MaSy

  1. Nennen Sie die drei Säulen der Logistik!
    • Technik
    • Informatik
    • Betriebs- und Volkswirtschaft
  2. Definieren Sie den Begriff Logistik!
    Logistik ist die wissentschaftliche Lehre der Planung, Gestaltung, Steuereung und Kontrolle der Material-, Personen-, Energie-  und Informationsflüsse in oder zwischen Unternehmen sowie in Unternehmensnetzen.
  3. Nennen Sie die sechs Ziele der Logistik (6R der logistik)!
    • die richtigen Materialien und Güter
    • in der richtigen Menge
    • zur richtigen Zeit
    • am richtigen Ort
    • mit der richtigen Qualität
    • zu den richtigen (minimalen) Kosten
  4. Was beschreibt die Beschaffungslogistik?
    die Beschaffungslogistik ist für die bedarfsgerechte Versorgung des Unternehmens vom Lieferanten bis zur Bereitstellung in der Produktion über den Wareneingang und Beschaffungslager zuständig.
  5. Was umfasst die Produktionslogistik?
    Die Produktionslogistik umfasst den operativen Material- und Warenfluss mit dem begleitenden INformationsfluss und den dazugehörigen dispositiven und administrativen FUnktionen. Sie plant, gestaltet, steuert und kontrolliert den Material- und INformationsfluss in der Produktion bis zum Distributionslager über die unterschiedlichen Fertigungs- und Montagestufen mit dem dazugehörigen Produktionslager.
  6. Beschreibe den Umfang der Distributionslogistik!
    Die Distributionslogistik um fasst den Waren- und Materialfluss sowie den zugehörigen Informationsfluss vom Ende der Produktion mit der Bildung der Ladeeinheiten über das Distributionslager  bis zu Kunden. Sie Stellt die räumlcihe und zeitliche Überbrückung zwischen Produktion und Kunden dar.
  7. Was ist die Definition von Materilafluss?
    Materialfluss umfasst die Gesamtheit der Transport-, und Umschlag-, und Lagerprozesse. Dazu gehören sowohl die technologischen und ökonomischen Gestaltung der TUL-Prozesse als auch die zu ihrer Realisierung notwendigen Maschinen und Ausrüstungen.
  8. Beschreiben Sie die Transformationsprozesse des Matrailflusses und nennen Sie einige Beispiele!
    • Transormationsprozesse werden in drei Kategorien unter teilt:
    • Materialflussoperatoren, vorrangige Standsänderung und technsiche Mittel.
    • BSP: Materialflussoperatoren: Lagern-->vorrangige Zustandsänderung: Zeit--> Technische Mittel: Lagermittel
  9. Nennen Sie die Aufgaben bzw. Ziel der Fördertechnik!
    • Aufgabe: die Verkettung von funktional zusammenhängenden Bereichen, wie beispielsweise Transporte zwischen einzelnen Arbeitsvorgängen, zwischen Lager und Produktion zum Versand, usw.
    • zusätzliche Aufgaben: verteilen, sammeln, puffern (Lagern) und komissionieren
    • Ziel: Verkürzung der Durchlaufzeiten, erreichbar durch geeignete Disposition, auf das Artikelspektrum und zugeschnittene Fördermittel und Minimierung der Bestände
  10. Beschreiben Sie Unstetig- und Stetigförderer!
    • Unsteigförderer:- erzeugen einen diskontinuierlichen Fördergutstrom, arbeiten in einzelnen Arabeitspsilen und definierten Spielzeiten
    • -Antriebe laufen im Aussetzt oder Kurzzeitbetrieb
    • jedes Tragorgan hat meistens einen eigenen Antrieb
    • - Be- und Entladen erfolgt währen des Stillstandens
    • Stetigförderer: -kontinuierlicher oder diskret kontinuierlicher Fördergutstrom
    • - arbeiten während eines längeren Zeitabschnittes
    • - ANtriebe laufen im stationären Dauerbetrieb
    • - Tragorgane werden nicht einzeln angetrieben
    • - grundsätzlich mit ortsfesten, Einrichtungen wie Schienen, Ständern o.ä. versehen
  11. Nennen Sie das Unterscheidungsmerkmal für Fördermittel!
    Der kontinuierliche oder unterbrochene Fördergutstrom durch steige oder unstetige Fördermittel.
  12. Wie können Steitgförderer ausgeprägt sein?
    • flurgebunden
    • aufgeständert
    • flurfrei
  13. Stetigförderer sind stets ortsfest, beschreibe die Nachteile die dadruch entstehen!
    • sie sind wenig flexibel in Bezug auf Layoutänderungen und eingeschränkt in Bezug ihrer Erweitungsfähigkeit
    • sie stellen oft eine Behinderung für andere ARbeitsmittel dar
  14. Wie sind Be- und Entladevorgänge bei Stetigförderer?
    Sie sind meist passiv. Es sind dann aktive Umschlagsmittel erforderlich.
  15. Nenne ein Vorteil von Stetigförderer!
    Stetigförderer weisen ein günstiges Verhältnis des Eigengewichtes zur geförderten Nutzlast auf.
