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wüh•len; wühlte, hat gewühlt; [Vi]
jemand/ein Tier wühlt (mit etwas) in etwas (Dat)
- jemand gräbt mit den Händen/ein Tier gräbt mit der Schnauze od. den Pfoten im Erdboden
- <im Schlamm, im Sand wühlen>
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Hịr•se die; -, -n
- ein Getreide mit kleinen, runden gelben Körnern
- milho-miúdo
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Ge•trei•de das; -s; nur Sg, Kollekt
- alle Pflanzen (wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer o. Ä.), aus deren Körnern besonders Mehl gewonnen wird
- <Getreide anbauen, mähen, ernten, dreschen; das Getreide steht gut>
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Kọrn das; -(e)s, Kör•ner
- der feste Samen, aus dem die Pflanze (besonders Getreide) wächst
- <Vögel picken Körner (auf), fressen Körner>
- Hühner mit Körnern füttern
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Wei•zen der; -s; nur Sg
- eine Getreideart, aus deren Körnern weißes Brot gemacht wird
- trigo
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Rọg•gen der; -s; nur Sg
- eine (Getreide)Pflanze, aus deren Körnern man Mehl für dunkles Brot macht
- centeio
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Gẹrs•te die; -; nur Sg
- ein Getreide mit kurzem Halm und langen Borsten an den Ähren, das z. B. zur Herstellung von Bier verwendet wird
- <Gerste anbauen>
- cevada
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Ha•fer der; -s; nur Sg
- eine Getreidesorte, die besonders in kühlen Gegenden wächst und die als Nahrung für Menschen (besonders in Form von Flocken) und Pferde dient
- aveia
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grä•men; grämte, hat gegrämt; geschr veraltend; [Vt]
sich (über etwas (Akk)) grämen
über etwas sehr traurig sein
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Nịchts•nutz der; -es, -e
- jemand, der nur sinnlose od. unwichtige Dinge tut und für ernste Arbeit nicht zu gebrauchen ist
- Taugenichts
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aus•schimp•fen (hat) [Vt]
jemanden ausschimpfen
- jemanden schimpfen
- jemanden zurechtweisen
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Schus•ter der; -s, -
- jemand, der beruflich Schuhe macht und repariert
- Schuhmacher
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er•lẹr•nen; erlernte, hat erlernt; [Vt]
etwas erlernen
- etwas, das viel Zeit beansprucht, so lernen, dass man es beherrscht
- <einen Beruf, ein Handwerk, eine Sprache erlernen>
- er•lẹrn•bar
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Schmied der; -(e)s, -e
jemand, der beruflich Metall, besonders Eisen, bearbeitet und formt, nachdem er es stark erhitzt hat
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Ạm•boss der; -es, -e
ein eiserner Block mit einer ebenen Fläche, auf dem der Schmied das (heiße) Eisen mit dem Hammer formt
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Schlịn•gel der; -s, -
- ein (frecher) Junge
- Bengel
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Faul•pelz der; -es, -e; pej
- ein fauler Mensch
- Nichtstuer
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ver•koh•len; verkohlte, hat/ist verkohlt; [Vi] (ist)
etwas verkohlt
etwas wird durch Verbrennen hart und schwarz <das Holz>
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Stụmpf der; -(e)s, ¨-e
- ein kurzes Stück, das als Rest bleibt, nachdem etwas abgetrennt wurde o. Ä.
