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Einzahlung
Zunahme liquider Mittel (Bank,Bargeld, Sichtguthaben)
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Auszahlung
Abnahme liquider Mittel (Bank,Bargeld, Sichtguthaben)
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Einnahme
Zunahme des Geldvermögens (liquidermittel: Bank, Bargeld, Sichtguthaben; Forderungen; Verbindlichkeiten)
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Ausgabe
Abnahme des Geldvermögens (liquidermittel: Bank, Bargeld, Sichtguthaben; Forderungen; Verbindlichkeiten)
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Aufwand
Abnahme des Reinvermögens/EK
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Ertrag
Zunahme des Reinvermögens/EK
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Funktion der Kosten- und Erlöserechnung
Vier Funktionen: Planung und Entscheidung, Verhaltenssteuerung, Kontrolle, Dokumentation
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neutrale Aufwendung: bsp für sachzielfremd
Kursverluste aus spekulativen Wertpapiergeschäften der Brauerei
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neutrale Aufwendung: bsp für periodenfremd
Verluste aus Verkauf von Anlagevermögen unter Buchwert (sind früheren Nutzungsperioden auch anzulasten)
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neutrale Aufwendung: bsp für außerordentlich
- unerwartete Verluste, mit denen im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit nicht zu rechnen ist
- Verluste wegen Brand, Naturkatastrophen
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neutrale Erträge stellen keine Erlöse dar, Bsp
- sachzielfremd ( Wertgeweinne aus Finanzgeschäften bei Brauerei)
- periodenfremd ( Verkauf oberhalb des Buchwerts)
- außerordentlich (Subvention)
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kalkulatorische Kosten: stellen keine Aufwendungen dar
- in GuV stehen Kosten, die sich in Zahlungen niedergeschlagen ( pagatorische Kosten)
- kalkulatorische Kosten erfassen die "entgangenen Erlöse" alternativer Entscheidungen (Opportunitätskosten)
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kalkulatorische Kosten: stellen keine Aufwendungen dar, sofern Kosten gar nicht in GuV erfasst sind: Zusatzkosten z.B
- kalkulatorische (Eigen-)Kapitalkosten: Anteilseigner verlangen angemessenen Rendite
- kalkulatorischer Unternehmenslohn ( Geschäftsführer verzichtet auf Gehalt, hätte dieses aber bei einem anderen Unternehmen erhlaten
- kalkulatorische Miete/ Pacht: kostenlose Nutzung von Räumen
- kalkulatorische Wagnisse (kosten für potentielle Risiken, die nicht bilanzier erfasst werden, Bsp Haftungsrisiken
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kalkulatorische Kosten: stellen keine Aufwendungen dar, sofern Kosten gar nicht in GuV erfasst sind: anderskosten z.B
- zb kalkulatorische Abschreibungen
- kalkulatorische Zinsen (marktunüblich geringe Verzinsung
- kalkulatorische Miete/Pacht (marktunuüblich geringe Miete)
- kalkulatorische Wagnissse (Rückstellungsaufwand < Kosten für potenzielle Risiken)
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nicht alle Auszahlungen sind Kosten
- etwa da kein Güterverbrauch ( zB Rückzahlung eines Bankkredits, Kauf einer Maschine)
- etwa da nicht sachzielorientiert (z.B Dividendenausschüttung)
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nicht alle Kosten sind Auszahlungen:
etwa alle kalkulatorische Kosten
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viele Kosten sind aber mit Auszahlungen verbunden :
pagatorische Kosten, zB Zahlungen für Gehalt, Miete, Zinsen, Material etc
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variable Kosten
abhängig von Output: Materialkosten, Stromkosten
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fixe Kosten
unabhängig von Output: abschreibungskosten, Festgehälter
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Grenzkosten:
- zusätzliche Kosten für eine zusätzliche Outputeinheit
- bei freien Personen- und Maschinenkapazitäten: Grenzkosten= variable Kosten
- bei Vollauslastung: Grenzkosten = variable Ksoten + Abschreibungskosten für zusätzliche Maschine /Personal . sprungfixe Kosten
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Einzelkosten
Kosten, die einem Kostenobjekt direkt zugerechnet werden können
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Gemeinkosten
