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sp, sp2, sp3
- sp: Dreifachbindung/kumulierte Bindung, eine σ und zwei π-Bindungen, zB. Ethin
- sp2: Doppelbindung, eine σ und eine π-Bindug, zB. Ethen
- sp3: Einfachbindung, eine σ-Bindung
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Hybridorbitale - MO-Theorie
- vor Bindung werden Orbitale "gemischt", zB zu sp-Orbitalen
- Gesamtenergie ändert sich nicht
- Wellenfunktion subtrahiert/addiert
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Entartete Energieniveaus
wenn es zwei oder mehr Zustände mit den gleichen Energieniveaus gibt
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Aufspaltung des Energieniveaus
ist gleich der Energiedifferenz
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bindend, nicht bindend, antibindend
- bindend: niedrigeres Energieniveau als AO
- nicht bindend: gleiche Energie = entartet
- antibindend: höheres Energieniveau als AO
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Bindungsordnung
= (bindende Elektronen - antibindende Elektronen) : 2
wenn mehr Elektronen in bindenden Molekülorbitalen als in antibindenden vorhanden sind, resultiert ein stabiles Molekül
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isoliert, kumuliert, konjugierte Doppelbindung
- isoliert: C-Atom nur von Einzelbindungen umgeben
- kumuliert: nur Doppelbindungen
- konjugiert: eine Doppelbindung und 2 Einzelbindungen
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delokalisierte π-Elektronen
wenn ein oder mehrere Elektronen in einem Molekül nicht genau lokalisierbar sind, sondern über einzene Atome verteilt sind
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Mesomerie/Resonanz
delokalisierte Elektronen durch Lewis-Formel nicht darstellbar -> Resonanz/Mesomerie = hypothetische Strukturen, Lage der Atome bleibt
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Elektronenkonfiguration
Atomorbitale, Verteilung der Elektronen im Atom auf verschiedene Energiezustände
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Bindungsebene
wenn die Bindungen auf einer Ebene liegen
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Tetraederwinkel
- liegt bei sp3-Bindungen vor
- Winkel von 109,5°
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Trigonal planare Konfiguration
- liegt bei sp2-Bindungen vor
- Winkel von 120°
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Bindungswinkel
Winkel zwischen kovalenten Bindungen
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Knotenebene
Wahrscheinlichkeit, ein Eelektron anzutreffen = 0
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σ- & π-Bindungen
Mehrfachverbindungen bestehen aus σ- & π-Bindungen
σ-Bindungen: entlang der Bindungsebene, stärker als π-Bindungen, durch Überlappung zweier Hybridorbitale
π-Bindungen: seitlich der Bindungsebene, durch Überlappung zweier p-Orbitale
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Quantenzahlen
- zur Klassifizierung der Orbitale
- Hauptquantenzahl n: Energieniveau ("Hauptgruppe") n=1,2,3,...
- Nebenquantenzahl l: Orbitalform (s, p, d, f,...) l=0 bis n-1
- Magnetquantenzahl m: räumliche Ausdehnung, m=-l bis +l
- Spinquantenzahl s: Eigendrehimpuls, s=+1/2 oder -1/2
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