1SemBio Marburg ZusFassung ErstiDVD Allgemeine Genetik 1-18

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  1. Was versteht man generell unter Endozytose?
    Aufnahe von Material durch Einsenkung und Abschnürung der Zellmembran (Bildung von Vesikeln)
  2. Welche Art von Endozytose gibt es? (Pi..., 2 gesamt)
    Pinozytose: Aufnahme löslicher, flüssiger Stoffe (Makromoleküle, Proteine, Lipoproteine) -> Endosom
  3. Welche Art von Endozytose gibt es? (Ph..., 2 gesamt)
    Aufnahme von festen Substanzen (bspw. Bakterien/Zelltrümmer) -> Phagosom
  4. Welche Endozytoseform unterscheidet man? (Clathrin/R..., 3 gesamt)
    Clathrin/Rezeptor-vermittelte Endozytose
  5. Welche Endozytoseform unterscheidet man? (Ca..., 3 gesamt)
    Caveolae-vermittelte Endozytose
  6. Welche Endozytoseform unterscheidet man? (Clathrin/C..., 3 gesamt)
    Clathrin/Caveolae unabhängige Endozytose
  7. Worum handelt es sich bei Clathrin, COP I, COP II und wobei besitzen sie eine wichtige Rolle?
    Strukturierte Proteine, die bei der Einstülpung und Vesikelbildung wichtig sind
  8. Clathrin ist wichtig bei Einstülpung und Vesikelbildung wo?
    Zwischen Plasmamembran und Golgi (sowohl konstitutive und regulierte Exozythose als auch Endozythose)
  9. COP II ist wichtig bei Einstülpung und Vesikelbildung wo?
    RER zu cis Golgi
  10. COP I ist wichtig bei Einstülpung und Vesikelbildung wo?
    CIS Golgi zu ER und im kompletten CIS Golgi Netzwerk
  11. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: erster Schritt?
    Frachtmoleküle binden an Membranrezeptor
  12. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Frachtmoleküle binden an Membranrezeptor, nächster Schritt?
    Adaptin mit Triskelon bindet an Frachtrezeptor
  13. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Adaptin mit Triskelon bindet an Frachtrezeptor, nächster Schritt?
    Clathrinhülle wird gebildet
  14. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Clathrinhülle wird gebildet, nächster Schritt?
    Es kommt zur Membraneinstülpung
  15. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Es kommt zur Membraneinstülpung, nächster Schritt?
    Dynamin schnürt das Vesikel von der Membran ab
  16. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Dynamin schnürt das Vesikel von der Membran ab, nächster Schritt?
    Recycling der Clathrinhülle
  17. Verlauf der Bildung der Clathrinhülle: Recycling der Clathrinhülle, nächster Schritt?
    Nacktes Vesikel (potentielles frühes Endosom)
  18. Wie kommt es zum Recycling der Clathrinhülle?
    Chaperone (Uncoating ATPase (Chaperonprotein der hsp 70 Familie) sorgt für Recycling)
  19. Nenne eine von 2 Funktionen von Lysosomen (Abbau...)
    Abbau aufgenommener Materialien extra- oder intrazellulärer Herkunft
  20. Nenne eine von 2 Funktionen von Lysosomen und wie sie funktioniert (Sauerste...)
    Sauerste Kompartiment der Zelle (Protonenpumpe sorgt für sauren pH-Wert im Lysosomen)
  21. Wo werden Lysosomale Enzyme synthetisiert?
    am ER
  22. Wie werden lysosomale Enzyme im Golgi erkannt?
    Im Golgi-Apparat findet die Anheftung von Phosphat an das n-Oligosacharid der lysosomalen Hydrolase statt. Hydrolase besitzt nun Zielsteuerungssequenz (Mannose 6 Phosphat). Die Zielsteuerungssequenz macht den Vesikel transport zwischen Trans-Golgi und Lysosom spezifisch.
  23. Nenne eine wichtige Lysosomale Speicherkrankheit (Mucopoly...)
    Mucopolysaccaridosen
  24. Nenne eine wichtige Lysosomale Speicherkrankheit (Li...)
    Lipidosen
  25. Nenne eine wichtige Lysosomale Speicherkrankheit (G**** und Si...)
    Gicht und Silikose
  26. Nenne eine wichtige Lysosomale Speicherkrankheit (Mucoli...)
    Mucolipidose II
  27. Nenne eine wichtige Lysosomale Speicherkrankheit (Cy...)
    Cystinose
  28. Erläutere kurz die Funktion von Telolysosomen.
    • Lysosomen mit unverdaubaren Material • Entweder Abgabe über Endozytose an die Oberfläche • Anreicherung in langlebigen Zellen (Herzmuskel, Leber- oder Nervenzellen)
  29. Was für eine Art von Transport ist Transzytose?
    Rezeptorabhängiger Transport (Fc-Rezeptor)
  30. Was ermöglicht Transzytose?
    Ermöglicht den Transport von extrazellulären Material durch die Zelle hindurch, ohne Veränderung des Inhaltes
