Mann, Blut im Urin, Fieber 39,8° C, Aufenthalt in Uganda, kein Malaria; Bild mit Ei (apikaler Stachel)
1. Erreger
2. Krankheit
3. Therapie
1. Schistosoma haematobium
2. Blasen Bilharziose
3. Praziquantel
Fall
Student,
Auslandsaufenthalt, erst Rötung am Arm, dann nach 4 Wochen 4cm
große Ulzera am Arm, sonst keine Beschwerden // Mann mit
konfluierendem nicht abhelendem schmerzlosen Ulkus nach Aufenthalt
in SO Asien
Fall
Fieber unklarer Genese nach Aufenthalt in Thailand // Mann stationär, schwer krank mit grippeähnlichen Beschwerden sein > 1 Woche, Afrika Aufenthalt vor 14 Tagen
Toxic-Shock-Syndrome-Toxin-1, Exfoliante A und B, Enterotoxin
Ja
Häufigste nosokomiale Wundinfektion
Staph. aureus
Signifikanteste Gruppe B Streptokokkeninfektion
1. Erreger
2. Krankheitsbild
3. Zwei weitere Krankheiten
Streptococcus agalacticae
Frühgeborenensepsis (16% mit Meningitis)
-meningitis, -pneumonie
Streptococcus peumoniae
1. 3 typische Erkrankungen
2. Lancefieldgruppe
Meningitis (häufigster Erreger bei Erwachsenen), Sepsis, Otitis media, Lobärpneu
keine
Akute Glomerulonephritis
1. Erreger
2. Mechanismus
Strept. pyogenes
AG-AK Ablagerung
Scharlach
Erreger
Superantigene ja/nein?
