Bewerbungsgespräch

  1. Statistik
    • Die Statistik ist ein eigenständiges Teilgebiet der Mathematik, welches sich mit der Sammlung, Analyse, Interpretation und Präsentation von Daten beschäftigt. Im Zentrum der Psychologie als empirische (d.h. erfahrungsgeleitete) Wissenschaft stehen Studien und Experimente, die genau diese Daten liefern. Damit stellt die Statistik eines der wichtigsten Werkzeuge zur Forschung in allen Teildisziplinen der Psychologie dar: sie befähigt Studierende dazu, die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Publikationen interpretieren und kritisch beurteilen zu können. 
    • Inhaltlich wird die Statistikausbildung in die Bereiche beschreibende (Deskriptivstatistik) und schließende Statistik (Inferenzstatistik) sowie Wahrscheinlichkeitstheorie unterteilt. Die Themen verteilen sich auf zwei einsemestrige Module im ersten Studienjahr. Im ersten Semester (Statistik 1) liegt der Schwerpunkt auf der Beschreibung von Verteilungen und Zusammenhängen zwischen Variablen sowie auf Wahrscheinlichkeitstheorie. Das zweite Modul (Statistik 2) baut auf diesem Wissen auf und beschäftigt sich mit der statistischen Überprüfung von Hypothesen zu Zusammenhängen bzw. Unterschieden.
  2. Typische Fragenstellungen in der Statistik
    • Wie hoch ist der Zusammenhang zwischen Nationalität und subjektivem Wohlbefinden in einer Stichprobe aus deutschen, amerikanischen und chinesischen Personen? Welches Korrelationsmaß muss zur Berechnung dieses Zusammenhangs ausgewählt werden?
    • Lässt sich Erfolg im Beruf durch Intelligenz vorhersagen?
    • Ist eine Stichprobe von jeweils 10 Psychologie- und Informatikstudierenden groß genug, um einen bedeutsamen Unterschied in der Persönlichkeitsdimension Extraversion nachzuweisen?
    • Unterscheiden sich verschiedene Formen von Psychotherapie in ihrer Wirksamkeit und welche Interventionsform (Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Tiefenpsychologie) hat den größten Effekt?
  3. Controlling
    Dieser Kurs gibt einen Einblick in die Grundlagen des Controlling. Neben der Zielsetzung und den Aufgaben des Controlling werden verschiedene Instrumente von Entscheidungs- und Kontrollrechnungen behandelt, etwa die Residualgewinnmethode, erweiterte Deckungsbeitragsrechnungen, Break-Even-Analysen, Target Costing und Abweichungsanalysen. Der Kurs wird regelmäßig im Sommersemester angeboten und ist als Vorlesung mit integrierten Übungseinheiten konzipiert.
  4. Warum haben sie sich ausgerechnet für unser Unternehmen entschieden?
    Ich habe mich umfassend informiert. Im Internet und bei ehemaligen Kollegen und Bekannten. Diese Informationen haben mir gezeigt, dass Ihr Unternehmen bestens zu meinem Profil passt und umgekehrt natürlich auch. Hier bei Ihnen verspreche ich mir ein Entwicklungspotential, das meinem Ehrgeiz und meiner Motivation zur Leistung optimal entspricht
  5. Was qualifiziert Sie Ihrer Meinung nach für diese Stelle besonders?
    Nach meinen eingeholten Informationen über Ihr Unternehmen und die angestrebte Position bin ich der festen Überzeugung, dass meine Fähigkeiten, insbesondere die effektive Kundenberatung, hohe Abschlusssicherheit und mein unternehmerisches Denken im Verbund mit ausgeprägter Kommunikativität genau hier gefragt sind. Die Schnittmenge zwischen meinem und dem Stellenprofil ist äußerst hoch.
  6. Was sind Ihre Erwartungen an die neue Stelle?
    Meine umfangreichen Erfahrungen aus meiner beruflichen Biografie werde ich in der angebotenen Position bestimmt optimal einbringen können. Ich erwarte eine Tätigkeit, die mich entsprechend meiner Qualitäten fordert. Andererseits möchte ich mich auch weiter entwickeln, dazu lernen und Karriere machen. All diese Punkte sind für mich wesentlich. Weil ich mir sicher bin, dass diese von der neuen Stelle erfüllt werden, habe ich mich bei Ihnen beworben
  7. Warum wollen Sie den Arbeitsplatz wechseln?"
    Berufliche Weiterentwicklung ist für mich der Hauptgrund für eine Veränderung. Ich möchte noch viel mehr erreichen und bin vor allem auch an einer Leitungsposition interessiert. Dies ist in meiner alten Firma nicht möglich. In Ihrem Unternehmen schimmern diesbezüglich erheblich bessere Perspektiven
  8. Was erwarten Sie von Ihren Vorgesetzten?
    Ein Vorgesetzter muss aus meiner Sicht ein gutes Gespür und ein Händchen für den Umgang mit Menschen haben. Seine Führungsqualitäten müssen ebenso ausgeprägt sein wie seine fachlichen Ressourcen, die er in seiner Vorbildfunktion zur Motivation und als Ansporn seiner Mitarbeiter nutzen sollte.