  31. Bei welchen Zellen ist Transzytose wichtig?
    Wichtig bei Zellen mit Diffusionsbarrieren (tight junctions)
  32. Wo findet Transzytose im menschlichen Körper statt?
    Epithelzellen des Darmes und von Gefäßen
  33. Woraus entstehen Caveolae?
    Aus Lipidflößen
  34. Welche Rolle hat Caveolae-vermittelte Endozytose bei der Krankheitsübertragung?
    Einige Viren gelangen über diesen Weg in tierische Zellen
  35. Was ist das Strukturprotein bei der Caveolae-vermittelten Endozytose?
    Caveolin
  36. Phagozytose kommt nur in bestimmten Zellen vor. Welchen?
    Makrophagen, Leucozyten
  37. Wozu dient die Phagozytose in Makrophagen und Leucozyten?
    Beseitigen Zelltrümmer, Pathogene (Bakterien)
  38. Was schiebt sich sich bei der Phagozytose aktiv über das Partikel?
    Lamellipodien
  39. Von was ist Phagozytose unabhängig?
    Clathrin
  40. Phagozytose: * erleichtert Aufnahme von Material, das ** bedeckt ist
    *Fc-Rezeptor, **Immunglobulin
  41. Was geschieht als letztes in der Phagozytose?
    Zuletzt fusioniert das Phagosomen mit Lysosomen
  42. Autophagie: Abbau von *, besonders in **
    *Mitochondrien, **Leberzellen
  43. Autophagie Schritt 1: Es bildet sich eine * um die **
    *Membran, **Mitochondrien
  44. Autophagie Schritt 2: * sorgen für Verdauung und **
    *Peroxisomen, **Katalysation
  45. Autophagie Schritt 3: * geht ins Lysosom über
    Autophagosom
  46. Autophagie Schritt 3: Autophagosom geht ins * über
    Lysosom
  47. Funktion Nucleolus: * Schlaufen zur Reproduktion ribosomaler RNA befinden sich im Nucleolus
    DNA
  48. Funktion Nucleolus: DNA * zur Reproduktion ribosomaler RNA befinden sich im Nucleolus
    Schlaufen
  49. Funktion Nucleolus: DNA Schlaufen zur Reproduktion * RNA befinden sich im Nucleolus
    ribosomaler
  50. Funktion Nucleolus: DNA Schlaufen zur Reproduktion ribosomaler * befinden sich im Nucleolus
    RNA
  51. Wo befindet sich der perinucleäre Raum?
    Zwischen äußerer und innerer Kernmembran
  52. Womit steht der perinucleäre Raum in Kontakt?
    ER
  53. Die * befindet sich unterhalb der inneren Kernmembran
    Kernlamina
  54. Die Kernlamina befindet sich unterhalb der * Kernmembran
    inneren
  55. Die Kernlamina befindet sich unterhalb der inneren *
    Kernmembran
  56. Die Kernlamina dient der * des Kerns
    Stabilität
  57. Die Kernlamina besteht aus *
    Intermediärfilamenten
  58. Es gibt * Arten (A, B, C) von Kernlamina
    3
  59. Kernlamina Art * ist mit den Chromosomen verbunden
    B
  60. Kernlamina Art B ist mit den * verbunden
    Chromosomen
  61. Kernimport von Kernproteinen: * tragen ein Kernlokalisierungssignal (NLS)
    Kernimportproteine
  62. Kernimport von Kernproteinen: Kernimportproteine tragen ein * (NLS)
    Kernlokalisierungssignal
  63. Kernimport von Kernproteinen: * wird nach dem Import nicht entfernt (Mitose)
    Kernimportsignal
  64. Kernimport von Kernproteinen: Kernimportsignal wird nach dem Import nicht entfernt (*)
    Mitose
  65. Kernimport von Kernproteinen: * bindet Proteine mit NLS
    Importrezeptor
  66. Kernimport von Kernproteinen: Importrezeptor bindet Proteine mit *
    NLS
  67. Kernexport von Kernproteinen: * tragen ein Kernexportsignal (NES)
    Kernexportproteine
  68. Kernexport von Kernproteinen: Kernexportproteine tragen ein * (NES)
    Kernexportsignal
  69. Kernexport von Kernproteinen: * bindet mit RAN GTP am Kernexportrezeptor
    Exportprotein
  70. Kernexport von Kernproteinen: Exportprotein bindet mit * GTP am Kernexportrezeptor
    RAN
  71. Kernexport von Kernproteinen: Exportprotein bindet mit RAN * am Kernexportrezeptor
    GTP
  72. Kernexport von Kernproteinen: Exportprotein bindet mit RAN GTP am *
    Kernexportrezeptor
  73. Kernimport/-export von Kernproteinen: Export- und Importrezeptor werden *
    recycled
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320888
Card Set
1SemBio Marburg ZusFassung ErstiDVD Allgemeine Genetik 1-18
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Von der Zusammenfassung der Inhalte des ersten Semesters auf der erstiDVD hier ein paar KArteikarten, die Fragen 1-18 zum Thema allgemeine Genetik recht gründlich abfragen
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