  16. Nennen Sie Einsatzfälle für Unterflur-Schleppkettenförderer!
    Warrenverteilung, insbesondere Umschlaglager der Paketdienste, verbinden über einen Kreislauf Eingangs- und pufferaufgaben (Stetigförderr für Stückgut)
  17. Nennen Sie Einsatzfälle für angetribene Rollenbahnen!
    • Transport von Stückgütern mit mindestens einer festen und ebenen Fläche;
    • aufgeständerte Rollenbahnen werder in der Lagervorzone, in der Produktion, im gesamten Betrieb und zum Be- und Entladen von Straßenfahrzeugen, Eisenbahnwagen, SChiffen und FLugezugen eingesetzt. (einfacher Aufbau, hohe Robustheit und geringe Investitions- und Betriebskosten)
  18. Nennen Sie Einsatzfälle von Rollenbahnen/Röllchenbahnen und von Kugelbahnen!
    • Rollenbahnen und Röllchenbahnen: Fördergut mit ebenen und hinreichend festen Auflageflächen; ind Durchlauf- und Einschrubregallagern sowie im Montageberiech, Verpackungsbereich, warenausgang und Be- und Entladebereich
    • Kugelbahnen: beim Sortieren oder in der Peripherie von Handarbeitsplätzen
  19. Nennen Sie Einsatzfälle für Rutschen und Wendelrutschen!
    • Wendelrutschen: zum VErtikaltransport bei der Kommisionierung im Lager oder von einem Stockwerk in ein darunterliegendes
    • Rutschen: gerade-->hinter Sortieranlagen
    • Fallrohre/gehsclossene Rutschen: wegen hohe Fallgeschwindigkeit und der Fördergutbelastung i.d.R. zum Schüttguttrasport
  20. Nennen Sie Einsatzfälle für Gliederbandförderer!
    • Gliederbandförderer mit Platten:schweres oder heißes Stückgüter, für Förderstrecken mit vielen Kurven
    • Gliederbandförderer mit Trögen oder Kästen: Schüttgutförderung von heißen, stark schleißenden, aggressiven Fördergütern
  21. Nennen Sie Einsatzfälle für Wandertische!
    Hauptsächlich in der Fließfertigung als MOntage- oder Zubringerförderer; bilden die Basis für eine Reihe moderner Verteilanlagen(Sorter)
  22. Nennen Sie Einsattzfälle für die Senkrechtförderer: Paternoster und Schaukelförderer!
    • Paternoster: Verbinden von Stockwerken in WAren-, Versand- und Bürohäusern; wegen der Unfallgefahr beim Ein und Aussteigen dürfen sie für Personentransporte nicht mehr gebaut werden
    • Schaukelförderer: Transport von Ladeeinheiten (z.B. Paletten) und von größeren oder sperrigen Stückgütern in Etagenlagern und Produktionsgebäuden über mehrere Etagen.
  23. Nennen Sie EInsatzfälle von S- und C-Förderern!
    Vertikaler Transport größerer Stückgutmengen zumeist von leichtem Stückgut.
  24. Nennen Sie Einsatzfälle von hängefördernden Kreisförderer!
    bei Förderaufgaben in der Verfahrenstechnik(chmeische Industrie), Produktionswerken vorallem in rauer und aggressiver umgebung wie bei Spritz- auch- und Wärmebehandlung
  25. Wählen Sie ein förderer bei folgendem Einsatzfall: Flurfrei Transport von Stückgütern bei vielen Variationen der Lienienführung, universeller Einsatz im innerbetrieblichen Materialfluss. Zugmittel endlose, raumbewegliche Kette an denen Laufwerke befestigt sind.
    Schleppkreisförderer!
  26. Beschreiben Sie Skid Fördersysteme!
    Diese Fördersysteme sind Schwerlastförderer mit speziellen Lastaufnahmemitteln für die Aufnahme von Modulen. Sie unterteilen sich in SKid-Rollenbahnen und SChub Skid Förderer. Skid Schub Förderer werden vorwiegend in der Pkw Endmontage eingesetzt. Dabei werden die Skids kontinuierlich gefördert, das Montagepersonal wird mittransportiert
  27. Definieren Sie Durchsatz!
    Die Fördergutmenge, die in einer bestimmten Zeiteinheit die betrachtete Stelle des Systems passiert.  Einheit: Stück pro Zeiteinheit
  28. Geben Sie die Definition für die Taktzeit an!
    Der zeitliche Abstand zwischen dem Beginn aufeinanderfolgender Vorgänge, die sich regelmäßig wiederholen. Die Summe aus Platzwechselzeit plus Verweilzeit/Bearbeitungszeit
  29. Definieren SIe Spielzeit bezüglich Stetigförderer!
    Die Spielzeit wird bestimmt durch den Takt der aufeinander folgenden Ladeeinheiten, der von der Fördergeschwindigkeit, den Abmessungen der Ladeeinheiten und dem Abstand zwischen zwei Ladeeinheiten abhängig ist.
  30. Definieren Sie "Förderleistung"!
    Aus der Spielzeit eines Fördermittels errechnet sich dessen Förderleistung als Durchsatz von Ladeeinheiten in einer Zeiteinheit. Die Förderleistung einer ANlage basiert auf der Förderleistung der einzelnen Fördermittel und wird durch die Leistung des schwächsten Fördermittels bestimmt.
  31. Schreiben Sie die Formel zur Berechnung des betrieblichen Durchsatzes, max. Durchsatzes, Grenzdurchsatzes und des Auslastungsgrades auf!
