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Walras Gesetz
In einem vollkommenen Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage auf allen Teilmärkten in Summe aus.
"Der Wert der aggregierten Überschussnachfrage ist immer =0"
Implikation: Wenn sich n-1 Märkte im Gleichgewicht befinden, muss auch Markt n ausgeglichen sein.
Erstes Wohlfahrtstheorem
Ein in einer idealen Ökonomie erzieltes kompetitives Marktgleichgewicht ist pareto-effizient.
oder
Ist (x,p) ein Walras GGW, dann ist x pareto effizient
Zweites Wohlfahrtstheorem
Angenommen, x* ist eine pareto-effiziente Allokation mit x*>>0 für i=1, ..., n und die Präferenzen sind konvex, monoton und stetig.
=> x* ist ein Walras GGW für eine Anfangsausstattung W_i=x*_i für alle i
2 Personen Fall (Walras GGW)
In Optimallösung sind GRS der 2 Individuen gleich.
GRS = Preisverhältnis
-> gleiches Preisverhältnis für alle Individuen
-> GRS gleich für alle Individuen
=> Pareto Menge
Eindeutigkeit eines Gleichgewichts
1. Brutto-Substitute
2. Anfangsausstattung bereits effizient
Wie kann ein allgemeines GGW erreicht werden
1) Kern (bilateraler Tausch)
2) Konkurrenzpreissystem (Schnittpunkt von Budgetgerade (-p1/p2) und Kontraktkurve)
Author
timi_hendrix
ID
232809
Card Set
Mikro II
Description
Allgemeines Gleichgewicht
Updated
2013-09-04T14:59:39Z
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