Bild.
    -beträgt die Brennweite immer R/2.
    • F
    • F
    • R
    • F
  20. Bei einem Fernrohr
    -kann als Objektiv eine Zerstreuungslinse verwendet werden.
    -wird der Sehwinkel vergrößert.
    -dient das Objektiv als Lupe.
    -bezeichnet man den Abstand zwischen Objektiv und Okular als optische Tubusl
    änge.
    • F
    • R
    • F
    • F
  21. Wenn die Amplitude einer mechanischen Schwingung linear abnimmt, ist die Reibungskraft

    -proportional zur Geschwindigkeit.

    -konstant.
    -proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit.
    -Null.
    • F
    • R
    • F
    • F
  22. Bei einer geschwindigkeitsproportional gedämpften Schwingung

    -nehmen die Amplituden linear ab.
    -wird die Schwingungsdauer mit -abnehmender Amplitude größer.
    -ist das Verhältnis xn+1/xn
    konstant.

    -ist das logarithmische Dekrement A (ohne Strich) konstant.
    • F
    • F
    • R
    • R
  23. Wenn eine Schallquelle mit der Geschwindigkeit vQ = c einen ruhenden Beobachter
    passiert,

    -nimmt der Beobachter vor der Begegnung die Frequenz 2 fQ wahr.
    -nimmt der Beobachter vor der Begegnung keinen Schall wahr.
    -nimmt der Beobachter nach der Begegnung die Frequenz 1/2 fQ wahr.
    -nimmt der Beobachter nach der Begegnung keinen Schall wahr.
    • F
    • R
    • R
    • F
  24. Eine stehende Welle

    -hat die Phasengeschwindigkeit c = 0.
    N
    -kann als Überlagerung von zwei in entgegen gesetzte Richtung laufenden
    Wellen betrachtet werden.

    -hat Orte mit der Eigenschaft A(x; t) = 0 für beliebige Zeiten t.

    -hat ,,Bäuche“ im Abstand d = Lamda/2
    • F
    • R
    • R
    • R
  25. Bei einem Mikroskop

    -entsteht ein reelles Zwischenbild.
    -dient das Okular als Lupe.
    -dient das Objektiv als Lupe.
    -bezeichnet man den Abstand zwischen Objektiv und Okular als optische Tubuslänge.
    • R
    • R
    • F
    • F
  26. Eine Schwingung werde mit konstanter Reibungskraft gedämpft.

    -Die Amplituden bleiben konstant.
    -Die Amplituden nehmen linear ab.
    -Die Amplituden nehmen linear zu.
    -Die Amplituden nehmen exponentiell ab.
    • F
    • R
    • F
    • F
  27. Bei einer Schwingung mit geschwindigkeitsproportionaler Reibungskraft

    -ist das logarithmische Dekrement A (ohne Strich) konstant.
    -nimmt das logarithmische Dekrement A (ohne..) mit der Zeit ab.
    -gibt das log. Dekrement das Verhältnis xn+1/xn an.
    -wird das log. Dekrement berechnet als A(ohne..) = log( xn/xn+1).
    • R
    • F
    • F
    • F
  28. Bei einer Abbildung mit einer Sammellinse

    -erhält man immer ein vergrößertes Bild.
    -erhält man immer ein reelles und ein virtuelles Bild.
    -erhält man ein reelles Bild nur für g > f.
    -erhält man ein vergrößertes Bild nur für g < 2 f.
    • F
    • F
    • R
    • R
  29. Bei einem Kepler-Fernrohr in der Einstellung g → ∞

    -müssen immer zwei Sammellinsen verwendet werden.
    -ist die Vergrößerung nur vom Verhältnis der Brennweiten von Objektiv und
    Okular abhängig.
    -ist der Abstand der Linsen gleich der Summe ihrer Brennweiten.
    -ist die Vergrößerung immer größer als 1.
    • R
    • R
    • R
    • F
  30. Bei einer mit konstanter Kraft gedämpften Schwingung

    -nimmt die Amplitude exponentiell ab.
    -nimmt die Amplitude linear ab.
    -nimmt die Amplitude quadratisch ab.
    -ist das Verhältnis von aufeinander folgenden Amplituden konstant
    • F
    • R
    • F
    • F
  31. Bei einer stehenden Welle

