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Was ist das Kyoto-Protokoll? Welche Zielsetzungen
wurden dort vereinbart?
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Was ist Gegenstand der Klimakonferenz im Dezember 2009 in København?
Wie ist diesbezüglich die Position der Europäischen Union?
(Aktuelle Meldungen in Presse und Internet)
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Welche Nachfolgeaktivitäten fanden nach „København“ statt/ sind mittelfristig geplant und wie sahen/sehen deren Ziele aus?
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Was ist der „Rat für Nachhaltige Entwicklung“?
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Nennen Sie ein Beispiel für die komplette „Auslagerung“ von Ökologie bezogenen
Nachhaltigkeitsaktivitäten aus (der direkten Wertschöpfungskette) einem
Unternehmen. (z. Bsp. BRAX-Regenwals-Aktion)
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Nennen Sie 6 Aspekte, die ein Unternehmen zu
Maßnahmen im Bereich des betrieblichen Umweltschutzes motivieren können.
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Nennen Sie die grundsätzlichen Schritte einer
Vorgehensweise, die zur Implementierung eines Umweltmanagementsystems oder
Umweltmanagementansatzes gehören.
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Nennen Sie 6 mögliche Resultate eines Systems zum
betrieblichen Umweltmanagement.
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Grenzen Sie unter Zuhilfenahme eines praktischen
Beispiels die Begriffe „Umwelteffizienz“ und „Umwelteffektivität“ voneinander
ab.
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Erläutern
Sie knapp die Begriffe
„Stand der Wissenschaft“,
„Stand der Technik“,
„Allgemein anerkannte Regeln der Technik“.
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Nennen Sie die drei Umweltmedien, auf die sich die
Umweltwirkungen „Einsparung von Ressourcen“ oder „Reduzierung von Emissionen“
beziehen können.
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Nennen Sie die drei Umweltmedien, auf die sich die
Umweltwirkungen „Einsparung von Ressourcen“ oder „Reduzierung von Emissionen“
beziehen können
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Nennen Sie die drei grundsätzlichen prinzipiellen
Möglichkeiten eines Unternehmens, seine Emissionsbilanz für einen bestimmten
Stoff (z. Bsp. C02) zu verbessern
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Nennen Sie aus dem Bereich der Umweltkennzahlen ein
Beispiel für eine absolute sowie je ein Beispiel für eine relative
Gliederungs-, Beziehung- und Indexzahl
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Nennen Sie drei Umwelt-Wirkungskategorien und
jeweils einen zuzuordnenden Stoffstrom.
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Was ist unter einem „kumulierten Energieaufwand“ zu
verstehen?
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In welchem Falle sind Stoff- und
Energiestrombilanzen verschiedener Verfahren oder Anlagen vergleichbar?
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Was versteht man im Zusammenhang mit Sach- und
Ökobilanzen unter „Allokation“?
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Was versteht man unter dem Begriff
„Carbon-Footprint“?
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Was versteht man unter dem Begriff „virtuelles
Wasser“?
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Welche Anforderung stellt der Gesetzgeber im
Hinblick auf betriebliches Umweltmanagement?
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Per Gesetz, Verordnung bzw. Auflage sind im Bereich
des Umweltschutzes Betriebsbeauftragte vorgesehen.
Welche drei sind dies Kraft Gesetz?
Welche zusätzlichen sind dies per Fachgesetzen und
Verordnungen?
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Was sind die Pflichten der Betriebsbeauftragten für
Umweltschutz?
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Nennen Sie je ein Beispiel für eine Anlage, für die
ein
- Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz,
- Betriebsbeauftragter für Abfall,
- Betriebsbeauftragter für Gewässerschutz,
- Betriebsbeauftragter für Störfälle
zu bestellen ist.
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Formulieren Sie beispielhaft die Umweltpolitik für
eine Organisation.
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Was versteht man unter einem Umweltmanagementsystem
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Welche Zielsetzung hat das UMS nach DIN EN ISO
14001 ff?
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Welche Zielsetzung hat das EG-Öko-Audit-System
(EMAS II)?
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Im Praxistest ergaben sich zahlreiche negative
Aspekte im Zusammenhang mit der Einführung von Umweltmanagementsystemen.
Nennen Sie vier Ihnen wichtig erscheinende Aspekte
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Wodurch unterscheiden sich die Managementsysteme nach DIN EN ISO 14001 bzw. nach dem
EMAS von diversen in Organisationen implementierten Managementansätzen? (ein Kernbegriff)
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Was sind Ziele des strategischen Umweltmarketing?
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Was sind Ziele des operativen Umweltmarketing?
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Welches sind die Instrumente des operativen
Umweltmarketings?
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Nennen Sie Formen der
Nachhaltigkeitsberichterstattung im Überblick.
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Nennen Sie Ziele der
Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Existiert eine Verpflichtung dazu?
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Welchen Ergebnisse wurden auf der Klimakonferenz in København erzielt?
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Legen Sie drei mögliche Umweltkennzahlen für das „Miniprojekt
Haushalt“
(s. Aufgaben 17 und 40) fest
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Erläutern Sie anhand eines Beispiels den Begriff
„Koppelprodukt“.
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Nennen Sie die grundsätzliche Zielsetzung sowie
drei wesentliche Merkmale des Umweltmanagementansatzes „ÖKOPROFIT“.
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Was versteht man unter einer Wertschöpfungskette?
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Erläutern Sie die Begriffe „shareholder“ und „stakeholder“?
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Nennen Sie drei Institutionen außerhalb eines
Beispiel-Unternehmens, die speziell im Zusammenhang mit ökologischen Themen die
Funktion von stakeholdern haben
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Als umweltbewusster Mensch stellen Sie fest, dass ein Unternehmen mit einer Zertifizierung
gemäß ISO 14001 wirbt. Wie beurteilen Sie diesen Tatbestand?
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In der Presse werden folgende absolute Kennzahlen veröffentlicht:
CO2-Emission in 2007 aus der Nutzung fossiler Energieträger:
- China: 1802
Mio. t/Jahr
- USA: 1586
Mio. t/Jahr
- EU: 1037
Mio. t/Jahr
Welche relative Kennzahl wäre als Vergleichswert zur Beurteilung
aussagekräftiger?
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Wie sähen dann die Schlussfolgerungen aus den Daten
der Aufgabe 48 aus?
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Nennen Sie einen kritischen Aspekt hinsichtlich der
Verpflichtung zur Bestellung von gesetzlich vorgeschriebenen Umweltbeauftragten
(Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz)
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Nennen Sie 5 Möglichkeiten, als Privatmensch zur
Verminderung des CO2-Ausstoßes beizutragen
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