    • Betr. Durchsatz: λ= v/s [1/ZE]
    • max. Durchsatz: λmax=v/s0
    • Grenzdurchsatz: λ <=γ
    • Auslastungsgrad: p=λ/γ<=1
  32. Was ist die Zwischenankunftszeit?
    Zwischenankunftszeit ist die Zeit, die zwischen dem Eintreten der (n-1)ten und der n-ten Fördereinheit vergeht. Somit eine stetige Zufalssgröße (zulässiger Bereich: 0<=t<=∞)
  33. Was beschreibt die Verfügbarkeit eines Elementes oder eines Teilsystems in einer Transport- oder Lageranlage?
    Sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit, die betrachteten Einheiten zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Betriebszeit in einem ordnungsgemäß funktionierenden Zustand anzutreffen.(Verhältnis von Ausfallzeit zur Einschaltzeit)
  34. Welche Problematik trifft bei der verfügbarkeit in der Praxis auf?
    In der Praxis erst nach längerer beobachtungszeit möglich-->es muss eine ausreichende Zahl an Ausfällen eingetreten sein umd eine statistisch solide Aussage zu treffen.
  35. Wie berechnet man die Verfügbarkeit einer seriellen Struktur?
    Die Verfügbarkeit der Serienanordnung ist gleich dem Produkt der Einzelverfügbarkeiten der Elemente (n =n1*n2*n3)
  36. Wie berechnet sich die Verfügbarkeit eines Systems welche ine parallele Struktur aufweist?
    Diese lässt sich über die NIchtverfügbarkeit 1-n ermitteln. 1-n=(1-n1)*(1-n2)*(1-n3)---> n=1-(1-n1)*(1-n2)*(1-n3)
  37. Was sind komplexe Strukturen bei der VErfügbarkeitsberechung und wie berechnet man diese?
    • Sie setzen sich aus serielle und parallele Strukturen zusammen--> Bsp:
    • n=(1-(1-n1)*(1-n2)*(1-n3))*n4
  38. Wie können Unstetigförderer asugeprägt sein?
    • flurgebunden
    • aufgeständert
    • flurfrei
  39. Ist die Aussage wahr das Unstetigförderer selten ortsfest, sondern meist geführt und frei verfahrbar sind?
    Ja is wahr yaya
  40. Nennen Sie einige Eigenschaften eines Unstetigförderer!
    • hohe Anpassungsfähigkeit
    • große Flexibilität bei Layoutänderungen
    • ungünstiges Eigenverhältnis des Eigengewichtes zur beförderten Nutzlast
    • Lastaufnahme i.d.R. aktiv
    • Bedienung: manuell-teilautomatisch-avollautomatisch(Linie)
  41. Welche Unstetigförderer passen auf diese Einsatzfälle?. Nennen Sie drei!
    • Einsatzfällle: Ein- und Auslagerung von Gütern auf möglichst genormten Lagerhilfsmitteln in einem Palettenregal-, Hochregal-, oder Behälterregallager.
    • Regalbediengerät
    • Zweimast-RBG
    • Kurvengängiges RBG
  42. Nennen Sie typische EInsatzfälle für einen Verschiebewagen!
    Lagervorzone eines Regallagers; Verteil oder Sammelfunktion von Ladeeinheiten mit Ladehilfsmitteln i.d.R. auf Paletten zwischen dem Lagerbereich und dem Kommissionier und Versandbereich; Transport innerhalb der Produktion; Verbinden von Stetigförderern wie Rollenbahnen oder Kettenförderern und Übersetzen von STückgütern zwischen den Förderern.
  43. Nennen Sie Einsatzfälle für eine Elktrotragbahn!
    Transport unterschiedlicher LAstgewichte bei geringen bis mittleren Durchsätzen im gesamten Betrieb und insbesondere in der Lagervorzone; Verteilen oder Sammeln von Ladeeinheiten in verzweigten Systemen oder über lange Strecken
  44. Welchen Förderer passt auf folgenden Einsatzfall zu? Einsatzfälle: Horizontaler Transport von nicht angetriebenen Anhängern über kurze und lange Strecken mit wenigen Haltestellen im inner- und zwischenbetrieblichen Einsatz.
    Schlepper
  45. Beschreiben Sie einen Einsatzfall für einen Gabelstapler!
    Kombination von horizontalem Stückguttransport mit Stapelarbeit. Bevorzugter Einsatz ist unter anderm das Palettenein und -auslagern in einem Regallager
  46. Wofür wird ein Kommissionierstapler eingestezt?
    Im Regallager zum Ein- und Auslagern ganzer Ladeeinheiten und zum Kommisiionieren von Kleinteilen komibiniert geeignet; die fahrezuge können in mehrern Gassen operieren und sind regalunabhängig