    -ist die Phasengeschwindigkeit Null.
    -entstehen ortsfeste „Knoten“ und „Bäuche“.
    -beträgt der Abstand zwischen 2 Bäuchen immer eine viertel Wellenlänge.
    -beträgt der Abstand zwischen 2 Bäuchen immer eine halbe Wellenlänge
    • F
    • R
    • F
    • R
  32. Beim Doppler-Effekt mit ruhendem Beobachter und bewegter Quelle

    -ist die beobachtete Frequenz immer größer als die Frequenz der Quelle.
    -kommt es auf das Verhältnis vB/c an.
    -kommt es auf das Verhältnis vQ/c an.
    -kommt es auf die Differenz vB − vQ an.
    • F
    • F
    • R
    • F
  33. Bei der Abbildung eines Gegenstands mit einer Sammellinse

    -steht ein reelles Bild immer auf dem Kopf.
    -entsteht immer ein reelles Bild.
    -entsteht immer ein vergrößertes Bild.
    -können Gegenstand und Bild gleich groß sein (Abb.-maßstab 1:1).
    • R
    • F
    • F
    • R
  34. Bei einem Mikroskop

    -kann die Vergrößerung kleiner als 1 sein.
    -ist die Objektiv-Brennweite immer kleiner als die Okular-Brennweite.
    -entsteht immer ein reelles Bild.
    -entsteht immer ein virtuelles Bild.
    • R
    • F
    • F
    • R
  35. Bei einer erzwungenen Schwingung mit Dämpfung

    -ist die Schwingungsdauer unabhängig von der Dämpfung
    -ist die Maximalamplitude unabhängig von der Dämpfung
    -tritt nicht immer ein Resonanz-Maximum auf
    -ist bei Resonanz die Phasenverschiebung ϕ zwischen Erreger und Schwinger immer
    genau ϕ = 90 ◦
    • F
    • F
    • R
    • R
  36. Bei einer stehenden Welle

    -ist der Knotenabstand d = λ/2
    -ist die Phasengeschwindigkeit c = 0m/s
    -ist die Gesamtamplitude die Summe der Amplituden von hin– und rücklaufender
    Welle
    -ist die Gesamtamplitude die Differenz der Amplituden von hin– und rücklaufender
    Welle
    • R
    • F
    • R
    • F
  37. Bei einer Abbildung mit einer Sammellinse (f > 0)

    -entsteht immer ein vergrößertes Bild
    -entsteht immer ein reelles Bild
    -entsteht immer ein aufrechtes Bild
    -gilt für eine Abbildung mit einem reellen Bild g + b ≥ 4 f
    • F
    • F
    • F
    • R
  38. Bei einem gedämpft schwingenden physikalischen Pendel

    -ist die Schwingungsdauer unabhängig von der Masse des Pendels
    -ist die Schwingungsdauer unabhängig von der Länge des Pendels
    -gilt für die Schwingungsdauer T = 2 π wurzel (ℓeff/g)
    -ist die Amplitude abhängig von der Form des Pendelkörpers
    • F
    • F
    • R
    • F
  39. Beim Doppler-Effekt

    -ändert sich durch Bewegung von Quelle oder Beobachter immer die Wellenlänge
    -ändert sich durch Bewegung von Quelle oder Beobachter immer die Phasengeschwindigkeit
    -kommt es nicht auf die absoluten Geschwindigkeiten von Quelle oder Beobachter
    an, sondern nur auf das Verhältnis vB/c bzw. vQ/c
    -ist es für die beobachtete Frequenz gleichgültig, ob sich die Quelle zum Beobachter
    oder der Beobachter zur Quelle bewegt
    • F
    • F
    • R
    • F
  40. -Bei einer Abbildung mit einer Sammellinse (f > 0) entsteht immer ein vergrößertes Bild
    -Bei einer Abbildung mit einer Sammellinse (f > 0) entsteht immer ein reelles Bild
    -Bei einer Lupe entsteht immer ein aufrechtes Bild
    -Bei einem Keplerschen (astronomischen) Fernrohr entsteht immer ein kopfstehendes
    und seitenverkehrtes Bild
    • F
    • F
    • R
    • R
  41. Beim Doppler-Effekt

    -ist die beobachtete Frequenz immer größer als die ausgesendete Frequenz
    -ist das Verhältnis der Bewegungsgeschwindigkeit der Quelle oder des Beobachters
    zur Phasengeschwindigkeit der Welle zu beachten.
    -ist es bei Annäherung von Quelle und Beobachter gleichgültig, ob sich die Quelle
    oder der Beobachter bewegt
    -gilt für die beobachtete Frequenz fB = fQ
    vB/c
    • F
    • R
    • F
    • F
  42. Eine stehende Welle