Strp. pyogenes
Ja
Strpt. pyogenes
Kapsel ja/nein
Hämolyseverhalten
Ja
Beta
Einteilungsschema von Salmonellen
Kauffmann-White-Schema
Salmonella typhi
1. Diagnostik im frühen Stadium
2. Wachstom auf McConkey hell/rosa/gar nicht?
3. Oxidase
4. Nachweis in?
5. Übertragung durch
Blutkultur
Hell
Negativ
Blut
Lebensmittel, Wasser
Q-Fieber
Erreger
Coxiella burnetti
Borrelien
1. Tropismus welchen Gewebes
2. Häufig noch keine AKs bei erythrema migrans ja/nein?
3. Wenn Suchtest positiv dann Bestätigungstest mit Immunoblot ja/nein?
4. Knieschmerzen, aber seronegativ -> trotzdem Lyme-Borreliose?
5. Stadium III Symptome
Bindegewebe
Ja
Ja
Nein
Arthritis, Acrodermatitis chronica atrophicans
Legionellen
1. Werden durch Aerosole übertragen ja/nein?
2. Gramnegative Stäbchen ja/nein?
3. Auslöser von Pneumonien ja/nein?
4. Risikogruppe Alte und Kinder ja/nein?
5. Nur durch Trinkwasser Temp. > 50°C ja/nein?
6. Hauptübertragungsort in Deutschland sind Schwimmbäder ja/nein?
7. Hospitalismuserreger ja/nein?
8. Wachstum auf Blutagar?
1. Es werden spezifische T-Lymphozyten angeregt ja/nein?
2. Es werden spezifische Antikörper gesucht ja/nein?
3. Man kann damit latente TB diagnostizieren ja/nein?
4. Geimpfte werden als falsch positive dargestellt ja/nein?
Ja
Nein
Ja
Nein
Superantigenvermittelte Erkrankungen
Toxic Shock Syndrome
Lebensmittelintoxikationen
Scharlach
NICHT Tetanus, Borreliose, Diphtherie, Cholera
Superantigene
1. Werden intrazellulär aufgenommen ja/nein?
2. Das Scharlachtoxin wird nicht durch Superantigene ausgelöst ja/nein?
3. TSS beruht auf Superantigenen ja/nein?
4. SAGs aktivieren T-Zellen ja/nein?
5. S. pyogenes hat Superantigene ja/nein?
6. SAGs vermitteln den Kontakt zwischen T-Zellen und APZs ja/nein?
Nein
Nein
Ja
Ja
Ja
Ja
Vertreter der Spirochäten
Treponema, Borrelien
Patient mit AB Therapie bekommt Diarrhoe
1. Auf was testet man?
2. Was tut man dann?
Clostridium difficile Enterotoxin A/B
AB absetzen, Metronidazo oder Vancomycin oral ansetzen
pseudomembranöse Enterocolitis (AB induziert) (Difficile)
Botulismus
Tetanus
Clostridium Botulinum
1. Toxin wird im Darm nach Aufnahme von Sporen produziert ja/nein?
2. Gramnegativ ja/nein?
3. Sporenbildner ja/nein?
4. Löst shclaffe Parese aus ja/nein?
5. Opisthotonus und erhöhter Muskeltonus ja/nein?
6. Erste Symptome am Auge ja/nein?
7. Mikrobiologische Diagnostik durch Anzucht ja/nein?
8. Toxin hitzelabil oder stabil?
9. Welchen Lebensmittel?
Nein
Nein
Ja
Ja
Nein
Ja, Doppelbilder
Nein, Nachweis von Toxin in Nahrung, Blut und Wasser durch Maus-Tierversuch (Nachweisgrenze 0,03 mg)
a) sicherer Harnwegsinfekt
b) physiologischer Befund
c) signifikantes Ergebnis, V.a. HWI besteht
Blasenentzündung, restliches AB genommen, Strept. faecium 10^4
C)
Bakterielle Genetik
1. Plasmide sind extrachromosomales Erbgut und werden autonom repliziert ja/nein?
2. Transduktion und Konjugation sind Mechanismen des Genaustausches zwischen Bakterien ja/nein?
3. AB Resistenzen sind immer auf dem bakteriellen Chromosom lokalisiert ja/nein?
4. Das bakterielle Chromosom ist linear aufgebaut ja/nein?
5. Genweitergabe durch Bakteriophagen wird als Transformation bezeichnet ja/nein?
Ja
Ja
Nein
Nein
Nein
Phagenkodierte Toxine
Diphtherie Toxin (Corynebact. Dipht.)
Shiga-like toxin (E.Coli)
Scharlachtoxin (Strept. pyogenes)
Ja/Nein
Umhüllte Viren
1. haben ein Genom
2. haben Pathogenitätsfaktoren
3. haben eine Proteinhülle
4. haben Proteine zur Adhäsion an die Zelloberfläche
5. haben wirtszellabhängige Lipidmoleküle
6. haben Oberflächenproteine
Unterschied zwischen geimpfter und ausgeheilter Hepatits B
Anti-HBc -> Durchseuchungsmarker
Schwangere kommt am 16., hatte am 12. Kontakt zu Mädchen, das am 15. mit Röteln diagnostiziert wurde
HHT 1:256
Folge:
C)
ja/nein
HPV
1. gegen einige Formen Impfung möglich
2. Therapie mit Ribavirin verfügbar
3. Typisch für die Infektion ist ein makulopapulöses Exanthem
4. HPV ist mit Burkitt Lymphom assoziiert
1. Alter Patient 8 Tage im Krankenhaus, dann Virusgrippe -> nosokomial?
2. Inkubationszeit
3. Therapie
4. Diagnostik
ja/nein
5. Der Impfstoff enthält die jeweils aktuell kursierenden Virusisolate
6. Bei der in der BRD üblichen Impfung handelt es sich um einen attenuierten Impfstoff
7. Der Impfstoff wird in Hühnerembryos gezüchtet nud kann somit eine Anaphylaxie auslösen
Ja
3-4 Tage
Neuraminidasehemmer
Sekret (Virusanzucht, Antigennachweis, PCR), Serum AK Nachweis
Ja
Ja
Ja
Lympfknotenschwellung und Fieber
1. Virus
2. Krankheit
3. Therapie
4. Serumtest igG pos, IgM neg
5. Durchseuchungsrate in Deutschland
Eppstein Barr Virus (EBV)
Mononukleose/Pfeiffersches Drüsenfieber
Symptomatisch (experimentell Ganciclovir)
Keine aktive Infektion
90%
Das Eppstein-Barr-Virus gehört zur Familie der ... . Charakteristisch für diese Familie sind ... . Das Krankheitsbild des EBV Virus ist die ... . Das EBV Virus ist assoziiert mit ...