  47. Welchen Stapler Typ würden Sie für Be- und Entladen eines offenen Eisenbahnwaggons empfehlen?
    Quergabelstabler
  48. Welche Führungstechniker bei automatischen FLurförderzeuge kennen Sie?
    • virtuelle Leitlinie
    • reale Leitlinie
  49. Nennen Sie Beispiele für eine virtuelle Leitlinie für ein automatisches Flurförderzeug!
    • Abbildung der Umwelt
    • scannende Laser u. positionsbaken
    • Trägheitsnavigation
    • Koppelnavigation
  50. Nennen Sie Beispiele für eine reale Leitlinie für ein automatischen Flurförderzeug!
    • Koppelnavigation
    • optische Führung
    • mechanische Führung
    • magnetische Führung
    • induktive Führung
  51. Nennen Sie drei verschiende Aufzüge!
    • Seilaufzug/Kettenaufzug
    • Hydraulikaufzug
    • Schrägaufzug
  52. Beschreiben Sie einen Brückenkran!
    weisen ein 3-d Arbeitsfeld auf und werden für unterschiedlichste Transport und Stapelarbeiten mit ständig wechselnden Quell- und Zielorten und für Gewichte bis zu 400 t in Fabrikhallen verwendet. Sie eignen sich zur Bedienung eines Lagers zur Ver- und Entsorgung von Maschinen und Anlagen ind er Produktion
  53. Nenne Sie da Haupteinsatzfeld einer Elektrohängebahn!
    auf Fahrstrecken mit geringen bis mittleren Durchsatzleistungen, die schnell überwunden werden müssen
  54. Worin liegen die Stärken eines Kleinbehätertransportsystems?
    in umfangreich vernetzten Förderaufgaben bei begrenztem Güteraufkommen
  55. Definieren Sie die Spielzeit fü Unstetigförder!
    Zeitspanne für einen vollständigen Arbeitszyklus einschließlich der Rückkehr in den Ausgangszustand. Gibt es verschiedene Arbeitszyklen, ist es zweckmäßig, einen typischen Zyklus zu Auslegungs- und Kontrollzwecken zu definieren
  56. Schreibe die Formel für den Fahrzeugbedarf für den Lastfahranteil auf!
    • nLast =(Σmi=1Σmj=1=Sij *  Tij)/v
    • S=Trasnportentfernungen
    • T= Transporte/Zeiteinheit
    • v = Geschwindigkeit
    • m= Anzahl an Bedienstationen
  57. Schreiben Sie die Formel für den Fahrzeug bedarf für die übergabezeiten nü !
    • nü = Σmi=1Σmi=1 Tij * 2 * tü
    • S=Trasnportentfernungen
    • T= Transporte/Zeiteinheit
    • v = Geschwindigkeit
    • m= Anzahl an Bedienstationen
    • tü= Übergabezeit
  58. Welche erfordeliche Datenbasis muss für einen FAD gegeben sein?
    • Fahrkurslayout
    • Fahrzeugkennwerte (Aufnahmekapazität, Geschwindigkeit)
    • Verwweilzeiten
    • Dispositionsstrategie
  59. Welche Ergebnisse kann ein FAD erbringen?
    • Anzahlbenötigter Fahrzeuge
    • Druchsatzleistungen von Fahrkurselementen und Konfliktzonen
    • erforederliche Pufferplatzkapazitäten
    • Leistungsreserven
    • Entscheidungsbasis für weitere Detailuntersuchungen
  60. Nennen Sie fünf Funktionen der Verpackung!
    • Lager- und Transportfunktion
    • Schutzfunktion
    • Rationalisierungsfunktion
    • Identifikations-/Verkaufsfunktion
    • Verwendungsfunktion
  61. Was sind Ladeeinheiten`?
    Güter, die zum Zwecke des Umschlags durch einen Lafungsträger zusammengefasst werdem
  62. Unterscheiden Sie Ladung von Ladungsträgern!
    • Ladung: Eine Menge von Güter oder Ledeeinheiten je Traspormitteleinheit
    • Ladungsträger: MIttel zur Zusammenfassung von Gütern zu einer Ladeeinheit
  63. Welche Packhilfsmittel kennen Sie?
    • Verschließhilfsmittel
    • Austattungs-, Kennzeichnungs- und Sicherungsmittel
    • Schutzhilfsmittel
    • Polstermittel
  64. Was sind Ladehilfsmittel und welche Vorraussetzung schaffen diese?
    Sie umfassen Hilfsmittel zur Bildung von uniformer logitischer Einheiten. Sie schaffen dei Vorausseitung für die Mechanisierung und Automatisierung im Material-, und Güterfluss
  65. Welche Ladehilfsmittel kennen Sie? Nennen Sie jeweils ein Beispiel!
    • tragend: Flachpalette
    • umschließend: Gitterboxpalette
    • abschließend: Binnencontainer
  66. Was ist der Unterschied zwischen einer modularen und einer nichtmodularen Packstückeinheit?
    • Nichtmodulare sind Leerräume zwischen.
    • Modulare passen ohne zwischenräume auf dei Palette
  67. Welche Ladeeinheitensicherung kennen Sie?
    • Sicherung durch Umschnüren/Umreifen
    • Sicherung durch Umhüllen/Überwürfe
    • Aufsetz- und Aufsteckvorrichtung
    • Zusatzsicherungsmaßnahmen
  68. Nennen Sie mindestens 5 Gründe zur Lagerbildung!
    • unregelmäßige Zu- und Abgänge
    • Mengenausgleich
    • Sicherstellung der Auslastung kostenintensiver Produktionsanlagen
    • saisonale Schwankungen
    • Lagerung zur Wertsteigerung oder zwecks spekulativer Absichten
  69. Was sind die Aufgaben eines Lagers?
    • Bevorratung
    • Pufferung
    • Verteilung, Sammlung und Sorterung von Gütern
  70. Wie ist die Systematik der Lagerbauweise?
    • Flachlager
    • hohe Flachlager
    • Hochlager/Hochraumlager
  71. Beschreiben Sie ein statisches und ein dynamischen Lagersystem!
    • statisches System: Ladeeinheit verbleibt zwischen Ein- und Auslagerung an einem Platz, d.h. sie führt keine Ortsveränderung durch (ausgenommen Umlagerung)
    • dynamisches System: Ladeeinheit wird nach der Einlagerung bewegt
  72. Welche GLiederung nach Lagermitteln kennen Sie?
    • Bodenlagerung (statisch)
    • statische REgallagerung
    • dynamische Regalllagerung (feststehende Regale, bewegte Ladeeeinheiten oder bewegte Regale feststehende Ladeeinheiten)
    • Lagerung auf Fördermitteln (dyn. LAgerung-->stetig unstetig Förderer)