    -besitzt ortsfeste Knoten und Bäuche
    -kann durch Überlagerung von zwei in gleicher Richtung laufenden Wellen
    entstehen
    -kann durch Überlagerung von zwei in entgegengesetzte Richtungen laufenden
    Wellen entstehen
    -kann durch Reflexion einer Welle an einem festen Ende entstehen
    • R
    • F
    • R
    • R
  43. Mikroskope und Fernrohre

    -Ein Mikroskop ist immer aus zwei Sammellinsen aufgebaut
    -Bei einem Mikroskop ist die Vergrößerung nur durch das Verhältnis der Brennweiten
    von Objektivlinse und Okularlinse bestimmt
    -Ein Fernrohr ist immer aus zwei Sammellinsen aufgebaut
    -Bei einem Fernrohr ist die Vergrößerung nur durch das Verhältnis der Brennweiten
    von Objektivlinse und Okularlinse bestimmt
    • R
    • F
    • F
    • R
  44. Eine gedämpfte erzwungene Schwingung hat ihre maximale Amplitude unterhalb
    von der Eigenfrequenz des ungedämpften Systems
    • Richtig!
    • Auf Grund der Dämpfung verschiebt sich das Resonanzmaximum einer erzwungenen
    • Schwingung immer zu niedrigeren Frequenzen
  45. Bei einer erzwungenen Schwingung gibt es immer genau ein Resonanz-Maximum
    • Falsch!
    • Wenn die Dämpfung einen kritischen Wert überschreitet, dann ist die Funktion
    • |A(f)| monoton fallend, es gibt dann kein Resonanz-Maximum
  46. Bei der Abbildung eines Gegenstands mit einer Sammellinse erhält man immer
    ein reelles Bild
    • Falsch!
    • Ein reelles Bild entsteht nur, wenn die Gegensatndweite größer ist als die
    • Brennweite der Sammellinse
  47. Bei der Abbildung eines Gegenstands mit einer Sammellinse erhält man immer
    ein vergrößertes Bild
    • Für den Fall g = 2 f sind Gegenstands– und Bildgröße gleich groß. Für alle
    • anderen Gegenstandsweiten g > f erhält man ein vergrößertes und ein
    • verkleinertes Bild.
  48. Ein Linsenfernrohr besteht immer aus zwei Sammellinsen.
    • Richtig!
    • Das Kepler-Fernrohr besteht aus zwei Sammellinsen, das Galilei-Fernrohr aus
    • einer Sammellinse und einer Zerstreuungslinse.
  49. Bei einem Fernrohr ist der Abstand der beiden Linsen gleich der Summe ihrer
    Brennweiten
    • Richtig!
    • Da ein parallel in das Fernrohr einfallendes Bündel von Lichtstrahlen auch
    • wieder als paralleles Bündel das Fernrohr verlässt, muss der Linsenabstand
    • gerade die Summe der Brennweiten betragen.
  50. Bei einer geschwindigkeits-proportional gedämpften Schwingung

    -ist die Differenz zweier auf einander folgenden Maxima immer gleich
    -ist das Verhältnis zweier auf einander folgenden Maxima immer gleich
    -bilden die Maxima eine geometrische Folge
    -gilt für die Amplituden An = A0/n
    • F
    • R
    • R
    • F
  51. Bei einer gedämpften erzwungenen Schwingung

    -liegt das Maximum der Resonanzkurve bei der Eigenfrequenz des Systems
    -liegt das Maximum der Resonanzkurve oberhalb von der Eigenfrequenz des
    Systems
    -beträgt im Resonanzfall die Phasenverschiebung zwischen dem Erreger und dem
    schwingenden System pie = 180°
    -hängt die Lage des Resonanzmaximums von der Dämpfung ab
    • F
    • F
    • F
    • R
  52. Beim Doppler-Effekt

    -kann man immer zwei Frequenzen gleichzeitig beobachten, die um den selben Betrag
    von der Frequenz der Quelle abweichen
    -ist die beobachtete Frequenz immer kleiner als die von der Quelle abgegebene
    Frequenz
    -ist es wichtig, ob sich die Quelle oder der Beobachter bewegt
    -ist nur das Verhältnis zwischen der Bewegungs-Geschwindigkeit von Quelle oder
    Beobachter zur Phasengeschwindigkeit der Welle wichtig
    • F
    • F
    • R
    • R
Author
Maiky
ID
333882
Card Set
Physik 2
Description
Physik
Updated