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Teamrollen nach Belbin (9P)
- Weichensteller
- Erfinder
- Spezialist
- Teamarbeiter
- Perfektionist
- Umsetzer
- Macher
- Beobachter
- Koordinator
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Stärken und Schwächen einer konkreten Belbin-Teamrolle (6P)
- [Lazer] Spezialist
- Stärken: Professionalität, fördert sein Fachgebiet, ausdauernd und detailliert
- Schwächen: Interessiert sich wenig für Anderes, Ungedult mit anderen
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Warum es wichtig ist, Teamrollen-Präferenzen (seiner Mitarbeiter) zu kennen? (4P)
- Stärken nutzen
- Schwächen respektieren
- optimale Aufgabenverteilung
- bessere Kommunikation
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Wachstumsphasen eines Teams (5P)
- Forming (Orientierung/Entstehung)
- Storming (Positionierung/Konfrontation)
- Norming (Gedankenaustausch/Kooperation)
- Performing (Arbeitsphase/Wachstum)
- Adjourning (Auflösen/Trennung)
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Wann Teamarbeit ist sinnvoll? (4P)
- Komplexität
- Umfang
- Zeitdruck
- verschiedene Fähigkeiten notwendig
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Vorteile von Teamarbeit (5P)
- Addition der Kräfte
- mehr Wissen/Erfahrung
- mehr Ideen/Kreativität
- Fehlerausgleich
- Teamentscheidungen besser
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Probleme in Teams und je eine mgöliche Lösung (4P)
- Individualisierungstendenz: mehr Kommunikation
- Hierarchierungstendenz: Aufgaben verteilen
- Routinierungstendenz: neue Ziele stecken
- Uneffektive Teambesprechungen: Besprechungsregeln festlegen
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Dinge, die zu Beginn der Zusammenarbeit (bzw. Teamarbeit) wichtig sind (5P)
- Zeit nehmen
- Atmosphäre schaffen
- Kennen lernen
- Ziele klären
- Regeln festlegen
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Dinge, die während der Zusammenarbeit (bzw. Teamarbeit) wichtig sind (4P)
- Kommunikation
- Informationsaustausch
- Ziele nicht verlieren
- Visualisieren
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Voraussetzungen, dass ein Chef dem Team die Steuerung selbst überlässt (2P)
- Verantwortlichkeiten sind klar gesetzt
- Hoher Selbststeuerungsanteil im Team
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Merkmale von "Führen ist dienen" (4P)
- Teamarbeit beginnt beim Chef
- Team zu einem Ziel führen
- Dienen der Gruppe
- Motivieren der Gruppe
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Reaktionen von Menschen auf Machtausübung (7P)
- Ja sagen
- Kommunikationsfluss wird unterbunden
- Auflehnung und Widerstand
- Rückzug
- Nur noch ausführen
- Konkurrenz und Rivalität
- Feindbild aufbauen
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Schritte der S-A-U-L-U-S Konfliktlösungsstrategie (12P)
- Situation genau schildern (Was ist das Problem?)
- Auswirkungen aufzeigen (Was passiert, wenn nichts getan wird?)
- Ursachen klären (Welche Einflussfaktoren?)
- Lösungsmöglichkeiten entwickeln (Welche Wege sind möglich?)
- Umsetzbarkeit prüfen (Welche Lösung lässt sich am besten umsetzen?)
- Schritte festlegen (Wer macht was bis wann?)
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Stufen bis zur Eskalation eines Konflikts (7P)
- Meinungsverschiedenheit
- Spannung entsteht
- Konflikt wird erkannt
- Worte sind sinnlos
- Polarisierung
- Indirekte Angriffe
- Direkte Angriffe
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Konfliktbewältigungsstrategien (5P)
- Nachgeben/Flucht
- Durchsetzen
- Mediation (Ausgleich durch Dritte)
- Gemeinsames Problem-Lösen
- Kompromiss
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Faktoren, die auf eine psychische Erkrankung hinweisen (5P)
- Statistische Seltenheit
- Persönliches Leid
- Beeinträchtigung der Lebensführung
- Unangemessenes Verhalten
- Verletzung sozialer Normen
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Definition Spiegelneuronen (2P)
Resonanzsystem/Nervenzellen im Gerhin, die die Basis der intuitiven Empathie bilden.
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Wodurch werden Spiegelneuronen aktiviert? (2P)
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Wichtigkeit von Anerkennung (2P)
Anerkennung ist die Basis der Motivation
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Optimales Verhältnis von Anerkennung zu Kritik (1P)
Anerkennung/Kritik = 5/1
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Grundhaltungen für hilfreiche Gespräche nach Carl Rogers (3P)
- Echtheit/Kongruenz
- Wertschätzung
- Empathie
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Veränderung des Menschen nach Carl Rogers (2P)
Wenn ich den Menschen verstehe und so akzeptiere wie er ist, kann er sich positiv entwickeln
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Anthropologische Grundannahme von Carl Rogers Theorie (2P)
Der Mensch an sich besitzt alle Fähigkeiten die er benötigt, um sich weiterzuentwickeln
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Definition von Empathie (2P)
- Einfühlungsvermögen.