  73. Beschreiben Sie die Systematik der Fördermittel im Lager!
    • Fördermittel als Bestandteil dynamischer Lager
    • Fördermittel zu Ein und Auslagern
    • Fördermittel in der Lagervorzone
    • Fördermittel mit Lagerfunktion
  74. Wann wird die Blocklagerung und wann die Zeilenlagerung angewandt?(Bodenlagerung)
    • Block: Lagerung von großen Mengen pro Artikel
    • Zeilen: Lagerung vin kleineren Mengen pro Artikel bei geringen Artikelzahlen und unterschiedlichen umschlagsleistung; Zeilen damit die Umschlagsgeräte dazwischen kommen
  75. Nennen Sie Nachteile einer Bodenblocklagerung!
    • schlecht automatisierbar
    • nur begrezte Stapelhöhe möglich
    • hoher Personalbedarf
  76. Nennen Sie Nachteile einer Bodenzeilenlagerung!
    • geringer Flächennutzungsgrad
    • nurbegrenzte Stapelhöhe möglich
    • schlecht automatisierbar
  77. Was ist ein LIFO und FIFO? Wann werden diese eingesetzt`?
    • LIFO=Einfahrregal
    • FIFO=Durchfahrregal
    • Lagerung von Massengütern der gleichen Art und Beschaffenheit mit hoher Umschlaghäufigkeit
  78. Was wird auch Tunnellager genannt? Was sind die Einsatzfälle für diese?
    • Kanallager mit verteilfahrzeug (Einfahrregal)
    • Statische zeilenlagerung mit autom. Verteilfahrzeug; Lagerung von mittleren bis großen Mengen pro Artikel
  79. Was ist ein Wabenregal wann wird es eingesetzt?
    Wabenregal dienen vorranging zur Kompaktlagerung von Langgut; geringe bis mittlere Mengen pro Artikel bei geringer mittlerer Artikelanzahl
  80. Welches Refal kennen Sie noch außer dem Wabenregal zur Lagerung von Langgut in kleinen bis mittleren Mengen?
    Kragramregal: lagerung erfolgt ein oder beidseitig von mittig angeordneten Ständern
  81. Es gibt drei verschiedene Durch-/Einlaufregale. Zählen Sie alle drei auf!
    Durchlauf-/Einlaufregal:

    • mit Rollenpalettentechnik
    • mit schwerkraftbetriebenen Stetigförderern
    • mit angetriebenen Stetigförderern
  82. Nennen Sie Vor- und Nachteile einer Regallagerung!
    • Vorteile:
    • gößere Überlagerungshöhen
    • höhere Lagerkapazität
    • größere Übersihtlichkeit
    • Lagerung von nicht stapelfähigen Gütern möglich
    • direkter Zugriff auf alle Lagereinheiten
    • Nachteile:
    • geringere Flexibilität
    • Raumverlust durch Lagerstelle
    • größere Investitionskosten
  83. Nennen Sie mindestens 5 Lagerplatzvergabestrategien!
    • Festplatzlagerung
    • Zonung
    • Querverteilung
    • Chaotische Lagerung
    • Schnellläuferkonzentration
    • Platzanpassung
    • Artikelreine und chrgenreine Belegung
    • Artikelgemischte Belegung
  84. Nennen Sie alle Ein- und Auslagerstretegien!
    • FIFO (First In First Out)
    • Mengenanpassung
    • Wegoptimierte Ein- und Auslagerung
    • LIFO (Last In First OUT)
    • Restmengenbevorzugung
  85. Was ist der Unterschied zwischen einer Einzelspielstrategie und einer Doppelspielstrategie?
    Bei einer Einzelspielstrategie wird nur Ein bzw Auslagerspiele durchgeführt jenachdem ob Warenaus- bzw Wareneingang vorrangig ist. Bei der Doppelspielstrategie werden Ein und AUslagerspiele kombiniert durchgeführt
  86. Beschreiben Sie die Fahrwegstrategie!
    Lagergeräte, die mehr als eine Lagerinheit aufnehmen können, fahren in einer kombinierten Ein und Auslagerfahrt auf einem möglichst kurzen Fahrweg nacheinander mehrere EIn und Auslagerfächer
  87. Geben Sie eine Kurzbeschreibung der Gassenwechselminierungsstrategie in der Lagerbewirtschaftung dar!
    Ein und Auslager werden für eine bestimmte Zykluszeit gesammelt, nach Lagergassen geordnet und von den betreffenden Lagergeräten in zyklischer Gangfolge ausgeführt, um träge Umsetzvorgänge (z.B Verschieberegalen) zu vermeiden.
  88. Erläuter SIe die Zu- und Abförderstrategie in der Lagerbewirtschaftung!
    • Zuförder: Ladeeinheiten werden entweder einzeln den Lagergassen in zyklischer Folge zugewiesen oder schubweise einem Gang, auf dessen Zuförderbahn oder Einlagerpuffer am meisten Platz ist
    • Abförder: Die am dringendsten benötigsten Ladeeinheiten erhalten beim Einschleusen von der Auslagerstichbahn in die Abförderstrecke absolute Vorfahrt
  89. Beschreiben Sie die Lagerkenngrößen!
    • Lagerfüllgrad =Anzahl der belegten Lagerplätze/Lagerkapazität <=1
    • Laggerreichweite= durchschnittlicher Lagerbestand/durchschnittliche geplante Lagerabgänge pro Zeitraum
    • Umschlaghäufigkeit= Lagerabgänge pro Zeitraum/durchschnitlicher Lagerbestand
  90. Aus welchem Verhältnis bildet sich die Verfügbakeit im Lager?
    Verfügbarkeit= Verfügbarer Lagerbestand/georderter Bestand
  91. Definiere kommissionieren!
    Kommisionierne ist das Zusammenstellen von bestimmten teilmengen(Artikel) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge(sortiment) aufgrund von Bedarfsinfos(Aufträgen). Dabei findet eine Umformung eines lagerspezifischen in einen verbrauchsspezifischen Zustand statt.
