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Polymer
Ketten einfacher Molekülen, die kovalent gebunden sind
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Triplett Sauerstoff
normaler Sauerstoff wie er in der Natur vorkommt mit zwei Radikalen (darum so reaktionsfreudig)
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Mesomer
Moleküle mit Doppelbindungen oder Aromaten, welche keine definitive Struktur haben. Doppelbindungen können dann delokalisiert sein.
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Arzt lat.
Archiater --> Oberarzt
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medicus lat. Verb
mederi --> heilen/helfen
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Doktor lat.
doctor = Gelehrter
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lat. patient
Leidtragender, patient = geduldig
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Inzidenz
- (Anzahl Neuinfektionen/Erkrankungen in gewissem Zeitraum)/ Bevölkerung unter Risiko
- Beispiel: Schwule mit HIV infiziert/ Schwule
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Prävalenz
- Anzahl Erkrankte/Bevölkerung
- Prävalenz = Inzidenz * Dauer der Erkrankung
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primär Prävention
Verhinderung Entstehung Krankheit (Impfung)
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sekundär Prävention
Früherkennung der Krankheit (Screening für Brustkrebs)
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tertiär Prävention
Spätfolgen verhindern, Krankheitsverlauf begünstigen (Aspirin nach Herzinfarkt)
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Anhydridbindung
Säureanhydrid --> bei ATP zB. wenn O-Atom links und rechts P/C mit Doppelbindung zu O hat.
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Dichte Atomkern
10^14 g/cm^3
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Hundregel
Wenn p Orbitale besetzt, zuerst alle 3 einzeln mit parallelem Spin der Elektronen.
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Rumpfelektronen
Elektronen auf voller Schale
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Epimer
Monosaccharide welche sich nur an einem Chiralitätszentrum unterscheiden.
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Ketose und Aldose
- Sind beides Monosaccharide:
- Ketosen weisen Keton-Gruppe auf --> Fructose
- Aldosen weisen eine Aldehydgruppe auf --> Glukose
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Euzyt und Prozyt
Zelle des Eukaryont bzw. Prokaryont
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Trugor
Druck auf Zellwand durch Zellsaft
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runde Bakterien a) in Paaren b) in Haufen c) in Ketten
- a) Pneumokokken
- b) Staphylokokken
- c) Streptokokken
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Lysosom
Organelle (nur in tiersicher Zelle) welche nicht mehr notwendige Substanzen abbaut. Sortiert wiederverwertbare Stoffe aus Abfallprodukten heraus.
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Thylakoid
Membransystem, wo Photosynthese in Chloroplasten statt findet.
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Spirochaeten
spiralförmige Bakterien (gramm negativ)
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Normalflora
Mikroorganismen, welche permanent/vorübergehend anatomische Regionen Mensch besiedeln. (Ausführung grundlegender Funktionen)
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Endoparasitosen vs Ektoparasitosen
Endo --> Parasit im Körper, Ekto --> Parasit ausserhalb Körper
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autark
gebrauchte Ressourcen werden selber wieder erzeugt.
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Plasmalemma
Cytoplasmaumschliessende Membran einer Pflanzenzelle (grenzt an Zellwand)
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subzellulärer Reaktionsraum
Raum in Organellen, wo klar vorgegebene Reaktionen stattfinden.
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Oelsäure, Arachidonsäure
beides Fettsäuren, aus Arachidonsäure wird durch COX Enzym PGE2 produziert --> Entzündungsverstärker
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Squalen
Ist ein Triterterpen (30C) Squalen --> Lanosterol --> Cholesterol
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Monoterpene (3 aufzählen)
alles Duftstoffe: alpha Terpinol, Limonen, (-)Menthol (Additiv bei Medikamenten)
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Terpene mit 15C- Atomen? (Name und 2 Beispiele)
Sesquiterpene: 1. Farnesol, Patchoulialkohol
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Quinone
Haben bei aromatischem Ring O Ketone statt H's. Vitamine E --> Tocopherol
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Tenside (2 Beispiele)
- Natrium Stearat (Seife)
- SDS (Natrium Dodecyl Sulfat, einkettig)
- AOT (2-kettig)
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Membranlipide (2 Beispiele)
- Posphatidyl Cholin (Phosphoglycerdi)
- Sphingomyelin (Phospholipid)
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Detergenzien (Synonym)
Tenside
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3 Membranlipidklassen:
- Glycerophospholipide (ungesättigte Fettsäure)
- Sphingolipide (gesättigte Fettsäure)
- Sterole (Cholesterin=Herabsetzung Fluidität)
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Pankreas
Bauchspeicheldrüse
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cmc
Kritische Mizellenkonzentration --> Ab dieser Konzentration an Tensiden beginnen sich Mizellen im wässrigem Medium zu bilden.