- Stummel
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äch•zen; ächzte, hat geächzt; [Vi]
- vor Schmerz od. Anstrengung stöhnend ausatmen
- <sich ächzend bücken>
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stöh•nen; stöhnte, hat gestöhnt; [Vi]
(vor Schmerz od. Erregung) beim Ausatmen einen tiefen, langen Laut von sich geben
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rụnz•lig Adj
- mit vielen Runzeln
- faltig
- <eine Haut, ein Gesicht; ein Apfel>
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ver•din•gen; verdingte, hat verdingt
jemanden (jemandem) verdingen
einen Dienst (eine Arbeit) vergeben
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ver•ge•ben; vergibt, vergab, hat vergeben; [Vt/i]
etwas (an jemanden) vergeben
- jemandem etwas geben, worum er sich beworben hat
- <einen Auftrag (an eine Firma), einen Preis, ein Stipendium, eine Stelle, eine Wohnung, ein Zimmer vergeben>
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trịn•ken; trank, hat getrunken; [Vt/i]
auf jemanden/etwas trinken
beim Trinken von meist Sekt od. Wein die Gläser heben, um jemanden zu ehren, etwas zu feiern usw
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hau•en; haute/geschr hieb, hat/ist gehauen; [Vt] (hat)
jemanden hauen (haute) gespr
- (besonders von Kindern verwendet)
- jemanden schlagen
- jemanden verprügeln
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zu•sạm•men•tra•gen (hat) [Vt]
etwas (Kollekt oder Pl) zusammentragen
Dinge, die man an verschiedenen Stellen findet, sammeln od. an einen (bestimmten) Ort bringen
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Bụr•sche der; -n, -n
- ein junger Mann (im Alter zwischen ca. 14 und 20 Jahren)
- Jugendliche(r)
- <ein fescher, toller Bursche>
- pej
- Mann
- <ein seltsamer, gerissener Bursche>
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schmụck Adj
- hübsch
- <ein Haus, ein Paar, eine Uniform; schmuck aussehen>
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Lụ̈m•mel der; -s, -; gespr pej
ein Junge od. junger Mann, der sich schlecht benimmt
Flegel
lụ̈m•mel•haft
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flịnk Adj
- schnell, leicht und geschickt in den Bewegungen
- <ein Bursche, ein Mädchen; ein Arbeiter>
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Hụ̈r•de die; -, -n veraltend
eine Art transportabler Zaun für Schafe
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zu•ge•hen (ist) [Vi]
es geht irgendwie zu
etwas geschieht od. verläuft in einer bestimmten Art und Weise
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aus•lö•sen (hat) [Vt]
jemanden auslösen
- Geld zahlen, damit jemand frei wird
- <Gefangene, Geiseln auslösen>
- Aus•lö•sung die; nur Sg
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hi•naus•zie•hen [Vt] (hat)
etwas zieht sich hinaus
etwas zögert sich hinaus
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hi•naus•zö•gern (hat) [Vt]
etwas zögert sich hinaus etwas findet später statt als erwartet od. geplant
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Tau•be die; -, -n
- ein mittelgroßer, meist grauer Vogel mit kleinem Kopf und kurzen Beinen (der auch als Haustier gehalten wird)
- <die Taube girrt, gurrt>
- Die weiße Taube gilt als Symbol des Friedens
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he•raus•las•sen (hat) [Vt] gespr
etwas herauslassen
etwas (nach längerem Zögern o. Ä.) aussprechen
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Ge•fie•der das; -s, -; Kollekt
- alle Federn eines Vogels
- <ein Vogel putzt, sträubt sein Gefieder, plustert sein Gefieder auf>
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aus•schüt•ten (hat) [Vt]
etwas ausschütten
etwas aus einem Gefäß schütten: das Wasser ausschütten
ein Gefäß durch Schütten leeren: ein Glas ausschütten
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lọ•cken; lockte, hat gelockt; [Vt]
jemanden/ein Tier (irgendwohin) locken
- versuchen, jemanden/ein Tier durch Rufe od. durch etwas Angenehmes an einen bestimmten Ort zu bringen
- ≈ jemanden anlocken
- ↔ jemanden verscheuchen
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auf•plus•tern; plusterte auf, hat aufgeplustert; [Vt]
ein Vogel plustert etwas/sich auf
ein Vogel stellt die Federn auf, um größer zu erscheinen, sich zu wärmen o. Ä
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auf•pi•cken (hat) [Vt]
<ein Vogel, ein Huhn o. Ä.> pickt etwas auf
ein Vogel, ein Huhn o. Ä. nimmt etwas durch Picken vom Boden auf
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sprẹn•gen; sprengte, hat gesprengt; [Vt]
etwas sprengen
- etwas nass machen, indem man Wasser daraufsprengt
- ≈ Wasser besprengen
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ạn•schaf•fen (hat) [Vt]
(sich (Dat)) etwas anschaffen
einen (meist ziemlich großen, wertvollen) Gebrauchsgegenstand kaufen
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aus•bes•sern (hat) [Vt]
etwas ausbessern
- beschädigte Stellen einer Sache reparieren
- <Wäsche, das Dach, den Straßenbelag ausbessern>