  92. Nennen Sie die 9 materialflusstechnischen Grundfunktionen der Kommissionierung!
    • Bewegung der Güter zur Bereitstellung
    • Bereitstellung
    • Fortbewegung des Kommissionierers zur Bereitstellung
    • Entnahme der Güter durch den Kommissionierer
    • Transport der Entnahmeeinheit zur Abgabe
    • Abgabe der Entnahmeeinheit
    • Transport der Kommissioniereinheit
    • Rücktransport der angebrochenen Ladeeinheit
  93. Aus was setzt sich die Kommissionierzeit zusammen?
    • Basiszeit
    • Wegzeit
    • Greifzeit
    • Totzeit
  94. Welche Informationstechniken in der Kommissionierung kennen Sie?
    • Picklisten
    • Beleglose Kommissionierung (mobile Datenerfassunf, Pick by Light, Pick by Voice)
    • Automatisch arbeitende Kommissionieranlagen
  95. Nennen Sie die zwei Hauptprinzipien der kommissioniersysteme!
    • Prinzip "Person zur Ware": Kommissionierer muss zum Gut
    • Prinzip "Ware zur Person": das Gut kommt zum Kommissionierer
  96. Nennen Sie die Einzelnen Komponente eines Kommissioniersystems!
    • Bereitstellung der zugriffsmenge
    • Fortbewegung des Kommissionierers
    • Entnahme der Ware
    • Abgabe der Auftragsmengen
  97. Nennen Sie min. 4 typische Kommissionierfehler!
    • Entnahme aus einer falschen Bereitstelleinheit
    • Verwechslung der Artikel
    • Entnahme der falschen Menge
    • Ablage in den falschen Auftragsbehälter
    • Auslassen von Positionen
    • Liegenlassen einzelner Pickauftraege
    • zuspäte Bereitstellung zum Abholen oder Versand
  98. Welche Arten zur Messung der Arbeitsleistung enies Kommissionierers kennen Sie?
    • Kommisionierleistung [Pos/h]: die Anzahl oder Auftragszeilen, die ein Kommissionierer pro h bearbeitet
    • Pickleistung [EE/h]: die Anzahl Picks, pro Stunde (greift und ablegt)
    • Sammelleistung [VE/h]: Anzahl Versandeinheit pro Stunde befüllen
  99. Es gibt drei Leistungsmessgrößen für das Kommissionieren worauf ist bei leistungsvergleichen zu achten?
    alle drei hängen sensibel von der Auftragsstruktur, KOmmissioniersystem, von der kapazität der Bereitstelleinheiten und Versandeinheiten sowie Sortimentsbreite ab
  100. Nennen Sie drei Vor und Nachteile des konventionellen Kommissionieren mit statischer Artikelbeschreibung!
    • Vorteile: minimaler technsicher Aufwand
    • einfache Organisation
    • kurze Auftragsdurchlaufzeiten
    • Möglichkeit der gleichzeitigen Bearbeitung von Eilaufträgen, Einzelaufträgen, Auftragsserien, Teilaufträgen und Kompletttaufträgen
    • hohe Flexibilität gegenüber schwankenden Durchsatzforderungen und Sortimentsänderungen
    • Eignung von kleinsten bis zu großen, schweren und sperrigen Warenstücken
    • Nachteile: bei breitem Artikelsortiment und großen Bereitstelleinheiten-> lange Wege mit hohem Kommissionier und Geraetebedarf
    • hoher Grundflächenbedarf
    • bei großen Artikelbeständen-->räumlich getrennte Reservelager für die Überstände
    • ggf. nicht rechtzeitige Nachschubbereitstellung
    • störende, aufwendige Entsorgung der Leerbehälter
  101. Nennen Sie die VOrteile des dezentralen Kommissionieren mit statischer Artikelbereitstellung!
    • kurze Wege und kontinuierlices Arbeiten
    • keine Rüst- wartezeiten an einer zentralen Basis
    • höhere Pickleistung
  102. Nennen Sie 4 Nachteile des dezentralen Kommissionierens mit statischer Artikelbeschreibung!
    • gegenseitige Abhängigkeit der Kommissionierer in aufeinanderfolgende Kommissionierzonen
    • geringe Flexibilität bei Schwankungen und veränderungen der Leistungsanforderungen
    • räumliche Trennung der Beschickung von der Entnahme wegen Fördertechnik in Gassen
    • hoher Grundflächenbedarf fü eine griffgünstige Warenbereitstellung, die Kommissioniergassen, das Sammelfördersystem und die räumlich getrennte Beschickung
  103. Das stationäre Kommissionieren mit dyn. Artikelbeschreibung bringt viele Vorteile mit sich. Nennen Sie min. 4!
    • weitgehender Fortfall der Wege für Komm.