- Fähigkeit des Menschen, sich kongitiv in die Lage eines anderen hineinzuversetzen, dessen Gefühle, Wünsche, Ideen und Handlungen nachzuempfingen
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Warum ist Empathie wichtig? (5P)
- Transferleistungen (Erfahrungen anderer auf sich übertragen)
- Steigerung der Effektivität
- Täter-Opfer-Ausgleich ermöglichen
- verstehen von Absichten/Motiven anderer
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Dinge, die die eigene Empathie steigern können (3P)
- Zuhören statt sprechen
- Reflektion: Argumente des anderen wiedergeben
- Empathie zulassen
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Fünft Dinge, um Vorurteilen vorzubeugen (5P)
[5 Stück reichen]
- Dinge selbst erfahren
- Kommunikation
- Bildung
- Empathie
- Aufklärung
- Netzwerke/Kontakte
- Perspektivenwechsel
- Den Verstand benutzen
- Aktiv gegen Vorurteile vorgehen
- Schaffen einer Vorbildfunktion
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Faktoren, die unsere Konstruktion der Wirklichkeit beeinflussen (5P)
- Kollektive Deutungen
- Handlungen
- Erinnerungen/Erfahrungen
- Emotionen
- Verstand
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Schritte der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg (4P)
- Beobachtung
- Gefühle ausdrücken
- Bedürfnisse formulieren
- Bitte äußern
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Unterschied zwischen direktiver und non-direktiver Kommunikation (4P)
- direktiv: bestimmerisch (ich weiss es)
- non-direktiv: zurückhaltend (ich kann mir vorstellen)
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Definition von Mediation (2P)
Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konflikts durch Einsatz einer neutralen vermittelnden Person
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Nenne vier Einsatzmöglichkeiten von Mediation (4P)
- Trennung/Scheidung
- Streitschlichtung an Schulen
- Täter-Opfer-Ausgleich
- Umweltmediation
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Definition von Metakommunikation (2P)
Reflektierende Kommunikation über die Kommunikation
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Definition Resilienz (2P)
Fähigkeit, trotz zerrüttender Herausforderungen des Lebens stand zu halten und die Fähigkeit trotz allem ein zufriedenes Leben zu führen
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Welches Ziel verfolgt die Ethik (2P)
Schaffung allgemeingültiger Normen und Werte
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Zehn Dinge zur Umsetzung von Ethik im Unternehmen (10P)
- für die Mitarbeiter (KITA, Kostenlose Arztvorsorgen)
- für die Umwelt (Abfallreduktion, Energiesparen)
- für die Gesellschaft (Spenden, Sozialprojekte)
- für den Kunden (Verlässlichkeit, Transparenz)
- für das Unternehmen (Vision mitteilen, Vorbild sein)
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Kategorischer Imperativ Immanuel Kants (4P)
Wenn ich etwas tue, wäre es noch in Ordnung, wenn alle es tun würden?
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Was ist Mobbing und welche Auswirkung hat es? (4P)
- Ausgrenzung aus einer Gemeinschaft (Nichtbeachtung/Ingoration am schmlimmsten)
- (Gesundheitliche- , Wirtschaftliche- , Gesellschaftliche Auswirkung)
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Stufen der Bedürfnispyramide nach Maslow (5P)
- Körperliche Gundbedürfnisse
- Sicherheit
- soziale Beziehungen
- soziale Anerkennung
- Selbstverwirklichung
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Abgrenzung Coaching, Supervision, Training und Therapie (8P)
- Coaching: zielbezogene Beratung
- Supervision: prozessbezogene Beratung
- Training: fähigkeitsbezogene Beratung
- Therapie: symptombezogene Beratung
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Welche Antreiber gibt es? (5P)
- Sei perfekt
- Mach schnell
- Streng dich an
- Mach es allen recht
- Sei stark
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Nennen Sie vier bekannte Vorurteile (4P)
- Frauen können nicht einparken
- Blond ist blöd
- Polen sind Diebe
- Frisöre sind homosexuell
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Warum ist es wichtig zu erkennen, dass jeder seine eigene Wahrheit hat?
Nachvollziehen des Gegenüber und somit Vermeidung von Konflikten
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Nennen Sie die fünft Punkte der Entscheidungsfindung für den Einzelnen (5P)
- Ideen/Informationen sammeln
- Mit anderen austauschen/Einmal drüber schlafen
- Experten sprechen
- Vergleich mit bisherigen Erfahrungen
- Pro-/Contra-Liste
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Nenne die fünft Phasen der Mediation [oder]
Wie wendet man Mediation an? (5P)
- P1: Einleitung (sicheren Rahmen schaffen)
- P2: Sichtweise der Betroffenen (Dampf ablassen)
- P3: Konflikterhellung (Bedürfnisse klären)
- P4: Lösungsmöglichkeiten sammeln (Brainstorming)
- P5: Übereinkunft (verlässliche Lösung sichern)
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Was kann man tun, um einen Konflikt von vorn hinein zu verhindern?
Wertschätzung und Anerkennung des Gegenübers.
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Was sagt das Eisbergmodell aus?
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Was sagt das Parkinsonsche Gesetzt aus?
Eine Arbeit nimmt sich so viel Raum wie sie bekommt.
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Was ist Salamie-Taktik?
Machs in kleinen Scheiben
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Was ist das Kieselprinzip?
Komplexe Aufgaben zuerst (vom Komplexen zum Einfachen)
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