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Für die Hooksche Feder gilt?
- 1. Dehnt man sie doppelt so stark, übt sie auch auch eine doppelt so große Kraft auf
- 2. Die Federkraft ist proportional zur Dehnung oder Stauchung
- 3. Die Federkonstante hat die Einheit N/m
- 4. Wirkt keine Kraft auf die Feder, so wird sie auch nicht gedehnt, oder gestaucht
- 5. Je höher das Gleitmodul des Federmaterials ist, um so Größer ist die Federkonstante k ~ G
- 6. Verdoppelt sich die Windungszahl, so halbiert sich die Federkonstante k ~ 1/n
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Warum sollen beim k-d- und k-Dm-Diagramm doppelt logarithmische Auftragungen gewählt werden?
Weil die Ausgleichskurve dann eine Gerade ist, deren Steigung den Exponenten von d bzw Dm entspricht
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Warum darf man beim messen des k-Dm-Diagramms nur Federn nehmen, deren Drahtdurchmesser und deren Windungszahlen gleich sind?
- 1. Weil nur die Abhängigkeit der Federkonstante vom Windungsdurchmesser bestimmt werden soll.
- 2. Wenn die Abhängkeiten von einem Parameter untersucht werden soll, dard auch nur dieser Parameter verändert werden
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