    • Möglichkeit ergonomisch optimaler Arbeitsplatzgestaltung
    • hohe Komm.leistungen
    • große Flexibilität bei Veränderungen von Sortmient und Auftragsstruktur
  104. Das stationäre Kommissionieren mit dyn. Artikelbeschreibung bringt eineige Nacheile mit sich. Nennen Sie min. 4!
    • hohe Investitionen für das autom. Lager- und BEreitstellsystem sowieso für Zu- und Abfördertechnik
    • relativ hohe Kosten pro Bereitstellvorgang für Artikel in Paletten oder andere großbehälter
    • in Spitzenzeiten und bei zweistufiger bearbeitung lange Auftragsdurchlaufzeiten
    • eingeschränkte Flexibilität bei schwankenden Leistungsanforderungen
  105. Das inverse Kommissionieren mit staischer Auftragsbereitstellung bringt viele Vorteile mit sich. Nennen Sie min. 4!
    • kurze WEge bei geringer Anzahl gleichzeitig bedienter Aufträge
    • hohe LEistung der Kommissioniere
    • hohe Flexibilität bei Sortimentsänderungen
    • integriertes Bereitstellungs- und Reservelager
  106. Das inverse Kommissionieren mit staischer Auftragsbereitstellung bringt einige nachteile mit sich. Nennen Sie min. 4!
    • erhöhter lager-, förder-, und steuerungstechnsicher Aufwand zur Aus,- und Rücklagerung
    • Batch-Bearbeitung von Auftragsserien mit entsprechend aufwendiger Oragnisation und Prozesssteurung
    • dadurch relativ lange Auftragsdurchlaufzeiten
    • begrenzte Flexibilität bei hohen Schwankungen
  107. Nennen Sie typische Aufteilung beim Kommissioniersystemen!
    • Kleinteilen oder mengen in einer Fachbodenanlage oder einem Kleinbehältersystem
    • Großteilen oder mengen in einem Palettensystem
    • Lagut, Schwergut, Sperrigteile oder Sonderwaren in Spezialsystemen
  108. Nennen Sie Vor und Nachteile des zweistufigen Kommissionierens!
    • Vorteile: bei statischer Bereitstellung Weg-, Tot-, & Basiszeiten verkürzt
    • bei dyn Bereitstellung werden in der erten Stufe Bereistellung und Rücklagen reduziert
    • Nachteile': jede Entnahmeeinheit 2mal in die Hand genommen
    • Entnahmemengen müssen vom ersten in zweiten System transportiert und verteilt werden
    • Längere Auftragsdurchlaufzeiten
    • Erschwerte Bearbeitung von Eilaufträgen
  109. Welche Vorteile bietet ein Stollenkommissionierlager?
    • gute Kommissionierleistung auch bei breitem Sortiment (>1000Artikel)
    • hohe Flexibilität gegenüber Anforderungsschwankungen und Sortimentsänderungen
    • Automatisierbarkeit des Nachschubs
    • modulareer Aufbau, kompakte Bauweise und stufebnweise Aufstaumöglichkeit
  110. Nennen Sie vier Nachteile eines Stollenkommissionierlagers!
    • problematische Sicherung der Zugriffsplaätze
    • schlechte Zugänglichkeit der oeberen Ebenen
    • Fluchtwege in den Regalen
    • begrenzte Nachschubleistung
  111. Nennen Sie die sechs BEtriebsstraegien für Kommissioniersysteme!
    • Belegungsstrategien
    • Bearbeitungstrategien
    • Entnahmestrategien
    • Nachschubstrategien
    • Leergutstrategien
  112. Nennen Sie drei Belegungstrategien und ebschreiben Sie diese kurz!
    • feste oder statische Pickplatzorndung: für jeden Artikel ist, solange er sich im Zugriffssortiment befindet, ein bestimmter Zugriffsplatz reserviert
    • freie oder dynamische Pickplatzordnung: frei werdende Zugriffsplaetze werden dem nächsten Artikel mit Platzbedarf zugewiesen und von diesem nur so lange belegt, bis der Platz geleert ist
    • feste Reserveplatzordnung: auch die Reserveplätze werden für die Reserveeinheiten eines bestimmten Artikels genutzt
  113. Nennen Sie min. 3 Bearbeitungsstrategien!
    • getrennte Echtzeitbearbeitung: Jeder eingehende Auftrag wird soort bearbeitet und and die betreffenden Kommissionierbereiche weitergeleitet
    • zeitgetaktete Stapelverarbeitung: Zyklus eingehende Aufträge werden gesammelt, danach gemeinsam bearbeitt und als Auftragsstapel (Batch) wan die Komm.bereiche weitergegeben
    • mengengetaktete Stapelverarbeitung: gesmamelt bis Stapenanzhal erreicht, die geimeinsam bearbeitt und als Batch and die Komm.bereiche weitergeleitet
  114. Beschreiben Sie die Durchgang- oder Schleifen strategie!
    Der Komm. durchläuft nacheinander alle Komm.gänge seines Bereiches, in denen die Artikel für den Auftrag sich befinden und lässt Gänge aus die keine Artikel (nach auftrag) besitzen
  115. Beschreiben Sie die Stichgangstrategie ohne Gangwiederholung!
    Komm. bewegt sich entlang der Regalstirnseite und fährt alle Gänge nacheinander ab, in denen sich Artikel für seinen Auftrag befinden entimmt alle Artikel und kehrt dann zur Regalstrinseite zurück
  116. Nennen Sie 4 Entnahmestrategien und erklären Sie eine kurz!
    • FIFO: Die Ladeeinheiten und Artikelbestände, die zuerst eingelagert wurden, werden zuerst entnommen.