  9. "Was bringen Sie unserer Firma?"
    Umfangreiche Berufserfahrung, ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und hohe Leistungsbereitschaft kennzeichnen meine bisherige Art zu arbeiten. Effizienz und Umsatzorientierung kennzeichnen meinen Arbeitsstil. So sorge ich für positive Ergebnisse. Ist es nicht genau das, was Sie wünschen?
  10. Wie flexibel sind Sie bezüglich Belastbarkeit/Überstunden/Wochenendarbeit?
    Meine große Belastbarkeit habe ich in meiner beruflichen Vergangenheit ständig unter Beweis stellen können. Überstunden bringen den jeweiligen Auftrag voran und wenn Wochenendarbeit angesagt ist, dann bin ich mit dabei. Das war früher im Unternehmen XXX auch so.
  11. mögliche Stärken
    Planvolle Organisation, qualitätsbewusstes Arbeiten, Freude im Team Ziele zu erreichen, kundenorientierte Beratung, Abschluss-sicherheit, Freude am Verkaufen, Umsatzbewusstsein, Instinkt für Kundenwünsche, Einfühlsame Kundenberatung, freundliche Telefonstimme, Gespür für Kundenbedürfnisse, Präzision bei der Arbeit, Professionalität, Organisationstalent, Mit Freude Dinge bewegen, Verantwortungsbewusstes Arbeiten, Souveräner Umgang mit PC, Aufgeschlossenheit für Weiterbildung, rasche Auffassungsgabe und Freude am Umgang mit Menschen“
  12. Schwächen
    Oftmals muss ich meine Ungeduld im Zaum halten. Wenn ich etwas erreichen will, dann kann ich es meistens kaum abwarten, endlich das Ergebnis zu sehen. Ich gehe eben zielbewusst an meine Aufgaben heran.
  13. "Kennen Sie Mitarbeiter unseres Unternehmens?"
    „Ja, bei meinen Recherchen habe ich eine Mitarbeiterin kennen gelernt. Diese hat mir vieles über die Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle berichtet.“
  14. "Warum haben Sie sich bei uns beworben?"
    Weil ich mir sicher bin, dass die ausgeschriebene Stelle exakt zu meinem Bewerberprofil, meinen Fähigkeiten und Kompetenzen passt. Das war ausschlaggebend für meine Bewerbung in Ihrem Hause.
  15. "Wo haben Sie sich noch beworben?"
    Als ich Ihre Stellenanzeige vor einer Woche las, war mir klar: Sie suchen genau mich. Weil ich auf der Suche nach einem passenden Unternehmen bin, kann ich mich ja nicht in der gesamten Branche bewerben. Ich bin fleißig. Deshalb habe ich dennoch einige weitere Bewerbungen laufen
  16. "Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen?"
    Meine Fähigkeiten und Kompetenzen passen genau zum Stellenprofil. Mein Wunsch nach fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung passt zu den Expansionsplänen und Streben nach Umsatzwachstum Ihres Unternehmens. Gemeinsam können wir Dinge erfolgreich voranbringen. Das will ich
  17. Schauen Sie auf Ihre berufliche Biografie: Worauf sind Sie besonders stolz?
    Neben meiner Berufstätigkeit habe ich den Abschluss als Betriebswirt gemacht. Trotz Familie und Vollzeitbeschäftigung. Weiterbildung und Entwicklung sind mir sehr wichtig. Deshalb bin ich darauf stolz
  18. Wie verhalten Sie sich bei Konflikten oder Auseinandersetzungen?
    Konflikte im Frühstadium erkennen und mich gleich als Mediator und Gesprächspartner für die Konfliktparteien anzubieten ist eine meiner Stärken. Ich will keinesfalls, dass Konflikte intensiver werden und immer mehr Mitarbeiter mit hinein gezogen werden oder sogar auch noch direkte Konfliktbeteiligte werden. Rechtzeitig und einfühlsam eingreifen ist mein Motto bei aufkeimenden Konflikten.“
  19. Wie reagieren Sie auf Stress bzw. in Stresssituationen?"
    „Mit absoluter Konzentration, Ruhe und Besonnenheit. So vermeide ich Fehler, arbeite gezielt und planvoll und erreiche so eine Geschwindigkeit, die den Stress abbaut.
  20. "Wie reagieren Sie auf Kritik?"
    Kritik von Vorgesetzten und Kollegen ist für mich stets auch ein Ratschlag in der Zukunft Dinge anders zu regeln und durchzuführen. Da mir höchste Qualität in meiner Arbeit ganz besonders wichtig ist, höre ich bei Kritik aktiv zu. Ich bin nicht gleich auf 180, sondern greife ich solche Anregungen gerne auf.
  21. "Was halten Sie von Teamarbeit?"