Herpes Viren
latente Infektionen
Mononukleose
Burkitt-Lymphom
Häufigster und gefährlichster Erreger von Atemwegsinfektionen im Säuglingsalter
Respiratory Syncytical Virus (RSV)
Häufigster Bronchiolitis Erreer bei Kindern
Respiratory Syncytical Virus RSV
Opportunistische Infektionen bei HIV
Soor/Orale Candidiose (Candida Albicans)
CMV-Retinitis/Encephalitis
Kaposi-Sarkom
Medikamentenklassen gegen HIV
Proteaseinhibitor
Integraseinhibitor
Polymeraseinhibitor
Entryinhibitoren
Viren die den Respirationstrakt befallen
RSV Respiratory Syncytical Virus
Hantavirus (Interstitielle Pneumonie)
Coronavirus (SARS)
Adenoviren
Rhinoviren
Parainfluenzavirs
Influenzavirus
Häufigster Durchfallerreger bei Kindern
Rotavirus
Norovirus
Adenovirus
Virus der bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr zum Tod führt
Rotavirus
Wichtigste Parasitose bei Immunsuppression
Toxoplasmose durch Toxoplasma gondii
Fliegenmadenbefall beim Menschen
Myiasis
Wurmeier im Stuhl
Ascaris lumbroides (Spulwurm)
Taenia saginata (Rinderbandwurm)
Taenia solium (Schweinebandwurm)
Fischbandwurm
Schistosoma mansoni und haematobium
Rezidive Malariaerreger
Plasmodium vivax und ovale
Taenia solium
1. Übertragung
2. Komplikationen
3. Therapie
Finnenhaltiges Schweinefleisch (Larven), Aufnahme von Eiern vom Anus oder oral durch Nahrung
Neurozystizerkose
Praziquantel
Übertragung durch Fleischverzehr bei folgenden Parasiten
Trichnella spiralis
Taenia saginata und solium
Toxoplasmosa gondii
Einteilung humanpathogener Pilze in 2 Gruppen
Fadenpilze
Sprosspilze
Sporenpilz der bei Kindern Meningitis/Meningoenzephalitis auslöst
Cryptococcus neoformans
Cryptococcus neoformans
1. Bekapselt?
2. Übertragung
3. Nachweis
Ja
erregerhaltiger Staub
Tuschefärbung
2 Gattungen der Schimmelpilze
Penicillium, Aspergillus, Rhizpoporus
Begünstigende Faktoren für Candida albicans Befall
Immunsuppression
Intravasale Katheter
Breitbandantibiotikatherapie
Granulozytopenie
Diabetes mellitus
NICHT Neutropenie nach Knochenmarkstransplantation
7 stationäre Patienten haben alle auf einmal Durchfall, nach einigen Tagen auch die Mitarbeiter
