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Welche Risiken ergeben sich für den Zahn bei SSA?
- Perforationsrisiko
- Wurzelfrakturrisiko
- Risiko von Dentinsprüngen
- unnötige Opferung von ZHS
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Was ist bei der Form der Stiftauswahl zu beachten?
- Selbstschneidene Gewinder bergen deutlich höhere Risiken der Wurzelsprengung als glatte oder geriffelte
- Konische Schraube gelten als größte Stressoren, 20-fache Frakturgefahr gegenüber zylindrischen
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Vorteile paralleler und konischer Stifte!
- parallel:
- gute Retention, geringere Länge als bei konischen Stiften
- geringe Keilwirkung
- kann inzisal oder apikal gekürzt werden
- konisch:
- apikale Substanzschonung
- tendenziell bessere Passgenauigkeit
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Aus welchen Materialen kann der Stift sein?
- Metall
- faserverstärktem Kunststoff
- Zirkondioxid
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Nenne Eigenschaften der Faserverstärkten Kunststoffe!
- Glasfaser-Vordehnung
- Einbetten in Epoxidharzmatrix unter Verwendung eines Silans
- 64% Fasergewicht - 80% Faservolumen
- E-Modul ca 30 GPa (Dentin ca. 20 GPa)
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Was ist beim gegossenen SSA wichtig?
bewusste Unterkonturierung des gegossenen Aufbaus im Labor
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Indikationen temporärer Langzeitversorgungen!
- komplexe Behandlung
- -Parodontologie
- -Funktionsdiagnostik
- Expektative Diagnostik
- Langzeitprovisorien
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Nenne Techniken zur HErstellung temporärer Kronen & Brücken!
- direkt
- -Unterfütterung bish. Kronen und Brücken
- -Herstellung von Abformungen
- --Alginat
- --Silikonabformungen
- indirekt/direkte (Mat. Heißpolymerisate, Comp., Prothesenzähne)
- -Herstellung mittels Tiefziehfolien
- -Unterfütterung von Schalenprovisorien
- indirekte
- -Laborgefertige temp. Versorgungen
- --Kunststoffe, auch gefräst
- --Metallgerüst, kunststoffverblendet
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Nenne Materialien zur Herstellung temp. Kronen und Brücken!
- PMMA
- -Tab 2000
- Höhermolekulare Acrylate
- -Trimm II, Dentalon
- Diacrylate entsprechend Composites (z.B. Bis-GMA)
- -Protemp-3 Garant (autopol.)
- -Luxatemp (autopol.)
- -Provipont (dualhärtend)
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Beschreibe die Vorgehensweise bei der Herstellung temp. Kronen und Brücken!
- Herstellung einer Form zur Anfertigung des Prov (Tiefziehfolie, Abformung)
- Präp der Pfeilerzähne
- Isolation der Pfeiler
- Kunststoff anmischen
- Füllen der Form mit plast. Kunststoff
- Entfernen der Form in der elastischen Phase des Kunststoffes (Cave: Therm. Pulpenschädigung)
- Entfernen der temp. Versorgung aus der Form
- Ausarbeiten, Politur und temp. Zementieren
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Vor- und Nachteile direkter Techniken!
- -Unterfütterung bish. Kronen & Brücken
- Vort.
- -einfach
- -kostengünstig
- -hohe mech. Stabilität
- Nacht.
- -abhängig von der zu erneuernden Versorgung
- -Ästhetische Limitation (FZ-Gebiet)
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Vor- und Nachteile indirekter Techniken!
- gute Ästhetik und Oberflächenqualität
- - optimale Gestaltung möglich
- -sehr gute mech. Eigenschaften
- Nacht.:
- -sehr hohe Kosten für Modell und Brücken
- -zweizeitiges Verfahren
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Nenne die entscheidenden Fragen bei der Kieferrelationsbestimmung!
- Ist die habituelle Okklusion gesichert?
- Soll die vorhandene habituelle Okklusion (max. Interkuspidation) beibehalten oder verändert werden?
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Mit welchen Materialien sollte die Kieferrelationsbestimmung erfolgen?
- mit dental gestützten Registraten (Hartwachse, Elastomere, Kunststoffe)
- bei gesicherter Interkuspidationsposition kann auf ein Registrat verzichtet werden
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Was bedingen umfangreiche Präparationen bei der Kieferrelationsbestimmung?
- eine Auflösung der vertikalen und horizontalen Kieferrelation
- Eine SIcherung der Okklusion ist durch Belassen der Okklusionstragenden Areale, die erst nach der Registrierung entfernt werden, sowie eine schrittweise Registrierung mögl..
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Wie lässt sich die neue VD prüfen?
gegebenenfalls über Langzeitprovisorien
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Auf welche Registrate sollte bei der KFRB verzichtet werden?
auf schleimhautgelagerte Registrierschablonen wegen geringer genauer Übertragungsmöglichkeit
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Wie ist das Registrat zu nehmen, wenn die VD nicht verändert werden soll?
Dann ist nur ein Registrat über die präparierten Zähne zu nehmen.
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