    Ich kann sehr effektiv selbstständig arbeiten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es mir aber auch entspricht, gemeinsam mit Teamkollegen Ziele zu stecken und auch zu erreichen. Ich bringe mich mit meinen Ressourcen aktiv in das Team ein. Falls erforderlich helfe ich auch dabei neue Mitglieder in das Team zu integrieren. Sollten Konflikte im Team auftauchen, dann reagiere ich sofort darauf, damit die Situation nicht weiter eskaliert. Als möglicher Teamleiter verhalte ich mich integrativ, diplomatisch und motivierend gegenüber meinen Teammitgliedern.
  22. "Was sind Ihre beruflichen Ziele?"
    Weiterbildung und Fortbildung sind mir wichtig. Gerne möchte ich in der Zukunft weiterhin an meiner Karriere arbeiten. Ich habe sogar schon über ein berufsbegleitendes Fernstudium nachgedacht und diesbezügliche Informationen eingeholt
  23. "Können Sie nochmals Ihre Stärken und Schwächen zusammenfassen?"
    Mit meiner raffinierten Art Dinge zu organisieren möchte ich in Ihrem Unternehmen Abläufe optimieren. Meine Gewissenhaftigkeit und mein sicheres Gespür für Qualität werden mir bei der Effizienzsteigerung behilflich sein. Wenn ich mich dabei das eine oder andere Mal als detailverliebt erweise, dann ist das eine Schwäche. Allerdings kommt es meiner Meinung nach oft auch auf die Kleinigkeiten an…“
  24. Über Geld redet man ja nicht so gerne. Sprechen wir bitte trotzdem darüber. Was sind Ihre Gehaltsvorstellungen?"
    In der Vergangenheit habe ich ein Gehalt von 2.900 Euro erhalten. In diesem Rahmen soll sich mein Gehalt weiterhin bewegen.
  25. "So, das wäre es von unserer Seite. Haben Sie noch eine Frage an uns?
    „Mit wie vielen Kollegen werden ich denn dann im Team arbeiten?“ „Planen Sie noch Expansionen in weitere Länder?“ „Besteht die Möglichkeit von firmeninterner Weiterbildung?“ „Kann ich innerhalb des Unternehmens irgendwann auch den Standort wechseln?“ „Ich beherrsche drei Sprachen. Ist Einsatz im Ausland denkbar?“
  26. Modul: Nationale und internationale Ertragsbesteuerung und Gewinnermittlung
    • Nationale und internationale Ertragsbesteuerung: Grundlagen, Einkommensteuer, Körperschaftsteu-
    • er, Gewerbesteuer, Internationale Ertragsbesteuerung



    • x Nationale und internationale Gewinnermittlung: Steuerliche Gewinnermittlung, Einkommensermitt-
    • lung und -zurechnung in Mitunternehmerschaften, Internationale Konzernverrechnungspreise
  27. Jahresabschluss und Steuern
    • Jahresabschluss: Grundlagen, Bilanzierung im handelsrechtlichen Einzelabschluss, Einführung in die Abschlussanalyse und -politik sowie die Konzernrechnungslegung;
    • Steuern: Grundlagen, Aufgaben und Methoden der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Steuereinfluss auf unternehmerische Entscheidungen, Steuerbilanzen.
  28. DAEJAYON (korean. "großartige Natur")
    • DAEJAYON ist eine in Korea entstandene, vornehmlich von Studierenden organisierte internationale Umweltorganisation. Weltweit sind 1.500 Studierende aktiv mit Information, Kampagnen und Projekten. Auch an der TU Berlin gibt es bereits erste Aktivitäten.
    • Daejayon ist ein studentischer Umweltverein, der anstrebt, die Ziele der C40 ( Vereinigung der 40 Städte mit dem höchsten CO2-Verbrauch) in die Tat umzusetzen

    Ziel der Green World Bewegung ist es durch Zusammenarbeit von Regierung, Klimainstituten, Umweltorganisationen, Universitäten und insbesondere

    • Themengebiete sind u.a. die aktuellen und zukünftigen Folgen der Klimaproblematik,
    • verschiedene Lösungsansätze und die konkret gerade laufenden Programme in Deutschland.
    • Bei diesem Forum wird es vier Beiträge geben aus Forschung, Politik und studentischer
    • Initiative:
    • Außerdem wird auch der „GREEN CODEX“ vorgestellt, der voraussichtlich im SS 15 an der
    • TU-Berlin als Pilotprojekt eingeführt werden soll. Mit unserem Programm möchten wir gern alle
    • für die Umwelt schlagenden Herzen von Studenten, Lehrenden, Forschenden und politisch
    • Engagierten in Berlin und Deutschland bewegen und vor allem erneut Gehör schaffen für jene
    • Umweltherausforderungen, die gerade im Erscheinungsjahr des 5. IPPC-Reports aktueller denn
    • je sind.
Author
huatieulans
ID
332020
Card Set
Bewerbungsgespräch
Description
Vorbereitung
Updated