    • Räumungen von Anbruchmengen
    • Mengenanpassungen
    • Mitnahme der Bereitstelleinheit
  117. Benennen Sie drei Nachschubstrategien für die statische Artikelbereitstellung und erklären Sie eine kurz!
    • starres Flip Flop verfahren
    • dynamisches Flip Flop Verfahren
    • Nachfüllverfahren: sobald Inhalt des festen Zugriffsplatzes bestimmten meldebestand unterschreitet, wird nachfüllmenge angefordert, mit der wieder aufgefüllt wird
  118. Nennen Sie Einsatz- und ASuwahlkriterien bei Sortier- und Verteilsystem!
    • systemspezifisch
    • gutspezifisch
    • organisatorisch
    • übergreifend
  119. Beschreiben sie Prozesse der Sortierung in 5 Schritten!
    • 1. Zuförderung
    • 2. Vorbereitung
    • 3. Identifizierung
    • 4. Verteilung
    • 5.Abförderung
  120. Aus welchen Grundelementen besten Verteilförderer?
    • Gutaufnahme
    • Ausschleusmechanismus
    • Fördermittel
  121. Wie werden Verteilförderer klassifiziert?
    • strukturorientierte Klass.
    • leistungsorientiere Klass.
    • technikorientierte Klass.
  122. Was sind die Aufgaben einer Endstelle (verteilförderer)?
    • schonende und zuverlässige Abförderung des Sortiergutes vom Sorter
    • manuelle Entnhame der Sortiergüter aus dem Sortierprozess
    • automatische Übergabe an weiterführende Förder- oder verarbeitungsprozesse
    • Aufspeichern des Sortiergutes
  123. Es gibt zwei grundsätzliche Prinzipien der Prudktionssteuerung in der Praxis nennen Sie diese!
    • Push-Steuerungsprinzp
    • Pull- Steuerungsprinzip
  124. BEschreiben Sie das Push/Pull Prinzip und wann ist vorallem das Pullprinzip geeignet?
    • Push-Prinzip: Fertigungsimpuls wird mit Hilfe eines Auftrages einer zentr. Planungsstelle ausgelöst (Nachteile:Informationsdefizite, lange Raktionszeiten, hohe BEstände)
    • Pull-Prinzip Fertigungsimpuls wird durch das Entnehmen eines Produktes am Ende der Kette ausgelöst-->geeignet, bei gleichmäßiger NAchfrage der Produkte über langen Zeitraum
  125. Beschreibe die Auslösung und den Informationsflusses einer Antizipativen und reaktiven Push Steuerung!
    • Antizipativ: Prognosegestütze Auslösung
    • logitisches Objekt und zugehörige Informationen fließen gemeinsam stromabwärts(Bringsystem)
    • reaktiv: auftragsgestuetzte Auslösung
    • logistisches Objekt zugehörige Informationen fließen gemeinsam stromabwärts (Bringsystem)
  126. Beschreibe die Auslösung und den Informationsflusses einer Antizipativen und reaktiven Pull Steuerung!
    • Antizipativ: Prognosegestützte ASulösung
    • logistisches Objekt fließt stromabwärts, Informationen fließen aufwärts (Holsystem)
    • reaktiv: auftragsgestuetzte Auslösung
    • logistisches Objekt fließt stromabwärts, Informationen flißen stromaufwärts(Holsystem)
  127. Beschreiben Sie die JIT!
    • Just in Time: Materialberreitstellung optimal-->gerade noch rechtzitig ohne Liegezeit angeliefert
    • produktionssynchrone bzw. kundenbedarfsorientierte Beschaffung-->Materila wird in richtige Menge am richtigen erst bereitgestellt wenn Bedarf
  128. Nennen Sie einige VOr- und Nachteile des JIT!
    • Vorteile: Minimierung Durchlaufzeiten
    • Abbau von Lagerbeständen
    • Kostenersparnis durch Lagerhaltung/Personal
    • Zwang zur Verbersserung der Produktionsabläufe KVP
    • Nachteile: relative lange Implementierungszeit
    • hohe ABhängigkeit von Zulieferern
    • Produktionsausfall beim Versagen der Lieferketten
    • Verlegung des Lagers auf die Straße
  129. Wann wird JIT angewendet?
    • JIT wird angewendet in einer FLießfertigung von Einzelprodukten mit:
    • gleichbleibenden Durchsatz
    • wenigschwankenden Durchlaufzeiten
    • geringe Umrüstzeiten
    • ohe Verfügbarkeit
    • und große Fehlerfreiheit
  130. Welche Vorraussetzungen für den EInsatz von Kanban gibt es?
    • Vereinheitlichung des Produktionsprogramms
    • geringe Bedarfsschwankungen der über Kanban gesteuerten Teile
    • hohe verfügbarkeit und geringe umrüstzeiten der BEtriebseinrichtungen
    • Qualitätssicheruung direkt nach den Arbeitsschritten
    • ablauforientierte Betriebsmittelaufstellung mit abgestimmten Kapazitätsangeboten und möglichst gleichem Arbeitsrhythmus im gesamten Produktionsbereich
  131. Nennen Sie drei Gefahren von Kanban!
    • hohe Bestände können Schwächen verdecken und gute Abläufe vortäuschen
    • Plötzliche Bedarfsschwankungen können Probleme hervorrufen und müssen durch Warnsysteme beseittigt werden
    • Jeder Stillstand im Kanban-System muss Systemverbesserungen zur Folge haben
Author
Chukov
ID
327993
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