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zu•sạm•men•kom•men (ist) [Vi]
etwas (Kollekt oder Pl) kommt zusammen
etwas sammelt sich, häuft sich an
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Wạch•tel die; -, -n
- ein kleiner (Hühner)Vogel, der auf Wiesen und Feldern lebt
- codorna
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he•rạn•tre•ten (ist) [Vi]
(an etwas (Akk)) herantreten
von irgendwo näher an etwas treten
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Hạlf•ter das, der; -s, -
- die Seile oder Lederriemen (ohne Gebiss), die man meist einem Pferd um den Kopf legt, um es zu führen
- <ein Tier am Halfter führen, nehmen; einem Tier ein Halfter umlegen, abnehmen>
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stạmp•fen; stampfte, hat/ist gestampft; [Vt] (hat)
irgendwohin stampfen
einen Fuß laut und kräftig aufsetzen
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ein•stel•len (hat) [Vt]
sich (irgendwo) einstellen
geschr
- an einen bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit kommen
- <sich pünktlich, rechtzeitig einstellen>
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feil•schen; feilschte, hat gefeilscht; [Vi]
(mit jemandem) (um etwas) feilschen
lange über den Kaufpreis einer Sache verhandeln (in der Absicht, den Preis zu senken)
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nach•ge•ben
(jemandem/etwas) nachgeben
- auf Bitten od. Drängen anderer etwas erlauben od. tun, zu dem man vorher nicht bereit war
- <dem Drängen, Betteln der Kinder nachgeben; der Versuchung nachgeben>
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zu•le•gen (hat) [Vt] gespr
sich (Dat) etwas zulegen
sich etwas anschaffen, kaufen
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ạb•las•sen (hat) [Vt]
etwas (an jemandem) ablassen gespr
- durch Schimpfen od. Erzählen etwas loswerden
- <seinen Hass, Zorn an jemandem ablassen; Dampf (= Wut) ablassen>
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auf•sit•zen (ist) [Vi]
- sich auf ein Reittier setzen
- ↔ absitzen
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ent•schlụ̈p•fen; entschlüpfte, ist entschlüpft; [Vi]
jemandem entschlüpfen
vor jemandem schnell mit einer flinken Bewegung fliehen können
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Zü•gel der; -s, -; meist Pl
- die Riemen, mit denen man Pferde am Kopf führt und lenkt
- <die Zügel locker, kurz halten, (fest, straff) anziehen; ein Pferd am Zügel führen>
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Bạrsch der; -es, -e
- ein Speisefisch mit stacheligen Flossen, der in Süßwasser lebt
- perca
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stachlig Adj
- mit vielen Stacheln
- <ein Kaktus>
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Stạ•chel der; -s, -n
einer von vielen spitzen und scharfen länglichen Teilen an einer Pflanze od. an einem Tier
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be•sịn•nen, sich; besann sich, hat sich besonnen; [Vr]
sich besinnen geschr
- seine Gedanken intensiv auf ein Problem konzentrieren
- ≈ überlegen, nachdenken
- <sich einen Augenblick, kurz, eine Weile besinnen>
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Hẹcht der; -(e)s, -e
- ein (Raub)Fisch mit langem Kopf und starken Zähnen, der bis zu 1,50 Meter lang ist und im Süßwasser lebt
- <einen Hecht angeln, fangen>
- lúcio
-
Ge•vat•ter der; -s, -n
- Bezeichnung für eine(n) „Freund/Freundin der Familie“
- compadre
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nach•ja•gen (ist) [Vi]
jemandem nachjagen
- jemanden (meist mit einem Fahrzeug) verfolgen, um ihn zu ergreifen
- ≈ jemandem hinterherjagen
-
fle•hent•lich Adj geschr
geschr; in Demut (flehend) <eine Bitte; jemanden flehentlich um etwas bitten
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her•ge•ben (hat) [Vt]
etwas hergeben
jemandem etwas reichen
- etwas verschenken od. verkaufen
- <etwas freiwillig, ungern hergeben>
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zer•fạl•len; zerfällt, zerfiel, ist zerfallen; [Vi]
etwas zerfällt
- etwas löst sich in einzelne Teile auf
- <eine alte Mauer, ein altes Bauwerk zerfällt; etwas zerfällt in/zu Staub>
- etwas wird schwächer und existiert dann nicht mehr
- <ein Imperium, ein Weltreich>
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kọl•lern; kollerte, hat gekollert; [Vi] gespr
wütend sein und schimpfen
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seg•nen; segnete, hat gesegnet; [Vt]
jemanden/etwas segnen
- für eine Person od. Sache um den Schutz Gottes bitten und ihr so seinen Segen geben
- <die Hände segnend erheben, ausbreiten>
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zu•sạm•men•lau•fen (ist) [Vi]
<Personen> laufen (irgendwo) zusammen
meist viele Menschen laufen von verschiedenen Seiten zu einer bestimmten Stelle
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Met der; -(e)s; nur Sg
- ein alkoholisches Getränk, das aus Honig gemacht wird
- ≈ Honigwein
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