Art der Quelle
Punktquelle
Direkte Übertragung
Verhinderungsmaßnahmen der nosokomialen Pneumonie
Hochlagerung des Oberkörpers
keine enterale Ernährung bei Intubation
hygienische Händedesinfektion bei Manipulation am Tubus
Spülung nur mit steriler Flüßigkeit
Nadelstich während der OP
1. Ansteckende Krankheiten
2. Sofortmaßnahmen
3. Gegen welche der Viren kann man Impfen
4. Wahrscheinlichkeit einer HIV Infektion
5. PEP bei HIV
6. Wahrscheinlichkeit einer HCV Infektion
7. Virusnachweismethode nach 5 Tagen
8. Wie lange wird ein seronegativer kontrolliert?
9. Therapie bei PEP
HIV HBV HCV
Ausbluten, Desinfizieren
HBV
1%
HAART hochaktive Antiretroviale Therapie
2%
RT-PCR
6 Monate
Interferon alpha
Verhinderung von Post OP Infekten
ja/nein
1.Frühzeitig viele und großflächig Haare entfernen
2. Chirurgische Händedesinfektion
3. OP-Türen geschlossen halten
4. Kontaminierte Flächen nur wenn sichtbar verschmutzt desinfizieren
1. Nein
2. Ja
3. Ja
4. Nein
Schwimmbaddesinfektion
1. Womit
2. Was entsteht dabei
3. Wer kontrolloert das
Chlor
Chloroform
Gesundheitsamt
Typische Fehler bei der Desinfektion
Dosierung (zu niedrig - kein Effekt, zu hoch - Geruchsbelästigung etc)
Temperatur (bei Zugabe warmen Wassers verstärkte Verdunstung)
Wirkungsweise
1. Amphotericin B
2. Echinocandine
3. Azole
Störung Ergesterolsynthese
Störung Glucansynthese
Störung Ergesterolsynthese
2 ABs die in den Folsäurestoffwechsel eingreifen
Sulfonamide, Trimethoprim
Wirkung von Betalactamen
Hemmung der Zellwandynthese/Peptidoglycansynthese bei der Zellteilung
Ansatzpunkte von ABs
Peptidoglycansynthese
Tetrahydrofolsäure
Translation
Topoisomerase
RNA Polymerase
ABs die auf die Zellwandsynthese wirken
Beta Lactame
GlykopeptidABS (Vancomycin, Teicoplanin)
Fosfomycin
Primär bakterizide ABs
Aminoglycoside
Gyrasehemmer/Chinolone
Proteaseinhibitoren
1. Einsatz bei
2. Mechanismus
HIV, HCV
Inhibiert Virusreifung
Neuraminidasehemmer
1. Einsatz bei
2. Wirkungsweise
Influenzaviren
Inhibierung der Virusfreisetzung
Polymerasehemmer
Einsatz bei
Wirkungsweise
Herpesviren
verhindert Replikation des Genoms
RT Inhibitoren
1. Einsatz bei
2. Wirkungsweise
HIV, HBV
verhindert Replikation des Genoms
Vorteile von Lebendimpfstoffen
Gedächtniszellen werden angeregt
längere Immunisierung
Attenuierte Viren
orale Polio
MMR
Gelbfieber
Varizellen
Rotaviren
ABs die nicht auf gramnegative Bakterien wirken
Glykopeptide
Diagnostisches Fenster
Zeitraum zwischen Infektion und labordiagnostischer Nachweisbarkeit
Prionen
1. Was sind sie
2. Effekt
Nukleinsäurefreie Proteine (nicht RNA, DNA, Kapsid, oder Viruspartikel)
Konformationsänderung von Proteinen
Merkmale von Prokaryonten
Kernäquivalent
keine Organellen
kleinere Ribosomen
Zellwand mit Murein
1. Häufigste Meningitiserreger
2. Eindemmung des 3. Erreegers
Meningokokken
Pneumokokken
Impfung gegen Haemophilus Influenzae Typ B
Junge, vor 14 Tagen Rhinitis, Fieber, Husten, dann abgeklungen, jetzt abgeschlagene, zuerst Schwächeanfall in Beinen und Kribbeln in Füßen, jetzt Parästhesien am Arm
Diagnose
Guillan-Barré-Syndrom
2 häufigste Erkrankungen durch Zecken
Frühsommer Meningoenzephalitis
Lyme-Borreliose
Nitrat wird endogen und ...exogen/physikalisch ... zu Nitrit reduziert. Kontaminationen können bei Säuglingen ... auslösen. Der Grenzwert hierfür ist ... mg/l
exogen
Methämoglobinämie
50
Das stratum corneum wird von der ... Flora besiedellt. Bei Umgang mit ... kommt es zum Antragen von ... Flora. Diese kann durch hygienische Händedesinfektion beseitigt werden. Dafür eignen sich auf Grund ihrer ... Einwirkzeit ... Desinfektionsmittel gut.