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Emulsion
Mischung aus hydrophilem und hydrophobem Stoff, ohne Entmischung. Emulsionstropfen 1-10 micr.m darum trüb.
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Solubilisierung
Erhöhung Löslichkeit eines Stoffes in Lösungsmittel
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Mikroemulsion
klare Lösung aus normalerweise nicht mischbaren Stoffen. Klar weil Tröpfchen so klein, keine Brechung Licht
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cmc bei Versuch SDS und Sudan?
10^-2mol/L
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semagacestat
Inhibitor gamma secretase --> Verhinderung Plaques aus beta-Amyloid (Produkt von APP) und Alzheimer
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Oligopeptid
Anreihung von bis zu max. 20 Aminosäuren
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Protein
Polypeptid, welches eine Masse von über 10 kDa hat.
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Aminosäuren mit Schwefel (2 Aminos.)
Cystein und Methionin
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21. Aminosäure (enthält untypisches Element für AS)
Selenocystein
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Ablauf Peptid/Proteinsynthese
- 1. AS dockt an AMP (vorher ATP) über Anhydridbindung OH-Ende AS und O-Ende Phospat an
- 2. AS + AMP docken an tRNA an. AS jetzt am 3'-Ende des Nuklesids --> Phosphorrest weg. tRna am 5'-Ende gebunden.
- 3. tRNA über A-Stelle (Ribosom) Verbindung beider AS, Beigeführte am Aminoende, AS auf P-Stelle an Carboxylende.
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Chaperone
Faltungshelfer der Proteine (schirmen exonierte hydrophobe Strukturen während Faltungsprozess ab)
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hydrophobic Collapse
Bei Proteinfaltung Vorgang, bei welchem hydrophobe Seitenketten einer Aminosäure und ganzen Protein sich gegen Innen wenden und auf der Oberfläche des Proteins eigentlich nur polare Ketten vorhanden sind. Dieser Kollaps trägt zur typischen Proteinfaltung bei
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Aggregate/Fibrillen/Plaques (Entstehung?)
Durch fehlerhafte Faltung Proteine, schauen hydrophobe Ketten nach aussen --> es kommt zur Aggregation hydrophober Ketten unter Proteinen. Plaques entstehen.
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Hsp
Hitzeshockproteine, sind Charparone, welche Faltung verhindern
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aliphatisch
Nicht ringförmige Kohlenwasserstoffreste, Gegenteil aromatische Kohlenwasserstoffe.
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proteinogen
Für Synthese Proteine relevant
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Normalwerte Glukose im Blut?
70-110mg/dl
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Maltose vs Isomaltose (bestehend aus + Unterschied?)
- Sind beides Disaccharide bestehend aus zwei Molekülen Glukose.
- Bei Maltose: Glukosemoleküle über c1 + c4 gebunden (Vollacetat) Bei Isomaltose: Glukosemoleküle über c1+ c6 gebunden (Vollacetat).
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Laktose (Bestandteile + Bindungen?)
- Galaktose und Glukose
- Galaktose an C1 mit Glukose C4 verbunden (Glykosidbindung + Vollacetat)
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Glykogen
Speicherform von Glukose bei Säugetieren, ist ein Polysaccharid + Homoglykan
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Homoglykane (3 Typen)
Glykogen, Stärke, Zellulose
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Wieso meisten Fettsäuren geradzahlig?
Weil Synthese im Körper über AcetylCoA verläuft --> Aus Syntheseweg nur geradzahlige möglich
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essentielle Fettsäuren? (2 Typen)
Linolsäure (2fach ungesättigt) und Linolensäure (3fach ungesättigt)
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Lichtreaktion in Chloroplast?
Durch Wasser und Licht, Bereitstellung ATP(ADP) und NADPH(NADP+). Nebenprodukt: O2
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Calvin Cycle
Zyklus, CO2 Fixierung. Ribulosebiphosphat nimmt CO2 auf (ATP-Verbrauch) --> 3-Phosphoglycerat ---> Glycerin-3-Phosphat, dann wieder zu Ribulosebiph. (ATP-Verbrauch) oder Speicherung Stärke.
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Faktor Umrechnung cal in Joule?
x4.18
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Wie viele BP DNA pro Windung + Abstand von i zu i+10?
10 Basenpaare und 3.4nm
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Delokalisierte Elektronen auf Pii Bindung absorbieren Licht bei welcher WL?
260 nm (Intensität nimmt in denat. Zustand zu)
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mRNA-Kappe /Cap (Funktion?)