Kosten, die mehreren Kostenobjekt zugerechnet werden können
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unechte Gemeinkosten:
- sind an sich Einzelkosten, aber Kostenerfassung wäre zu unwirtschaftlich/ können einem Kostenobjekt direkt zugeordnet werden, werden aber als Gemeinkosten behandelt
- Bsp Stromkosten, Kosten für Hilfe-/Betriebsstoffe
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häufig:
- fixe Kosten --> gemeinkosten
- variable Kosten --> Einzelkosten
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primäre Kosten:
Kosten, die in der Kostenrechnung erstmals erfasst werden zB material- und Personalkosten
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sekundäre Kosten
entstehen für selbsterstellte Leistungen in der innerbetrieblichen Leistungsverrrechnung
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relevante Kosten:
- solche, die durch eine Entscheidung beeinflusst werden könen
- - Betrifft variable und sprungfixe Kosten
- - (variable und sprungfixe) pagatorische und Opportunitätskosten
- - kalkulatorische Kosten
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irrelevante Kosten:
solche, die durch eine Entscheidung nicht beeinflusst werden können, insbesondere "sunk costs"
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Istkosten:
tatsächlichen angefallene Kosten ( der abgelaufenen Periode)
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Normalkosten
- genormte Kosten:
- auf Biss des Durchnitts vergangener Jahre, vergleichbarer Unternehmen
- zweck: Ausgleich saisonaler Schwankungen, Anreizvermitlung
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Plankosten
zukünftig erwartete Kosten
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Sollkosten
vorgegebene Kosten zB für Geschäftsbereiche oder Produkte
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Systeme der Kostenrechnung
- Teilkostenrechnugn (nur variable Kosten, nur Einzelkosten)
- Vollkostenrechnugn ( incl. fixe Kosten bzw Gemeinkosten)
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Beanspruchungsprinzip:
Zuordnung erfolgt, wenn Outputsteigerung zwar Güterverbrauch, nicht aber Kosten ansteigen lässt
- Bsp Beanspruchung einer Maschine durch zusätzlichen Auftrag, aber Abschreibungskosten steigen nicht an
- lineare Abschreibung einer Maschine
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Verursachungsprinzip
- Zuordnung erfolg, wenn Outputsteigerung zusätzlich Kosten verursacht
- Bsp variable Kosten, Materialkosten, die man direkt zuordnen kann
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Verteilungsprinzip
- eine Zuordnung erfolgt, wenn ohne diese Kosten eine Outputerstellung gar nicht möglich wäre
- Bsp Mietkosten, Verwaltungskosten, abschreibungskosten einer Produktshalle
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Deckungsbeitrag
= erlöse - variable Kosten
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Kosten:
bewerteter, sachzielbezoger Güterverbrauch
- bewertung: Verzehr an Ressourcen wird quantifiziert
- Sachziel: aus Betriebszweck abgeleitet, ≠ Formalziel: bsp Gewinnmaximierung
- Güterverbrauch: mengenmäßige Verzehr an Ressourcen
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effekt der Fixkostendegression
mit steigender Anzahl zusätzlich erstellter Brote sinkt der Fixkostenanteil je Brot
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das Sachziel einer Bierbrauerei besteht etwa..
in der Herstellung und dem Absatz von Bniert
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sachziel des von Max eröffneten Cafés
Verkauf von Kaffeeevariationen und Snacks
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Kosten=
Menge der verbrauchten Güter x Preis pro Gütereinheit
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periodenfremde Aufwendungen liegen etwa vor,
wenn ein Aufwand dem abgelaufenen Geschäftsjahr zugeordnet wird, aber der Güterverzehr an sich mehrere Perioden betrifft. Ein Bsp sind Verkäufe von Anlagevermögen, etwa von Maschinen, unterhalb des Buchwerts. Der Wertverzehr ist vermutlich über die gesamte Nutzungsdauer zu verteilen, wird aber nur dem Geschäftsjahr des Verkaufs zugerechnet
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versunkene Kosten:
sind Kosten, die in der Vergangenheit verursacht wurden und sind durch aktuelle Entscheidungen nicht mehr revidieren lassen.
