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mittlere Atommasse berechnen
Isotop1*Prozentzahl+Isotop2*Prozentzahl
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1. Bohr'sches Postulat
Elektronen müssen auf erlaubten Bahnen die Kohärenzbedingung erfüllen: Wellenlänge muss Vielfaches des Kreisumfangs sein
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Welle-Teilchen-Dualismus
- E=mc2=hν
- Jedem Teilchen mit dem Impuls p kann die de Broglie Wellenlänge λ zugeordnet werden
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2. Bohr'sches Postulat
- Beschleunigte Elektronen strahlen elektromagnetische Wellen ab und verlieren dabei Energie
- aber Elektronen auf ihren erlaubten Bohr'schen Bahnen strahlen nicht
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Anregen eines Elektrons
lässt das Elektron innerhalb kürzester Zeit zurückfallen und ein Proton frei werden
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Pauliprinzip
- zwei Elektronen können nicht in allen 4 Quantenzahlen übereinstimmen
- nur asymmetrische Wellenfunktion ist stabil
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Quantenzahlen
- Hauptquantenzahl n = Energieniveau
- Nebenquantenzahl l = Betrag des Bahndrehimpuls
- Magnetquantenzahl = Richtung des Bahndrehimpuls
- Spinquantenzahl s = Richtung des Eigendrehimpuls
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Hauptquantenzahl
- Elektron kann nur bestimmte Energieniveaus annehmen
- Es gibt Grundzustand ungleich 0
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Unschärferelation
- Elektronen = Wellen
- daraus folgt: Energie bekannt, aber nicht der Ort, da sie im Ortsraum ausgebreitet sind
- Elektronen können nur in Wahrscheinlichkeiten in einem bestimmten Raum auftreten = Orbital
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Max. Besetzung einer Schale mit Elektronen
2(2l+1)
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Wirkungsweise des Lasers
räumlich und zeitlich kohärentes, monochromatisches Licht
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Metastabiler Zustand
Nach dem optischem Pumpen von Elektronen auf ein höheres Niveau fallen sie auf einen stabileren Zustand in einem niedrigeren Niveau zurück, den metastabilen Zustand
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Resonante, stimulierte Emission
es wird nicht gewartet, bis ein Niveau spontan zerfällt, sondern ein Photon der gleichen Frequenz beschleunigt den Zerfall und vermehrt die Zahl der Photonen mit der gleichen Frequenz
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Laserklassen
- 1 zugängliche Laserstrahöung ist ungefährlich
- 2 ist im sichtbaren Spektralbereich, für 0,25s fürs Auge ungefährlich
- 3A ist gefährlich fürs Auge, wenn der Strahlungsquerschnitt verkleinert wird
- 3B ist fürs Auge und evtl die Haut gefährlich
- 4 sehr gefährlich, auch diffus gestreut kann gefährlich sein
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Kernwechselwirkung
- sehr stark, 10³x so stark wie Coulomb-Wechselwirkung
- kurzreichweitig, nur innerhalb des Kerns, 4 fm
- unabhängig vom Ladungs-/Quarkszustand der Nukleonen
- wesentlich komplexer als Coulomb-Wechselwirkung
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nukleare Bindungsenergie
B=(ZMp+NMn-M)c²
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Massendefekt
Energie, die aufgewandt werden muss, um einen Kern zu spalten/Gewinn an Energie, wenn Nukleonen sich zu einem Kern verschmelzen
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Kernreaktion
- Wechselwirkungen/Nukleon für 58Fe am größten, für kleinere: Kernfusion, für größere: Kernspaltung
- Unterscheidung der emitierten Strahlung durch (elektro-)magnetische Felder
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Spontaner Zerfall
- wenn Kern instabil ist
- Kern geht in einen energetisch niedrigeren Zustand mit höherer Bindungsenergie über
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Induzierter Zerfall
nach Beschuss des Kerns
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β--Zerfall
- bei Neutronenüberschuss
- n>p+e-+e++γ
- Masse
- Leptonenzahl
- Ladung
- Spin
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β+-Zerfall
- bei Protonenüberschuss
- p>n+e-+e++γ
- Masse
- Leptonenzahl
- Ladung
- Spin
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α-Strahlung
- Emission von stabilen Helium-Kernen
- AZKN>A-4Z-2KN-2+42He2
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Isotone, Isobare, Isotope
- Isotone: gleiche Neutronenzahl
- Isobare: gleiche Massenzahl
- Isotope: gleiche Protonenzahl
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γ-Strahlung
- Kern rotiert häufig nach Zerfall
- erst durch Aussenden energiereicher elektromagnetischer Strahlung kommt der radioaktive Kern zur Ruhe
- Konkurrenzprozess: Innere Konversion
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N(t)
Zahl der radioaktiven Zerfälle zur Zeit t
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dN
Zahl der radioaktiven Zerfälle in einem Zeitintervall t-(t+dt)
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N(t)-dN
Zahl der nach t+dt verbliebenen aktiven Kerne
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Aktivität des radioaktiven Zerfalls
- langlebige Isotope mit kleinem λ (große Lebensdauer) haben eine kleine Aktivität
- kurzlbige Isotope mit großem λ haben eine große Aktivität
- Zahl der Zerfälle pro Zeiteinheit
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EC
- Electron Capture
- Einfangen eines Elektrons
- Rückwirkung vom β--Zerfall
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Quellen für radioaktive Isotope
- terristisch
- kosmisch
- zivilisatorisch
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Röntgenstrahlung
- beschleunigte Elektronen treffen auf Anode und werden abgebremst
- Härte der Röntgenstrahlung durch Anodenspannung kontrolliert
- wenn Elektronen dabei ihre gesamte Energie abgeben: Röntgenbremsstrahlung (Elektron wird vollkommen in Energie umgewandelt)
- Entfernung eines Elektrons in einer inneren Schale (charakteristische Röntgenstrahlung)
- Röntgenstrahlung von schweren Atomen haben höhere Energie
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elektromagnetische Strahlung - Eigenschaften
- Form des Energietransfers über elektromagnetische Wellen
- breitet sich in alle Richtungen geradlinig mit Lichtgeschwindigkeit aus
- Eigenschaften von elektr. & magnet. Feldern
- Amplitude
- Wellenlänge
- Periode
- Frequenz
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Lichtgeschwindigkeit
c=λν
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Gammastrahlung: Rayleigh-Streuung
- Schwingung des gesamten Atoms
- kein Wechsel des Energizustandes, keine Ionisation, kein Enerieverlust
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Gammastrahlung: Compton-Streuung
- Interaktion Photon-Valenzelektron
- Ionisation
- Photon gestreut, das weitere Wechselwirkung eingehen kann
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Gammastrahlung: photoelektrischer Effekt
- Ionisierung
- Gesamtenergie eines Photons auf Elektron innerer Schale übertragen
- Kaskadenartiger Sprung der äußeren Elektronen in die innere Schale
- Photonenergie>Bindungsenergie Elektron
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Masse Proton/Neutron
1,67*10-24g
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Masse Elektron
9,1*10-28g
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