Erhöhung Stabilität der mRNA + Erkennungsfunktion Proteinkomplexe welche an Transport in Cytoplasma beteiligt sind. Angebracht am 5'-Ende
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Poly(A)-Tail (Funktion?)
Schutz Abbau + notwendig für Initiation. Am 3'-Ende befestigt
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Mono- vs Polycistronisch
- Mono: Auf Gen Information für 1 Protein
- Poly: Auf Gen Information für mehrere Proteine
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Initialsequenz der RNA?
AUG
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Enzym, welches Aminosäure unter ATP-Verbrauch (ATP-->AMP) an eine tRNA bindet?
Aminoacyl-tRNA-Synthease
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Was ist 50s, 40S etc. bei Ribosomen?
Sedimentationskoeffizient
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Chaparon
(Hsp 70) Verhinderung Verkleben von hydrophoben Domänen des neu synthetisierten Proteins (ATP-verbrauchend)
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Chaperonine
(Hsp 60) Verhinderung Verkleben von Proteinen untereinander, solange diese nicht richtig gefaltet sind. (ATP-verbrauchend)
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SRP
Signal Recognition Particle, erkennt Signalpetid (Nähe N-Terminus) und dockt an. Bringt Protein (noch in Translation) + Ribosom und mRNA zu rER, wo es an SRP-Rezeptor andockt --> GTP zu GDT und loslösen des Partikel von Rezeptor und Protein. Protein nun bei rER in Translationskanal, Translation fortgesetzt.
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Cotranslationaler Proteintransport
Transport während Translation --> SRP Beispiel
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Stopptransfersequenz
Eher gegen C Terminus --> Kommt vor wenn Teil eines Proteins im Cytoplasma und Rest innerhalb z.B. ER-Lumen sein soll. Zuerst 1. Signalpeptid Einlagerung in Membran, dann 2. Signalpeptid (Stopp-Transfersequenz). Abbau 1. Signalpeptid --> N-Terminus bis 2.Signalpeptid im ER-Lumen, ausserhalb Rest + noch zu synthesierender Rest.
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pH-Wert Lysosom
5-6 (durch Protonenpumpe erreicht)
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Proteasomen
Sogenannte Hexler (enthält Proteasen) welche Proteine im Cytoplasma verdauen.
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Ubiquitinierung
Durch Ubiquitin (Polypeptid) werden abzubauende Proteine markiert für Abbau in Proteasom
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NPC
Nuclear Pore Complex --> Regulation Transport Stoff in und aus Zellkern (ausser kleine unpolare)
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Funktion Importin
aplha + beta Importin in Cytoplasma, Andockung an NucleäreSignalSequenz+Transport in Kern. Dort Ran (GTP) andocken an beta importin = Loslösen alpha von beta von Protein + beta und alpha nach draussen mit ran. Im Cytoplasma ran loslösen (GDP) von beta Importin
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Endokrinologie
Wissenschaft der Hormone
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Psychosoziale Faktoren + Verhaltensfaktoren, welche Krankheitsverlauf beeinflussen können? (7 Faktoren)
- chronischer Stress
- Depression
- Traumatische Erlebnisse
- Life Events (Verlusterlebnisse)
- Social Support/functional Support/structural Support
- Bewältigunsstrategie (coping strategy)
- Adhärenz + Compiliance
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Grundregeln breaking bad news? (5 Regeln)
- Ungestörte ruhige Atmosphäre
- Genug Zeit einplanen
- evt. Pat. auffordern jemanden mitzunehmen
- Vorzeitig gutes Informieren für Klärung fragen Patientin
- Überbringen positiver Botschaft (Behandlungsangebot)
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Fibryomalgie
chronische Muskelfaserschmerzen
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Diistress
Stressoren an welche sich Individuum nicht anpassen kann. (negative Stressantwort)
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Eustress
Stressoren, welche eine positive Stressantowrt auslösen (motivierend sind)
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Boreout?
Unterforderung, Auslösung Distress --> negative Stressantwort
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Oxytocin
Hormon, produziert im Hypothalamus, verringert Wirkung von Stress
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Transaktionales Stressmodell?
- primäre Bewertung: positiv?,Gefahr?,irrelevant?
- sekundäre Bewertung: genügend Ressourcen? ---> Nein=Stressor
- zwei Approaches: a) problemorientiert b) emotionsorientiert (Bezug ändern)
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Zentrum für Angst Hirn?
Amygdala (Mandelkerne)
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Zentrum für Trauer?
Gyrus cinguli
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Zentrum für Glück/Eckel?
Basalganglien
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