"wir haben doch schon so viel investiert, wollen wir das Projekt wirklich aufgeben?"--> das führt manchmal dazu, dass ein Projekt weitergeführt wird, obwohl ein Projektabbruch die wirtschaftlich sinnvollere Alternative wäre
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Verteilungsprinzip
eine Zuordnung erfolgt, wenn ohne diese Kosten eine Outputerstellung gar nicht möglich wäre (z.B Miete)
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Beanspruchungsprinzip
Zuordnung erfolgt, wenn Outputsteigerung zwar Güterverbrauch, nicht aber Kosten ansteigen lässt ( zb lineare Abschreibung einer Maschine)
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Verursachungsprinzip
Zuordnung erfolg, wenn Outputsteigerung zusätzliche Kosten verursacht (zb Materialkosten -> die man direkt zuordnen kann)
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LIFO - Verfahren
die zuletzt erworbenen Bestände werden per Annahme zuerst verbraucht ( last in, first out)
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permanentes LIFO
Materialverbrauch wird fortlaufend mengen- und wertmäßig während des ganzes Jahres erfasst
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FIFO Verfahren
- hier liegt die Annahme zugrunde, dass die älteren Bestände zuerst verbraucht werden und die jüngeren Bestände im Lager verbleiben
- d.h. die ältesten Einstandpreise sind relevant für die Bewertung des Verbrauchs
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betriebsnotwendiges Vermögen
d.h Vermögenswerte, die dazu dienen, das Sachziel zu erreichen
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nicht betriebsnotwendig
- - Wertpapiergeschäfte
- - ungenutzte Vermögenswert (stillgelegte Maschine)
- - fremd benutzte VW ( vermietete Immobilien)
- - Anlage im Bau
- - überhöhte Bestände
- - Darlehen
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Abzugskapital
- Kundenanzahlungen
- Lieferantenschulden
- Rückstellungen
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Herstellkosten
Fertigungs- und Materialkosten
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Selbstkosten
Herstellkosten + Entwicklungskosten + Vertriebskosten + Verwaltungskosten
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Divisionskalkulation
- gegeigten bei Massen- und Sortenfertigung
- d.h bei Unternehmen mit einem Produkt oder mehreren, sehr ähnlichen Produkten ( massenfertigung -> Strom, Bleistifte
Sortenfertigung -> Bier, T-Shirts )
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Einstufige Divisionskalkulation
- Unternehmen stellt nur ein einziges homogenes Massenprodukt her
- Fertigung erfolgt in einer Stufe -> d.h keine unterschiedliche Ausbringungsmengen
- Produktions- und Absatzmengen sind identisch -> keine Lagerhaltung
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zweistufige Kalkulation
wenn Produktions- und Absatzmenge differieren
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Sorten Fertigung
Kosten der verschiednen Produktarten entstehen aufgrund ähnlicher Fertigungstechniken in einen Verhältnis, das die Kostenverursachung wiederspiegelt
-> Äquivalenzziffernkalkulation
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kalkulation von Kuppelprodukten
- Landwirtschaft, Chemie
- silmutane Herstellung mehreren Produkte in einem einzigen betrieblichen Produktionsprozess
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Kalkulation nach der Restwertmethode ( auf Produkt A)
- Erlöse von B, C, D und E
- - direkte zurechenbare Kosten
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- = Kostendeckungsanteil
- auf A zugerechnete Kuppelproduktionskosten
- - Kostendeckungsanteil von B,C,D und E
- + A direkt zurechenbare Kosten
- ---------------------------------------------
- = Herstellungskosten von A
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Kalkulation nach der Kostenverteilungsmethode
(1) Kosten der Kuppelproduktion von A
(2) Herstellkosten von A
(1) = (Umsatzerlöse Produkt A / Gesamtumsatzerlöse). Kosten des Kuppelprozesses
(2) = direkte Kosten + Kosten der Kuppelproduktion
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Zuschlagskalkulation
- Divisionskalkulation nicht geeignet bei Serienfertigung oder Einzelaufträgen
- Produkte zu unterschiedlich
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Kostenstellenrechnung
Kostenstellen = räumlich, funktional oder organisatorisch abgegrenzte Einheiten des Unternehmen -> Zurechnung im Kosten möglich
Aufgabe:
- Bindeglied zw. Kostenartenrechnung und Kalkulation
- Macht den Ort der Kostenentstehung transparent
- Wirtschaftlichkeitskontrolle einzelner Bereiche
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Leverage Effekt
GKR > 1
man erkennt, dass man im Falle GKR > 1 die Eigenkapitalrendite steigern kann, wenn man den Verschuldungsgrad erhöht. Unter der Voraussetzung, dass die Investitionsrendite die Fremdkapitalkosten deckt, würde die Eigenkapitalrendite bei maximalen Fremdfinanzierung optimiert werden
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leverage Effekt
GKR < 1
- allerdings gilt im falle GKR < 1 genau die umgekehrte Zusammenhang
- Jetzt würde ein hoher Verschuldungsgrad eine deutlich negative EKR implizieren
- -> das Fremdkapital wirkt wie eine Hebel, die eine positive (GKR > 1) wie auch negative (GKR < 1) Entwicklung verstärkt.
- Daher spricht man von Lavarage- Effekt
- Risiko und Rentabilität müssen gegeneinander abgewogen werden.
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Effekt der FIxkostendegression
- mit steigender Anzahl zusätzlich erstellter Brote sinkt der Fixkostenanteil je Brot
- Bsp: werden nur 80 Brote gebacken, verteilen sich 350€ /80= 4,38€ Fixkosten auf jedes Brot; bei 5.000 Broten sind es indes 350€/5.000 = 0,07 Fixkosten auf jedes Brot.
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